Was soll ein Vater tun, wenn sein Sprössling partout nicht mehr in die Schule will? Wenn er so angeödet ist vom Unterricht, dass er einfach nicht mehr hingeht und sich weigert, die Hausaufgaben zu machen? Und wenn zu befürchten ist, dass der Sohn sich bald auch zu Hause nicht mehr blicken lassen wird? David Gilmour, kanadischer Autor und Journalist, schlägt seinem vom Alltag angeödeten Teenager-Sohn aus lauter Verzweiflung einen Deal vor. Der Junge braucht nicht mehr in die Schule zu gehen, vielleicht sogar nie mehr. Das aber nur unter einer Bedingung: Er muss sich als Gegenleistung für das Zugeständnis zusammen mit seinem Vater jede Woche drei Kinofilme anschauen, inklusive einer Diskussion über deren Inhalt.
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Unser allerbestes Jahr
von David Gilmour
Was soll ein Vater tun, wenn sein Sprössling partout nicht mehr in die Schule will? Wenn er so angeödet ist vom Unterricht, dass er einfach nicht mehr hingeht und sich weigert, die Hausaufgaben zu machen? Und wenn zu befürchten ist, dass der Sohn sich bald auch zu Hause nicht mehr blicken lassen wird? David Gilmour, kanadischer Autor und Journalist, schlägt seinem vom Alltag angeödeten Teenager-Sohn aus lauter Verzweiflung einen Deal vor. Der Junge braucht nicht mehr in die Schule zu gehen, vielleicht sogar nie mehr. Das aber nur unter einer Bedingung: Er muss sich als Gegenleistung für das Zugeständnis zusammen mit seinem Vater jede Woche drei Kinofilme anschauen, inklusive einer Diskussion über deren Inhalt.
Aktuelle Rezensionen(2)
Wunderschöne, leicht geschriebene Geschichte über eine Vater-Sohn-Beziehung, die durch das gemeinsame Filme schauen vertieft wird.
Gilmour makes you want to skip all of your evening plans to sit down and watch „on the waterfront“. Because when he talks about films it is mouthwatering and interesting. And that is the good part of this book. But then there is the other (much bigger) part. The story about the relationship between a son and a father could have been spellbinding. But as a reader you have to endure two long narratives about adolescent love failures and it is unnerving and they take forever. A little less conversation a little more (Film talking) action please. The second flaw of the novel is the redundancy of phrases - Gilmour is repeating himself. On the other hand: he finds some brillant metaphors. Overall: the book is too masculine (I mean: a long list of films and only one is directed by a woman and only a few are about women ... how should the boy learn what it means to be a woman?), too full of puberty. But it is inspiring nonetheless