Teresa Sporrer hegte schon ihr ganzes Leben lang eine große Leidenschaft für Bücher: zunächst als Leserin, später auch als Bloggerin und mittlerweile ist sie selbst eine erfolgreiche Autorin. Ihre Reihe über verwegene Rockstars spielte sich in die Herzen vieler Leser:innen. Neben witzig-romantischen Lovestorys schreibt sie außerdem Fantasy-Romane über Antihelden wie ruchlose Piraten oder giftige Hexen. 
Was ist bookie?
- Gratis Lieferung in Deutschland
- Finde Bücher die zu dir passen
- Tracke dein Leseverhalten und setze dir Ziele
- Connecte dich mit anderen Leser*innen
Unplayed Love
von Teresa Sporrer, Carmen Di Mauro
Teresa Sporrer hegte schon ihr ganzes Leben lang eine große Leidenschaft für Bücher: zunächst als Leserin, später auch als Bloggerin und mittlerweile ist sie selbst eine erfolgreiche Autorin. Ihre Reihe über verwegene Rockstars spielte sich in die Herzen vieler Leser:innen. Neben witzig-romantischen Lovestorys schreibt sie außerdem Fantasy-Romane über Antihelden wie ruchlose Piraten oder giftige Hexen. 
Aktuelle Rezensionen(4)
Unplayed Love“ ist der zweite Band der Unwritten-Reihe. Ging der erste Band um Livia und Julian, bekommt nun Heidi Dawson die Protagonistenrolle in diesem Buch. Ich liebe Teresas Schreibstil. Sie hat einen sehr flüssigen Stil, der es leicht macht ihn zu lesen und ich mag vor allem ihre nerdigen Easter Eggs. Ich war in Band eins schon sehr begeistert davon und in Band zwei gab es nicht weniger Andeutungen zu bekannten Serien, Filmen oder in diesem Fall Games. Da ich selbst nicht in der Game Szene drin bin, sind mir wahrscheinliche viele Anspielungen verloren gegangen. Das Buch selbst geht über Heidi, die wir schon als Nebencharakter aus Band eins kennen gelernt haben. Sie ist die Ex von Julian und Schauspielerin. Mit Heidi als Protagonistin bin ich leider kaum warm geworden. Sie blieb für mich recht blass und ich konnte ihre Geschichte kaum nachvollziehen. Es wird mehrfach betont, dass sich die Beziehung mit Julian verändert habe, aber ich hatte nicht den Eindruck es nachvollziehen zu können und dass mir dort ein Vorher-Nachher fehlt, wie es damals war und jetzt. Hier hätte ich mir gerne Julians Sicht gewünscht, wie er die Beziehung zu Heidi unter den aktuellen Umständen wahrnimmt. So blieb es eine einseitige Sichtweise. Heidis Vergangenheit und wie sehr sie die Kindheit mit Schönheitswettbewerben geprägt hat, ist nur am Rande deutlich geworden. Ich hätte mir hier mehr Charakterentwicklung gewünscht und dass sie auch etwas mehr aus sich heraus kommt. Bunny/Serenity dagegen ist ein sehr offener Charakter, impulsiv und grummelig. Ihre aggressivere Art am Anfang wirkte etwas abschreckend, jedoch merkte man als Leser schnell, wieso sie diese an den Tag legt und dass sie auch andere Facetten hat. Sie ist sehr einfühlsam und liebevoll. Aber auch hier hatte ich das Gefühl, dass ihre Vergangenheit noch ein bisschen mehr Tiefe hätte gebrauchen können. Mich konnte es nicht vollständig abholen, dass das Thema mehrfach auf ihre Ex zu sprechen kam und wie sehr es sie verletzt hatte. Es hätte an dem Punkt ausführlicher sein können, was genau passiert ist und wieso es zum Bruch kam. Die Beziehung zwischen den beiden Frauen entwickelt sich sehr langsam und ich merke, dass Slow Burn wirklich nicht mein Lieblingsgenre ist. Es war an einigen Stellen fast zu langsam für mich, dass sich die Story zwischenzeitlich etwas langatmig angefühlt hatte. Gleichzeitig waren die Gefühle auf beiden sehr schnell da, was ohne Vorwarnung passierte. Es gab mehrere Situationen, wo ich dachte, dass es Konfliktpotenzial hatte, aber doch nicht aufgegriffen wurde, wie die Telefonnummer. Der Plotttwist wirkte auf mich auf den letzten Seiten zu schnell abgehandelt und hätte mehr Raum einnehmen können. Highlight für mich waren Livia und Julian, die für eine lockere Atmosphäre sorgten und etwas Spannung mit rein brachten, da ihre Beziehung hier weitere Schritte gegangen ist. Das war schön zu lesen und dass man auch erfährt, wie es den beiden ergeht. Von mir aus hätte das ganze Buch eine Fortsetzung ihrer Beziehung sein können. Ich liebe die beiden einfach. Das Grundthema mit E-Sport und Frauen im Gamingbereich, die Vorurteile mit aufzugreifen ist eine gute Idee. Denn es zeigt, dass Frauen unterschätzt und oft herab gewertet werden. Die Geschichte hat ich nicht vollends überzeugen können und hätte an einigen Stellen mehr Tiefe vertragen, als auch mehr Tempo, da die Entwicklung fast zu langsam verlief. Dennoch bin ich sehr gespannt auf den dritten Teil der Reihe, wo es um Charlotte gehen wird.
Wow. Einfach nur wow. Die Dynamik der Charaktere, die Repräsentation, die einfühlsame Schreibweise, der Schreibstil, das Pacing, einfach alles! Es war so, so toll! Ich hab jede Minute geliebt und musste mich zu Pausen zwingen, damit ich länger was von den Charakteren hab haha.. Ich bin ich alle Charaktere verliebt, schockverliebt...
Ich habe das Buch total geliebt!
Ein ganz schönes Buch. Ich habe sofort das Setting, eine Convention, geliebt, und man bekam tolle und interessante Einblicke in den E-Sport, aber auch ein klein wenig in Animes, Schauspielerei etc.! Hier in diesem Buch gibt es eine sehr herzerwärmende queere Liebesgeschichte, über zwei absolut sympathische Powerfrauen, die Hürden meistern und ihnen trotzen. Ich hab die beiden, aber auch viele andere Nebencharaktere, vollkommen ins Herz geschlossen. Die Lovestory war tatsächlich total süß! Die beiden sind miteinander gewachsen und haben sich weiterentwickelt. Besonders schön sind die ganzen wunderschönen Dinge, die die Protagonistinnen unternommen haben. Es wird besonders auf die Umstände einer Frau im E-Sport hingewiesen, und das wird einem super und überhaupt nicht aufgezwungen beigebracht. Spannung gibt’s hier auch ein wenig, jedoch nur in Maßen, wobei das Buch an sich schon auch nervenaufreibend sein kann. Am Ende wurde für mich alles gut aufgelöst, jedoch ging mir alles dort, die Problemlösung, zu schnell und das Endspiel war hingegen wieder länger.. Der Aufbau der Geschichte ist mir aber positiv aufgefallen, da es immer einen festhaltenden Handlungsstrang, der zum Weiterlesen bringt. Der Schreibstil war auch relativ angenehm zu Lesen und ich mochte die Kapitelanfänge, besonders ganz am Anfang vom Buch, sehr gerne. Ein ganz gut gelungenes Buch, schlussendlich hatte es nur nichts besonderes an sich, was es für mich zum Highlight machte.