4.6

Vortex – Die Liebe, die den Anfang brachte

von Anna Benning

Format:Hardcover
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Anna Benning hat mich mit ihrer Urban-Fantasy-Trilogie von Seite 1 bis zum Abschluss dieses finalen Bandes komplett überzeugt.

Science-Fiction & Fantasy
544 SeitenHardcover
Erschienen an: May 26, 2021

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Aktuelle Rezensionen(4)

4.6(92 ratings)
VivianaRezension von Viviana

Ein guter Abschluss für eine Reihe die mir nicht sooo gut gefallen hat. ich weiß tatsächlich nicht, ob es an den Charakteren oder der Handlung lag, aber an manchen Stellen fand ich es einfach langweilig, obwohl die Plottwists einigermaßen gut waren.

AylaRezension von Ayla

~»Niemand kann dem Tod entkommen.«, sagte er. »Keiner von und. Wir können nur entscheiden, wie wir uns ihm stellen möchten.« — — — Bewertung Insgesamt:⭐️⭐️⭐️⭐️,5 Inhalt (Storyline & Charaktere):⭐️⭐️⭐️⭐️,5 Schreibstil:⭐️⭐️⭐️⭐️,5 Cover & Design: ⭐️⭐️,5 — — — Okay, diesmal war ich recht froh, denn der Einstieg viel mir leichter, als sonst. Generell war die Handlung natürlich wieder mega spannend. In diesem Teil ging es nochmal besonders um Plots und alles wurde in Zusammenhang gebracht. Das war krass. Krass interessant. Aber auch überfordern. Mir wurde es zwischendurch etwa viel und ganz konnte ich nicht folgen. Gerade auch, weil es dann doch viel Drama gab. Das Ende an sich lässt mich mich etwas leer fühlen. Glücklich und traurig. Aber daran merke ich nur, wie sehr mir die Charaktere ans Herz gewachsen sind und wie schwer es mir fällt, die Welt wieder zu verlassen. Dass der Fokus weniger auf den Charakteren lag, ist zwar verständlich, trotzdem finde ich es irgendwo schade, dass es weniger Perspektiven gibt. Dabei ist es aber zum Glück immer nich so, dass jeder seinen Hintergrund hat, der das Handeln begründet und die Charaktere so handeln, wie es für sie typisch ist. Gerade bei Elain merkt man nochmal, dass sie nicht nur hilfsbereit und mutig ist, sondern eben auch ein Mensch, der seine Grenzen hat. Mittlerweile fühlen sich einige Figuren an, wie Familie und noch immer bin ich erstaunt, wie Anna Benning es schafft, alle ihre Figuren einzubringen, sodass man auf alte Bekannte wie Arissa trifft. Nicht nur das kann Anna Benning richtug gut. Man merkt, wie krass sie selbst ihre Welt versteht, wie gut sie alles durchdacht hat. Denn eigentlich ergibt alles Sinn. Dennoch ist es so viel, dass es mich überfordert. Irgendwo verliert sie mich da beinahe ein bisschen und ich drifte ab. Zudem gibt es Sachen, die echt oft wiederholt werden und bei denen ich mir nur noch denke: Ja, ich habs verstanden. Aber viel wichtiger ist, dass Anna Benning es sowohl schafft, mich mit ihrer Geschichte zu fesseln, als auch, dass ich mit den von ihr erschaffenen Figuren mitfühle. Generell bin ich voll dabei. Und auch die Grundlagen passen. Schon immer mochte ich Präteritum und Elains Sicht. Dass sie jetzt auch noch in der 3. Form manchmal von Bale erzählt, empfinde ich als interessant. Insgesamt kann ich nur sagen, dass ich such diesen Teil der Vortex-Reihe wieder echt gut finde. Ich liebe ihn zwar nicht so sehr, wie den Zweiten, an dem ich die vielen Settings und Perspektiven, ja so außergewöhnlich fand, die hier jetzt nicht so da waren, aber dennoch. Es ist spannend und ich fühle mit den Figuren mit. Die Auflösungen sind krass, fast zu krass, sodass ich nicht mehr ganz folgen kann. Aber gerade am Ende habe ich einfach gemerkt, wie viel mir die Geschichte und alles was dazugehört, bedeutet und ja. Es ist einfach gut. Und das nicht nur für jüngere Leser*innen. — — — Songs * Man or Monster (Sam Tinnesz, Zayde Wolf) * Love like ours (Aron Wright) — — — ~Ayla

