»Hier weht nicht nur roter Sand durch die Straßen, sondern auch die jahrtausendealte multikulturelle Geschichte Mesopotamiens, jesidische Geschichten vom Engel Pfau, die aramäische Inschriften am Zafaran-Kloster und Sprüche sufistischer Mystiker. Wer will, kann dies als Gegenentwurf zum Nationalismus von Erdogans Partei AKP lesen.« Martina Läubli, NZZ am Sonntag, 03.03.2019 »Zülfü Livaneli hat ein hochaktuelles und sehr bewegendes Buch geschrieben, in dem Liebe und Grausamkeit einander sehr nahe sind und das man nur in kleinen Häppchen erträgt.« Regula Tanner, Schweizer Familie, Ausgabe 09/2019 »Livaneli greift mit bloßer Hand nach den heißen Eisen seines Landes, um mit ihnen die faulenden Stellen auszubrennen. Er weiß was er tut« Barbara Frischmuth, Die Presse, 06.10.2018 »Livaneli wirbt für ein besseres, ein friedlicheres , ein vorurteilsfreieres Zusammenleben. Und er hat mit diesem Roman erneut ein Licht in die Schatten dieser Welt gesetzt.« Stefan Berkholz, SR2, 15.08.2018 »Zülfü Livaneli [...] hat mit diesem Roman erneut ein Licht in die Stollen dieser Welt gebracht.« Stefan Berkholz, BR, 29.07.2018 »Er will aufrütteln, aufklären und gleichzeitig noch über die Position des außenstehenden Aufklärers reflektieren.[...] Doch seine skrupulöse Thesenhaftigkeit macht diesen Roman sehr wahrhaftig. Nur aus einem gewissen - und gewissenhaften - Abstand kann es einem Außenseiter überhaupt möglich sein, sich einer menschlichen Katastrophe dieses Ausmaßes erzählerisch zu nähern.« Katharina Granzin, Frankfurter Rundschau, 24.07.2018 »In seinem neuen Roman [...] taucht Zülfü Livaneli tief ein in die verheerenden Konflikte unserer Zeit und gibt ihnen ein zutiefst menschliches Gesicht« Gerrit Wustmann, fixpoetry.com, 04.09.2018
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Unruhe
von Zülfü Livaneli, Gerhard Meier
»Hier weht nicht nur roter Sand durch die Straßen, sondern auch die jahrtausendealte multikulturelle Geschichte Mesopotamiens, jesidische Geschichten vom Engel Pfau, die aramäische Inschriften am Zafaran-Kloster und Sprüche sufistischer Mystiker. Wer will, kann dies als Gegenentwurf zum Nationalismus von Erdogans Partei AKP lesen.« Martina Läubli, NZZ am Sonntag, 03.03.2019 »Zülfü Livaneli hat ein hochaktuelles und sehr bewegendes Buch geschrieben, in dem Liebe und Grausamkeit einander sehr nahe sind und das man nur in kleinen Häppchen erträgt.« Regula Tanner, Schweizer Familie, Ausgabe 09/2019 »Livaneli greift mit bloßer Hand nach den heißen Eisen seines Landes, um mit ihnen die faulenden Stellen auszubrennen. Er weiß was er tut« Barbara Frischmuth, Die Presse, 06.10.2018 »Livaneli wirbt für ein besseres, ein friedlicheres , ein vorurteilsfreieres Zusammenleben. Und er hat mit diesem Roman erneut ein Licht in die Schatten dieser Welt gesetzt.« Stefan Berkholz, SR2, 15.08.2018 »Zülfü Livaneli [...] hat mit diesem Roman erneut ein Licht in die Stollen dieser Welt gebracht.« Stefan Berkholz, BR, 29.07.2018 »Er will aufrütteln, aufklären und gleichzeitig noch über die Position des außenstehenden Aufklärers reflektieren.[...] Doch seine skrupulöse Thesenhaftigkeit macht diesen Roman sehr wahrhaftig. Nur aus einem gewissen - und gewissenhaften - Abstand kann es einem Außenseiter überhaupt möglich sein, sich einer menschlichen Katastrophe dieses Ausmaßes erzählerisch zu nähern.« Katharina Granzin, Frankfurter Rundschau, 24.07.2018 »In seinem neuen Roman [...] taucht Zülfü Livaneli tief ein in die verheerenden Konflikte unserer Zeit und gibt ihnen ein zutiefst menschliches Gesicht« Gerrit Wustmann, fixpoetry.com, 04.09.2018
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