Empfehlungen basierend auf "Vater unser entdecken Sie die verändernde Kraft eines einfachen Gebets"

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von Tobias Faix

Wie verliert man seinen Glauben? Warum geht es oft jungen Leuten so? Die Autoren lassen Menschen zu Wort kommen, die sich vom Glauben abgewandt haben, und forschen nach Gründen. Sie stoßen auf Erschütterndes genauso wie auf Unverständliches, auf Herausforderndes wie Bedauernswertes. Auch wenn jeder seine eigene Geschichte hat, lassen sich doch bestimmte Leitmotive ausmachen, die zu einer Abwendung vom Glauben beitragen. Ein erhellendes Buch für Pastoren, Jugendleiter etc.

von Mark Batterson

In schwierigen Zeiten ausharren und vertrauen Während einer Dürreperiode in Israel zog Honi, der Weise, einen Kreis in den Sand. Er gelobte, nicht eher aus ihm herauszukommen, bis Gott sein Gebet um Regen erhört hätte. Mark Batterson ist von dieser jüdischen Legende inspiriert. Was wäre, wenn wir auch so beten würden - mit dem starken Willen zum Ausharren, der Kühnheit, mit Gottes Eingreifen zu rechnen? Dieses Buch weckt eine neue Lust zum Beten! Und es weckt den Glauben, auf Wunder zu hoffen, indem wir unsere eigenen Gebetskreise ziehen: um unsere Träume, unsere Familien, unsere Probleme und vor allem um Gottes Versprechen an uns.

von Jana Highholder

Jung und gläubig - das klingt zunächst nach einer ungewöhnlichen Kombination. Wer braucht heutzutage schon einen Gott? Und wer glaubt wirklich noch an die Erzählungen aus der Bibel? Wir sind jung - warum sollten wir gläubig sein? Jana glaubt, dass es darauf viele gute Antworten gibt: In diesem Buch schreibt sie in 30 kurzen Impulsen über ihren Glauben und ihre Erfahrungen mit eben diesem Gott mitten in unserer Zeit - auf den Punkt und lebensnah. Dabei beantwortet sie Fragen wie: "Was ist Gebet?" "Darf ich zweifeln?" "Wie gehe ich mit Schicksalsschlägen um?" "Was bedeutet Sünde?" "Jung und gläubig" ist ein Buch voller Gedanken, die deinen Alltag verändern können. Lass dich einladen, diesen Gott persönlich kennenzulernen.

von Kenneth E. Bailey

Jesus war kein Europäer, sondern lebte in einer Kultur, die uns fremd ist. Dieses faszinierende, leicht verständliche Sachbuch liefert Einblicke in die Denkwelt Jesu und des Neuen Testaments. Durch die Beschreibung des kulturellen Umfelds, in dem Jesus gelebt und gewirkt hat, bekommt man ein tieferes Verständnis seiner Aussagen. Der Autor Kenneth E. Bailey hat Jahrzehnte lang im Nahen Osten gelebt und gelehrt. Für seine Analysen zieht er noch weitere arabisch-christliche Bibelausleger des Mittelalters heran. So erfährt man zum Beispiel, warum Jesus in der Krippe, aber nicht im Stall geboren wurde, oder warum er in den Staub schrieb, als die Ehebrecherin vor ihm stand. Eine wertvolle Neu-Interpretation vieler biblischer Texte.

von Navid Kermani

Das "Buch der Leiden" des klassischen persischen Dichters Attar ist die vielleicht schwärzeste Dichtung, die je von einem Menschen geschrieben worden ist. Navid Kermani nimmt es zum Ausgangspunkt, um die Geschichte jener Religiosität zu erzählen, die Gott kennt, aber Ihm zürnt: Eine Gegen-Theologie, die lange vor Hiob einsetzt und mit Georg Büchner noch längst nicht zu Ende ist. Sie zieht sich durch viele Religionen, vor allem aber verbindet sie auf hintergründige Weise das Judentum, den Islam und die europäische Moderne - das Alte Testament, den Sufismus und die deutsche Literatur, wo sie am dunkelsten ist, Navid Kermani zieht den Leser mit fast magischer Kraft in den Bann eines Glaubens jenseits der Rechtgläubigkeit. Die offene Ratlosigkeit, zu der sich diese häretische Frömmigkeit bekennt, dürfte der Welt, wie sie sich auch in unserer Zeit durch Krieg und Hunger, Erdbeben und Tsunamis zeigt, eher gemäß sein als die Antworten der Freitags- und Sonntagspredigten.