Maja Rezension von Maja

ich liebe die beiden so sehr

BeccaRezension von Becca

Wow, wow, wow! So eine unglaublich tolle Jugend-Dystopie, die genau das richtige Maß an Fantasy-Elementen hatte. Da es sich hier um den dritten Band der Reihe handelt, werde ich um Spoiler für die ersten beiden Teile nicht herumkommen. Wer also die beiden Bände noch nicht gelesen hat, sollte nicht weiterlesen! Alles, was Band 3 betrifft, ist spoilerfrei ☺️ Die erste Hälfte des Buches hat mich etwas an den letzten Band von "Tribute von Panem" erinnert, im absolut guten Sinne! Bale blieb am Ende von Band 2 bei Hawthrone und natürlich ist das nichts, was einfach so an Bale vorbeigehen wird. Elaine und ihre Freund*innen machen sich also auf die Mission, Bale irgendwie wieder aus Hawthrones Fängen zu befreien. Allein die ersten Kapitel des Buches zeigen, dass dies nicht entspannt wird und es geht direkt actionreich los. Elaine entwickelt sich außerdem in diesem Band von einer etwas naiven Protagonistin, zu einer unfassbar mutigen, selbstbestimmten und charakterstarken Figur. Obwohl ich in den vorherigen Bänden oft wegen ihren Entscheidungen die Augen verdrehen musste und ihre Reaktionen oft etwas over the top fand, so glich sich das in diesem Band durch ihre gesamte Entwicklung gut aus. Auch Bale gefiel mir in diesem Buch besser als in den beiden vorherigen. Seine Arroganz und die Art, wie er allen vermittelt, dass er es besserweiß, vergehen in diesem Buch. Allerdings wird auch deutlich, warum er eben so handelt, wie er handelt und selbst die "schlechteren" Eigenschaften ergeben Sinn. Lediglich seine Reaktionen und Gedanken ab der zweiten Hälfte (Leser*innen werden vermutlich wissen, welchen Punkt ich meine) empfand ich nicht als ganz so authentisch, denn alles, was ich passiert ist, scheint ihn nicht so viel zu beschäftigen wie ich und wie auch Elaine vermutete. Das allerbeste an diesem Buch und überhaupt dieser Reihe ist jedoch die Verflochtenheit. Durch die Zeitsprünge gibt es einige Mindf*cks und ich musste oft etwas länger darüber nachdenken, wie das so funktionieren kann. Außerdem gibt es im letzten Band auch einige Schleifen zurück zum ersten Band, was ich einfach nur sagenhaft finde! Das ist wirklich eine Kunst, die Geschehnisse so zu verbinden, dass sie sich über eine gesamte Reihe erstrecken. Auch in diesem Band gab es daher einige Plottwists, die plötzlich um die Ecke kamen und alles wieder in vollkommen anderes Licht stellten. Mir gefällt die gesamte Idee dieser Reihe unglaublich gut. Ich liebe es, wenn die vier Elemente irgendwo mit auftauchen und war daher in Band 1 schon voll into it. Aber auch wenn die Zeitsprünge mir oft viel logisches Denken abverlangten, so wurde die Geschichte unglaublich gut und verständlich dargestellt. Wer Dystopien und Fantasy liebt und dazu noch ein Faible für Zeitreisen hat, sollte sich die Vortex-Trilogie unbedingt mal anschauen!

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