Empfehlungen basierend auf "Verletzlichkeit macht stark"
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von Emilia Roig
»Dass Emilia Roig einen in seiner Radikalität essentiellen Beitrag zu den Diskriminierungsdebatten dieser Zeitgeschrieben hat, steht außer Zweifel. Er wird es so lange bleiben, bis eine ganze Reihe weiterer Empathielücken geschlossen ist.«
von Dörte Hansen
Zwei Frauen, ein altes Haus und eine Art von FamilieDas „Polackenkind“ ist die fünfjährige Vera auf dem Hof im Alten Land, wohin sie 1945 aus Ostpreußen mit ihrer Mutter geflohen ist. Ihr Leben lang fühlt sie sich fremd in dem großen, kalten Bauernhaus und kann trotzdem nicht davon lassen. Bis sechzig Jahre später plötzlich ihre Nichte Anne vor der Tür steht. Sie ist mit ihrem kleinen Sohn aus Hamburg-Ottensen geflüchtet, wo ehrgeizige Vollwert-Eltern ihre Kinder wie Preispokale durch die Straßen tragen – und wo Annes Mann eine Andere liebt. Vera und Anne sind einander fremd und haben doch viel mehr gemeinsam, als sie ahnen. Mit scharfem Blick und trockenem Witz erzählt Dörte Hansen von zwei Einzelgängerinnen, die überraschend finden, was sie nie gesucht haben: eine Familie.
von Paulo Coelho
»Liebe ist sehr viel mehr als eine Begegnung zweier Körper; es ist eine ›Umarmung‹ von Körper und Seele zugleich.« Paulo Coelho
von Robert Seethaler
Die Geschichte des jungen Franz, seiner Liebe zu Anezka und seine Freundschaft mit Sigmund Freud im Wien der Dreißigerjahre.
von Benedict Wells
Der Musiklehrer Beck, der als Musiker gescheitert ist, erkennt in seinem Schüler Rauli ein Jahrhunderttalent an der Gitarre. Er hofft auf dessen Durchbruch und für sich selbst auf späten Ruhm. Doch es kommt anders als gedacht.
von John Strelecky
Die goldene SPECTRA geht an John Strelecky für seinen Roman ›Überraschung im Café am Rande der Welt‹.
von James Baldwin
Der afroamerikanische Autor konnte das alles sein, schwarz, weiss, jung, alt, hetero-, homosexuell.
von Yuval Noah Harari
Vor 100 000 Jahren war der Homo sapiens noch ein unbedeutendes Tier und seine Rolle im Ökosystem nicht größer als die von Gorillas, Libellen oder Quallen. Vor 70 000 Jahren begann ein mysteriöser und rascher Wandel, und es war vor allem die Beschaffenheit seines Gehirns, die ihn zum Herren des Planeten und zum Schrecken des Ökosystems werden ließ. Anschaulich, unterhaltsam und stellenweise hochkomisch zeichnet Yuval Harari die Geschichte des Menschen nach und zeigt alle großen, aber auch alle ambivalenten Momente unserer Menschwerdung.
von Martin Suter
Ein junger Künstler und eine ältere Dame trauern beide um eine verlorene Liebe und werden ›partners in crime‹.