von Johanna Haberer

Was sagt uns die Bibel heute? »Wie unsere Welt ohne die Bibel aussähe, ist unvorstellbar.« Die Bibel ist eines der Fundamente der westlichen Kultur, bis heute bietet sie vielen Menschen Orientierung. Doch wie sind die biblischen Schriften überhaupt entstanden? Welches Menschenbild liegt der Bibel zugrunde, welches Verständnis von Liebe und Sexualität? Und: Wer war Jesus und wer ist Gott? Anhand markanter biblischer Texte legt Johanna Haberer die zentralen Themen des Ersten und des Zweiten Testaments offen und zeigt, wie sich die Motive der jüdisch-christlichen Religion in der westlichen Weltsicht reflektieren. Mit 4-farbigen Abbildungen und Infografiken.

von Karl Barth

Der erste und grundlegende Akt theologischer Arbeit. ist das Gebet", so hat es Karl Barth in seiner letzten Vorlesung "Einfuhrung in die evangelische Theologie" formuliert. In welchem Geist und mit welchen Worten Barth selber seine offentlichen Gebete formuliert und gesprochen hat, ist in dieser Sammlung von 50 Gebeten nachzulesen. Barth hatte, wie er schreibt, von Jugend an eine Abneigung "gegen alle kultische Feierlichkeit" und gegen alles Gesalbte. Die Nuchternheit und die schlichte Sprache seiner Gebete sind noch 50 Jahre spater eindrucklich. Und ihr nicht geringer Vorzug liegt auch in der Kurze; Barth hat sich namlich an seine eigene Maxime gehalten, dass "die Wurze in allen Stucken an aller geistlichen und theologischen Gesprachigkeit vorbei auch in der Kurze" zu bestehen habe. Geordnet sind die Gebete zuerst dem Kirchenjahr entlang und dann in einer lo-ckeren thematischen Zusammenstellung. Karl Barth (1886-1968) studierte Theologie in Bern, Berlin, Tubingen, Marburg und war von 1909 bis 1921 Pfarrer in Genf und Safenwil. Mit seiner Auslegung des Romerbriefes (1919, 1922) begann eine neue Epoche der evangelischen Theologie. Dieses radikale Buch trug ihm einen Ruf als Honorarprofessor nach Gottingen ein, spater wurde er Ordinarius in Munster und Bonn. Er war Mitherausgeber von Zwischen den Zeiten (1923-1933), der Zeitschrift der Dialektischen Theologie. Karl Barth war der Autor der Barmer Theologischen Erklarung und Kopf des Widerstands gegen die Gleichschaltung der Kirchen durch den Nationalsozialismus. 1935 wurde Barth von der Bonner Universitat wegen Verweigerung des bedingungslosen Fuhrereids entlassen. Er bekam sofort eine Professur in Basel, blieb aber mit der Bekennenden Kirche in enger Verbindung. Sein Hauptwerk, Die Kirchliche Dogmatik, ist die bedeutendste systematisch-theologische Leistung des 20. Jahrhunderts.

von Martin Luther

"Die Bibel ist nicht antik, sie ist auch nicht modern, sie ist ewig." (Martin Luther) - Die Lutherbibel im handlichen Taschenformat. Die Textgestaltung entspricht der Standardausgabe. Einband schwarz mit edler Prägung.

von John R Cross, Georg Hagedorn

Previously published under the title: „Bist du der Einzige, der nicht weiß, was geschehen ist?“, the German version of “The Stranger on the Road to Emmaus”.Es wurde das „am meisten missverstandene Buch aller Zeiten“ genannt.In seinem Namen wurden Kriege geführt, Skandale hervorgerufen und Politik gemacht. Theologen und Kritiker aller Schattierungen haben dieses Buch sowohl verteidigt, als auch angefochten. Vielleicht haben Sie sich auch schon gewundert, warum die Bibel solche Kontroversen hervorruft. Dennoch stellt sich die Frage: „Was sagt dieses Buch wirklich aus?“Das vorliegende Buch erklärt das grundlegende Thema der Bibel auf einfache und verständliche Weise. Anstatt sich mit Details zu befassen und dabei das Gesamtbild zu verlieren, verbindet der Autor den Text zu einer großen, umfassenden Erzählung. Dabei werden die Ereignisse aus der Perspektive derer betrachtet, die zugegen waren, als Geschichte geschrieben wurde. Das Resultat ist manchmal amüsant und manchmal beängstigend, aber immer treu zu der ursprünglichen Bedeutung des Textes.Wenn Sie dieses Buch gelesen haben, werden Sie der Bibel vielleicht mehr Beachtung schenken als jemals zuvor. Oder aber Sie entscheiden sich, ihr nicht zu glauben. Die objektive Vorgehensweise des Autors überlässt diese Wahl völlig Ihnen.

von Martin Luther

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