Als ein US-Informant spurlos in dem Dorf Hai Trang verschwindet, werden Sergeant Reese und Corporal Hanson zusammen mit einem Trupp Soldaten in den vietnamesischen Dschungel entsendet, um ihn aufzuspüren. Es dauert jedoch nicht lange, bis sie feststellen müssen, dass bei dieser Mission etwas nicht mit rechten Dingen zugeht. Immer wieder stoßen sie auf ihrem Weg auf mysteriös zugerichtete Leichen des Vietcong, seltsam mumifiziert und ausgetrocknet. Hai Trang selbst ist nur noch ein Geisterdorf, und die einzige Überlebende – ein junges Mädchen – berichtet von einem unheimlichen Wesen, welches alle Bewohner tötete.Als die Soldaten auf ihrem Rückweg zur Basis über ein geheimes Tunnelsystem des Vietcong stolpern, beschließen sie, dieses näher zu erforschen. Eine folgenschwere Entscheidung, denn dort, in der klaustrophobischen Dunkelheit, lauert eine albtraumhafte Kreatur, die sich in den Tunneln eingenistet hat: Vietnam Black, ein riesiger, Gift verspritzender Tausendfüßler, bewaffnet mit einem unzerstörbaren Körperpanzer und messerscharfen Kauwerkzeugen. Tödlich und hungrig beginnt die Kreatur, die Männer durch den vietnamesischen Dschungel zu jagen, und entpuppt sich dabei als grässlicher und furchterregender als der Krieg selbst …
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Vietnam Black: Horrorthriller
von Brad Harmer-Barnes, Andreas Grimm
Als ein US-Informant spurlos in dem Dorf Hai Trang verschwindet, werden Sergeant Reese und Corporal Hanson zusammen mit einem Trupp Soldaten in den vietnamesischen Dschungel entsendet, um ihn aufzuspüren. Es dauert jedoch nicht lange, bis sie feststellen müssen, dass bei dieser Mission etwas nicht mit rechten Dingen zugeht. Immer wieder stoßen sie auf ihrem Weg auf mysteriös zugerichtete Leichen des Vietcong, seltsam mumifiziert und ausgetrocknet. Hai Trang selbst ist nur noch ein Geisterdorf, und die einzige Überlebende – ein junges Mädchen – berichtet von einem unheimlichen Wesen, welches alle Bewohner tötete.Als die Soldaten auf ihrem Rückweg zur Basis über ein geheimes Tunnelsystem des Vietcong stolpern, beschließen sie, dieses näher zu erforschen. Eine folgenschwere Entscheidung, denn dort, in der klaustrophobischen Dunkelheit, lauert eine albtraumhafte Kreatur, die sich in den Tunneln eingenistet hat: Vietnam Black, ein riesiger, Gift verspritzender Tausendfüßler, bewaffnet mit einem unzerstörbaren Körperpanzer und messerscharfen Kauwerkzeugen. Tödlich und hungrig beginnt die Kreatur, die Männer durch den vietnamesischen Dschungel zu jagen, und entpuppt sich dabei als grässlicher und furchterregender als der Krieg selbst …
Aktuelle Rezensionen(1)
Wäre das ein Film, denke ich, ich hätte einen Riesenspaß damit gehabt. Ein schönes Creature Feature mit eindeutigen Trash Anleihen, würde sicher einen klasse Popcornabend geben. Als Buch ist es furchtbar anstrengend. Die Erzählperspektiven hüpfen wie wild hin und her, von einem Charakter zum Nächsten, zwischendrin wird auch mal aus der Sicht des Monsters erzählt oder man wechselt gleich zum auktorialen Erzähler. Hinzu kommt dass die Sprachqualität extrem unpassend hin und her wankt. Besonders aufgestoßen ist mir das "Mandibeln". Ja ich weiß, es ist der biologisch korrekte Terminus, aber zu glauben, auch nur einer der personalen Erzähler, die das Geräusch eines Maschinengewehrs als "Tatt-Tatt-Tatt-Tatt" beschreiben, würde dieses Wort kennen und ständig verwenden, ist lächerlich. Außerdem stört mich auch der Rest der Wortwahl. Ja, es ist Vietnam, ja es ist Krieg, ja ich weiß, trotzdem hat es mich gestört, dass auf jeder Seite mindestens einmal das Wort "Schlitzaugen" fiel und man versuchte, das gebrochene Englisch der vietnamesischen Überlebenden lautmalerisch darzustellen. Im Film kann ich drüber zum Teil hinwegsehen, im Buch war das mehr als hart. Hinzukommt, dass das der Viet Nam Det genau genommen ein Hundertfüßler und kein Tausendfüßler ist, aber die ganze Zeit so betitelt wurde, was mein Kopfkino massiv gestört hat - ja, auch da weiß ich, dass Tausendfüßler der Unterstamm und Hundertfüßler die Klasse ist, trotzdem. Außerdem war das Buch schlecht editiert und man fand reichlich Rechtschreib- und Grammatikfehler. Wie gesagt, als Film wärs sicher witzig, als Buch nicht so prickelnd.