Empfehlungen basierend auf "Von der Kunst, sich selbst zu führen"
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von John Mark Comer
Ruhe. Radikal. Jetzt. Rastlosigkeit ist der größte Feind für unser geistliches Leben. Das sagt Dallas Willard. Und John Mark Comer merkt selbstkritisch: »Ja, trifft auf mich zu.« Woran du Rastlosigkeit erkennst? An chronischem Zeitmangel. An Gedankenkarussells, wenn du eigentlich ausruhen willst. An dem penetranten Gefühl von leeren Tanks – emotional, geistlich, körperlich – trotz Inputüberfluss. An Performance-Druck und der Überforderung mit Beziehungen im »real life«. Und wenn du voller geistlichem Tatendrang auf To-dos surfst wie auf der perfekten Welle. Trifft auch auf dich zu? Dann ist dieses Buch für dich!
von Dalai Lama
Wer wäre berufener als der Dalai Lama, »eine der faszinierendsten Gestalten des 20. Jahrhunderts«, uns zu Beginn des neuen Jahrtausends Perspektiven für ein erfülltes Leben aufzuzeigen? Denn trotz des Wohlstands sind viele Menschen gerade in der westlichen Welt mit ihrem Leben unzufrieden, suchen eine neue innere Ruhe, die mit Konsum und Luxus nicht zu erlangen ist. Schritt für Schritt zeigt der Dalai Lama, wie man sich auf positive menschliche Eigenschaften und Werte wie Einfühlungsvermögen, Gemeinschaftssinn und Aufrichtigkeit zu besinnen lernt und schließlich wieder zu einer neuen Ethik des Handelns findet.
von Thomas Geist
Kaum ein Werk wie »Das tibetische Buch vom Leben und vom Sterben« hat unsere Auffassung vom Tod so stark beeinflusst. Auch die Krankenbetreuung und Sterbebegleitung im Westen ist dadurch revolutioniert worden. Unzählige Menschen haben die tibetische »Kunst zu sterben«, vor allem aber auch »zu leben«, lernen können. Diese zeitgemäße Auslegung des »tibetischen Totenbuches« wird weiterhin maßgeblich sein und erscheint nun in aktualisierter Neuausgabe.
von Mark Twain
Ist Der Mensch Vom Wesen Her Gut? Oder Tut Er Nur Gutes, Um Sich Gut Zu Fühlen? Hat Der Mensch Einen Freien Willen? Welchen Zwängen Ist Er Unterworfen? Über Diese Und Viele Andere Große Fragen Des Lebens Lässt Mark Twain Einen »alten Mann« Und Einen »jungen Mann« Wortgewandt Diskutieren. Das Philosophische Zwiegespräch, Das Beweist, Dass Leichtfüßigkeit Und Tiefsinn Einander Nicht Ausschließen, Erscheint Nun Erstmals In Deutscher Übersetzung. »alter Mann: Was Auch Immer Ein Mensch Ist, Verdankt Sich Seiner Beschaffenheit Und Den Einflüssen Seines Erbguts, Seiner Umgebung, Seiner Beziehungen. Er Wird Bewegt, Gesteuert Und Beherrscht Von äußeren Faktoren – Und Sonst Nichts. Er Selbst Erschafft Nichts, Nicht Einmal Einen Gedanken. Junger Mann: Ach Was! Woher Habe Ich Denn Dann Meine Meinung, Dass Du Völligen Unsinn Redest?«
von Varda Hasselmann
Über die Seele, die sich in der physischen Welt verkörpert, in der astralen Welt zu Hause ist und in der kausalen Welt zur Vereinigung mit ihrer Seelenfamilie gelangt, gab es bislang nur sehr wenige allgemein verständliche Informationen. Die für dieses Buch medial empfangenen Botschaften von außergewöhnlicher Klarheit und Brisanz bieten eine Fülle von Basiswissen.
von undefined Thich Nhat Hanh
Die meisten Menschen hetzen durchs Leben. Thich Nhat Hanh erklärt, wie wichtig es für die Gesundheit ist, innezuhalten und bewusst zu gehen. So bringt jeder Schritt Freude und Ruhe in den Alltag.
von Richard Stengel
Die Summe der Lebenserfahrungen, die Nelson Mandela zur charismatischen Persönlichkeit gemacht haben Wie kann ein Einzelner eine bis in die Grundfesten gespaltene Gesellschaft einen und sich Ansehen in der ganzen Welt verschaffen? Eine Frage, die sich angesichts der überwältigenden Lebensleistung Nelson Mandelas geradezu aufdrängt. Richard Stengel, der Mandela seit 1992 kennt und bereits bei seinem Weltbestseller "Der lange Weg zur Freiheit" Co-Autor war, gibt die Antwort und legt zugleich die Summe der Lebenserfahrungen und -weisheiten vor, die Mandela zu einem unserer charismatischsten Zeitgenossen gemacht haben. Mut, Gelassenheit und Ruhe auch im Angesicht von Chaos und Gewalt erweisen sich als seine prägenden Lebensregeln, die sich mit Disziplin, Pragmatismus und Leidenschaft ideal verbinden. Mit einem exklusiven Vorwort von Nelson Mandela.
von Tomas Sjödin
Wir leben im Überfluss. Diese Erfahrung macht auch der schwedische Bestseller-Autor Tomas Sjödin („Warum Ruhe unsere Rettung ist“). Er weiß aber auch um das, was uns belastet – Ansprüche, die wir oder andere uns auferlegen und die uns unter Druck setzen. Seine befreiende Botschaft: Es gibt so viel, was man nicht muss! Der größte Reichtum liegt nicht im Haben, sondern im Loslassen. Entdecken Sie in kurzen, erfrischenden Impulsen voller Weisheit und Tiefgang die Schönheit und Einfachheit des Lebens!
von Seneca
Senecas Gedanken über den Tod, vor fast 2000 Jahren formuliert, sind erstaunlich zeitlos und von großer Aktualität: Nicht nur, dass wir uns mit dem Tod auseinandersetzen sollen, statt die Gedanken an ihn beiseite zu schieben, nein: Wir sollten uns freuen, dass es den Tod gibt, der manchmal eine Erlösung sein kann! Auch dafür, dass wir die Möglichkeit haben, unserem Leben ein Ende zu setzen. Wir sollten uns überlegen, wie wir sterben wollen, und entsprechende Vorkehrungen treffen. Und wer einen Freund verloren hat, der solle die Trauer irgendwann ablegen und sich dankbar der gemeinsam verlebten Zeit erinnern. In einer Einleitung ordnet Gerd König Senecas Anschauungen über den Tod in die antike Philosophie ein.
von Thich Nhat Hanh
Wir verbringen sehr viel Zeit unseres Alltags mit sitzen - zu viel Zeit. Doch meist sind wir uns gar nicht bewusst, dass wir sitzen. Wirklich zu sitzen heißt, präsent zu sein, entspannt, mit einem wachen, ruhigen und klaren Geist. Dieses Sitzen braucht etwas Übung, diese Übung nennt man Meditation. Der Schlüssel ist der Atem, zu spüren, wie er ein- und ausströmt. Dies wahrzunehmen kann in ein, zwei Sekunden geschehen und auch bei allem, was wir den ganzen Tag über tun. So erleben wir kurze Glücksmomente, die das Leben lebenswert machen und uns das Gefühl geben, wirklich lebendig zu sein.