Empfehlungen basierend auf "Und nicht als ein Fremder Roman"

Based on your reading history, we think you will also enjoy the following books.

von Anne-Dorette Ziems

Raumfahrende auf der Suche nach einer zweiten Erde stehen vor vielen Fragen: Wo fliegen wir hin? Haben wir überhaupt die Mittel dazu? Und wenn wir einmal dort sind – wie überleben wir? Antworten rund um Raumfahrt und die Besiedlung des Alls gibt Wissenschaftsjournalistin Anne-Dorette Ziems (@annesnerdnight). Leicht verständlich und unterhaltsam sammelt sie, was alles auf der To-Do-Liste für unseren Aufbruch ins All steht, zeigt den aktuellen Stand der Raumfahrt auf und stellt gängige Science-Fiction-Szenarien auf den Prüfstand.

von Mary Doria Russell

2019 werden Signale intelligenten Lebens auf der Erde empfangen. Die Jesuiten sind die ersten, die zu dem fremden Planeten aufbrechen - wie immer, um den Ruhm Gottes zu mehren. Doch diese Mission führt sie an die Grenzen ihres Glaubens. Ein brillanter Roman im Stile von Ursula K. Le Guin.

von Peter F. Hamilton

Wir schreiben das Jahr 2380. Das intersolare Commonwealth, ein etwa 400 Lichtjahre durchmessendes Raumgebiet, birgt über 600 Welten. Sternenschiffe sind überflüssig geworden, denn die Planeten sind durch ein Netz aus Wurmlöchern miteinander verbunden. Am äußeren Rand des Commonwealth beobachtet ein Astronom das Unmögliche: Ein Stern verschwindet einfach ═ vom einen Moment auf den anderen. Da er zu weit vom nächsten Wurmloch entfernt liegt, wird eigens ein überlichtschnelles Schiff gebaut. Seine Mission: herauszufinden, ob das Phänomen eine Bedrohung darstellt. Bald stellt sich heraus, dass es nie eine größere Bedrohung für die Menschheit gab ...

von Jules Verne

Unveränderter Nachdruck der Originalausgabe von 1876.

von Svante Pääbo

In einer folgenreichen Nacht im Jahre 1996 gelang Svante Pääbo die Entschlüsselung der ersten DNA-Sequenzen eines Neandertalers. Eine Sensation! Die verblüffenden Erkenntnisse revolutionierten unser Bild von der Entwicklung des Homo sapiens. Jetzt erzählt der preisgekrönte Wissenschaftler seine persönliche Geschichte und verschränkt sie mit der Geschichte des neuen Gebiets, das er maßgeblich mitentwickelte: der Paläogenetik - von den ersten Analysen an altägyptischen Mumien bis hin zu Mammuts, Höhlenbären und Riesenfaultieren. Ein faszinierender Blick hinter die Kulissen der Spitzenforschung in Deutschland und der spannende Entwicklungsroman einer Wissenschaft, deren Ergebnisse vor wenigen Jahrzehnten noch niemand erahnen konnte.

von Jorge Cham

Was war vor dem Urknall? Was ist in einem Schwarzen Loch? Und warum sind Zeitreisen unmöglich? Der Cartoonist Jorge Cham und der Physiker Daniel Whiteson erklären das Universum – genial einfach, mit viel Humor und über 300 coolen Cartoons. Ein unverzichtbarer Leitfaden durch die verwirrenden Aspekte von Raum und Zeit.

von Angela Steinmüller

Als Andymon , der erste Roman von Angela und Karlheinz Steinmüller, 1982 erschien, löste er unter Science-Fiction-Lesern in der DDR wahre Begeisterungsstürme aus. Noch 1989 wurde er bei einer Leserumfrage zum beliebtesten ostdeutschen Science-Fiction-Roman gewählt. Als zweiter Band innerhalb der Steinmüller-Werkausgabe ist Andymon nun in einer von den Autoren überarbeiteten Neufassung wieder erhältlich, ergänzt um ein ausführliches Nachwort. Ein automatisch gesteuertes Raumschiff befindet sich seit tausenden von Jahren auf dem Weg zu einem Planeten, der die nötigen Voraussetzungen für die menschliche Besiedlung bietet. Nach all der Zeit beginnt sich in seinem Inneren nun wieder der Funke des Lebens zu regen. Der Junge Beth ist einer der ersten Menschen, die aus eingefrorenen Eizellen das Licht der Welt erblicken, aufgezogen von Robotern und behütet vom Schiffscomputer. Doch bevor Beth und seine Geschwister die Steuerung des Schiffes übernehmen können, müssen sie sich mit dem Wissen ganzer Generationen vertraut machen, das in den Datenbanken des Computers gespeichert ist. Bei ihrer Ankunft erweist sich die neue Heimat Andymon als karge Wüste mit einer für Menschen giftigen Atmosphäre. All ihre Kräfte und Fähigkeiten werden nötig sein, um aus dem Planeten das blühende Paradies zu machen, das sie sich seit langem erträumen. Doch das ist längst nicht die einzige Herausforderung, der sich Beth und seine Gefährten gegenüber sehen. Nachfolgende Generationen jüngerer Geschwister haben gänzlich eigene Vorstellungen über die Form der Besiedlung des Planeten, die den Erfolg des gesamten Vorhabens in Frage stellen. Trotz seines Ursprungs in den 1970er-Jahren wirken die Themen des Romans erstaunlich zeitlos. So geht es um das Verhältnis von Natur und Technik ebenso wie um die Möglichkeit, den verschiedensten menschlichen Lebensentwürfen in einer offenen Gesellschaft gerecht zu werden. Obwohl Andymon eine positive Utopie schildert, ist der Roman weit davon entfernt, vorgefertigte Antworten zu liefern. Gerade die offen bleibenden Fragen sind es, die den Leser fesseln und zum Nachdenken anregen. Ein Klassiker der deutschsprachigen Science Fiction, der seine Faszination bis heute nicht verloren hat! --Steffi Pritzens

von Philip K. Dick

von Eric H. Cline

Untergegangene Stdte, sagenumwobene Schtze, rtselhafte SchriftzeichenEric Cline, preisgekrnter Wissenschaftler und Autor, entfhrt uns in die spannende Welt der Archologie und zeigt, wie sich die Beschftigung mit den Vlkern und Kulturen der Vergangenheit von der Amateurforschung zu einer hoch professionalisierten und technisierten Wissenschaft entwickelt hat. Dabei begegnen wir Entdeckern wie Howard Carter, Heinrich Schliemann und John Lloyd Stephens und begleiten sie dabei, wie sie die Grabkammern des Tutanchamun, die berreste des antiken Troja und Sttten der Maya-Kultur ans Tageslicht befrdern. Lebendig und packend erzhlt Cline die faszinierende Geschichte der Archologie und bringt uns zugleich die Arbeit der Archologen nher.

von Arthur C. Clarke

Das rätselhafte Objekt, das die Astronomen auf den Namen Rama tauften, gab allen Rätsel auf. Es war noch weit entfernt, deutlich außerhalb der Jupiter-Umlaufbahn. Etwas, das auf eine solch große Entfernung auf dem Radar erschien, musste gigantisch groß sein. Während das Objekt durch das Sonnensystem raste, zeigte sich bald, dass es geformt war wie ein perfekter Zylinder. Offenbar stand die Menschheit im Begriff, ihren ersten Besucher von den Sternen zu empfangen ...