Ausgezeichnet mit dem Hugo-, Nebula- und Locus-Award - und jetzt ein globales Twitter-Phänomen!Zwei Feindinnen in einer Zeit des Krieges.Verbotene Nachrichten, heimlich ausgetauscht auf den verlassenen Schlachtfeldern.Und eine ganz große Liebe, die Raum und Zeit überwindet.Amal El-Mohtar und Max Gladstone verbinden in diesem Kurzroman in wunderbar poetischer Sprache eine weltumspannende Zeitreisegeschichte mit einem Liebesroman in Briefform.»Dieses Buch hat einfach alles – ein wahres Feuerwerk!« Madeline Miller, Autorin von »Ich bin Circe« und »Das Lied des Achill«
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Verlorene der Zeiten
von Amal El-Mohtar, Max Gladstone, Simon Weinert
Ausgezeichnet mit dem Hugo-, Nebula- und Locus-Award - und jetzt ein globales Twitter-Phänomen!Zwei Feindinnen in einer Zeit des Krieges.Verbotene Nachrichten, heimlich ausgetauscht auf den verlassenen Schlachtfeldern.Und eine ganz große Liebe, die Raum und Zeit überwindet.Amal El-Mohtar und Max Gladstone verbinden in diesem Kurzroman in wunderbar poetischer Sprache eine weltumspannende Zeitreisegeschichte mit einem Liebesroman in Briefform.»Dieses Buch hat einfach alles – ein wahres Feuerwerk!« Madeline Miller, Autorin von »Ich bin Circe« und »Das Lied des Achill«
Aktuelle Rezensionen(4)
Das Buch hat mich hauptsächlich verwirrt, und ich konnte nicht nachvollziehen, wie die beiden Charaktere sich ineinander verlieben konnten. Die Welt, in die die Geschichte gebettet wurde, finde ich allerdings interessant. Dadurch hat mir das Ende auch relativ gut gefallen, als offenbart wurde, dass ein Kreis sich schließt. Alles in allem hat mich die Story aber leider nicht überzeugt.
Blutig, rau und berührend.
Zwei Feindinnen, in einer Zeit des Krieges, die sich über versteckte Briefe in einander verlieben. Kreative Geschichte, leider hat sie mich nicht in ihren Bann gezogen.
📚 Eine Geschichte, in der die Protagonistinnen sich Briefe durch die Zeit schicken und voneinander lernen und über sich hinauswachsen. Doch sie stehen im Krieg auf unterschiedliche Seiten. Dieses Buch ist durchgehend schön und poetisch geschrieben. Ich habe ein bisschen gebraucht bis ich in den Schreibstil und die Geschichte reingefunden habe aber danach wollte ich einfach wissen, wie das bitte enden soll. Ich wusste nicht wirklich, was ich mir unter dem Inhalt, umgesetzt, vorstellen sollte und ehrlich, ich habe auch nicht alles verstanden was darin geschrieben steht. Es fühlt sich am Anfang sehr distanziert an aber es wird immer emotionaler. Ein kleines Chaos war es schon, aber auch total interessant die Entwicklung der Protagonisten in ihren Briefen mitzuverfolgen! Das Ende war gut, auch bisschen traurig. Es ist eine echt schöne Geschichte und im gesamten einfach etwas ganz besonderes. Kann ich auf jeden Fall weiterempfehlen! Man muss sich zu Beginn echt erst an den Stil gewöhnen und sich einfach drauf einlassen.