Empfehlungen basierend auf "Toulouse Flanieren am Canal du Midi, Meeresfrüchte in Les Carmes, schwerelos in der Cité de l'Espace, in den Villen der Pastelhändler"
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von Guido Maria Kretschmer
Ein Tag mit Guido – nahbar, empathisch und so persönlich wie nieGuido Maria Kretschmer beschreibt einen besonderen Tag in seinem Leben: einen Spätsommertag in Berlin, an dem er beschließt, die Menschen auf sich zukommen zu lassen – ohne Maske, ohne Sonnenbrille, mit offenem Blick. Sein Weg durch die Großstadt schenkt ihm die ungewöhnlichsten Begegnungen. Menschen lassen ihn an ihren Geschichten teilhaben, weil sie ihm vertrauen, da sie glauben, ihn zu kennen. Da ist zum Beispiel Chanti, die bald nach Indien fliegt, um das erste Mal ihre große Internet-Liebe zu treffen, oder Petra, die mit Mitte fünfzig ihr ganzes Leben infrage stellt, weil sie eine Frau kennen und lieben gelernt hat. Jede dieser Geschichten gibt Guido die Möglichkeit, sich auch an Erfahrungen und Erlebnisse aus seinem eigenen Leben zu erinnern. Denn wir nehmen uns mit, egal, wohin die Reise geht – und gleichzeitig hat jede Begegnung die Kraft, eine bleibende Erinnerung zu hinterlassen. Durch jede Begegnung mit einem anderen Menschen erfahren wir auch etwas über uns selbst, indem sie eine neue Perspektive eröffnet.An diesem Tag macht Guido 19.521 Schritte. Durch die Stadt, die ihm so viel bedeutet und sich doch noch einmal von einer ganz neuen Seite zeigt. Es soll einer der schönsten Tage in seinem Leben werden. Ein Tag, der verdeutlicht, was für ein großes Geschenk es ist, offen und wertschätzend durch das Leben zu gehen – weil es uns so viel zurückgibt. Ausstattung: durchgehend 2c, s/w-Illus und Fotos im Text
von Kerstin Schweighöfer
Hartelijk welkom!Die Niederlande sind gar nicht so weit weg und doch ganz anders. Liberaler. Nicht so sicherheitsbewusst. Es gibt guten Käse, bunte Tulpen und starke Deiche. Oder? Kerstin Schweighöfer lebt seit dreißig Jahren in diesem vlakke land und muss es wissen. Sie radelt mit uns über die Inseln, spaziert durch Amsterdam, Rotterdam und Den Haag, tuckert über die Kanäle von Leiden und streift durch den tiefen Süden von Limburg und Nordbrabant. Sie erklärt, was es mit dem Oranje-Gefühl auf sich hat, erforscht das deutsch-niederländische Verhältnis und zeichnet so das Bild eines einmaligen Landes.»Wenn es um deutsch-niederländische Beziehungen geht, ist Kerstin Schweighöfer die perfekte Ansprechpartnerin« tz
von Thilo Mischke
"eindringlich, präzise, poetisch, ohne die Brutalität des Lebens weichzuzeichnen. (...) sprachlich eine Wucht"
von Cheryl Strayed
Das Buch zum Film, erhältlich auf vielen Streaming-Portalen„Die Frau mit dem Loch im Herzen, das war ich.“ Gerade 26 geworden, hat Cheryl Strayed das Gefühl, alles verloren zu haben. Und so trifft sie die folgenreichste Entscheidung ihres Lebens: die mehr als tausend Meilen des Pacific Crest Trail zu wandern, durch die Wüsten Kaliforniens, über die eisigen Höhen der Sierra Nevada, durch die Wälder Oregons bis zur „Brücke der Götter“ im Bundesstaat Washington – allein, ohne Erfahrungen und mit einem Rucksack auf dem Rücken, den sie „Monster“ nennt. Diese Reise führt Cheryl Strayed bis an ihre Grenzen und darüber hinaus ...
von Bettina Tietjen
Egal ob auf Korsika oder in schwedischen Wäldern - Bettina Tietjen parkt seit vielen Jahren ihr Wohnmobil glückselig vorwärts, rückwärts und seitwärts ein. Mit ihrer Familie genießt sie das Leben ohne Dresscode oder festes Ziel. Und ist das Wetter einmal schlecht, fährt man einfach an einen anderen Ort. Diese Buch ist ihre persönliche Liebeserklärung an das Campen. Es handelt von der Freiheit unterm Sternenhimmel, von der Suche nach dem besten Platz für Van und Hängematte und erzählt von brünftigen Zeltnachbarn, tierischen Besuchern und jeder Menge kurioser Begegnungen.
von Navid Kermani
„Ein großartiger Reporter – neugierig, offen und schwer zu ermüden.“ Frankfurter Allgemeine Zeitung Navid Kermani ist vom Süden Madagaskars bis in die Nuba-Berge im Sudan gereist. Behutsam, am einfühlsam beobachteten Detail, läßt er den Osten Afrikas lebendig werden. Aber zugleich, aus neuer Perspektive, denkt Kermani über die Themen auch unserer Gegenwart nach, über Klimawandel, Krieg, Entwicklung und Identität sowie die grundsätzlichen Fragen der Existenz. Bis heute gilt Afrika als der «vergessene Kontinent», dabei ist es spätestens seit dem 19. Jahrhundert vor allem der umkämpfte Kontinent. Europäische Kolonialmächte haben hier tiefe Wunden hinterlassen. Der arabische Norden trägt seine Religion und Kultur in den Süden, oft mit Gewalt. China und der Westen konkurrieren um Bodenschätze und Einfluß. Vergessen ist Afrika vor allem da, wo es nichts zu holen gibt, etwa auf Madagaskar. Hier haben die Vereinten Nationen die erste Hungersnot deklariert, die vom Klimawandel verursacht wurde. Hier beginnt die Reise, die Navid Kermani für DIE ZEIT unternommen hat. Sie führt ihn weiter über die Komoren, Mosambik, Tansania, Kenia und Äthiopien bis in den Sudan. Wo andere Schriftsteller Ursprünglichkeit suchten, entdeckt Kermani Bevölkerungen und Kulturen in Bewegung, oft auf der Flucht vor Krieg und Dürre. Vor allem aber haben sie schon immer kreativ neue kulturelle Einflüsse aufgegriffen und zu etwas Eigenem gemacht. Das zeigt sich nirgends so deutlich wie in der Musik. Sie bildet den heimlichen roten Faden des glänzend geschriebenen Buches, das einem unwiderstehlichen literarischen Rhythmus folgt. „Ein zeitgenössischer Herodot.“ Rheinische Post Literarisch, neugierig, einfühlsam: Navid Kermanis Reportagen aus Ostafrika Die großen Themen unserer Gegenwart: Klimawandel, Krieg und Kolonialismus „Als Zuhörer und Beobachter hat es Navid Kermani zu einer Meisterschaft gebracht, die ihresgleichen sucht.“ Kölner Stadtanzeiger „Kermanis Gabe, tief zuzuhören und bewußt zu sehen, ist eine seltene, die in Zeiten von Fanatismus, Fake News und Fremdenangst Gold wert ist.“ REPORTER
von Andreas Altmann
»Andreas Altmann ist der bekannteste deutsche Reisegeschichtenerzähler, es gibt keinen Kontinent, kaum ein Land, wo er noch nicht war und über seine Vor-Ort-Erfahrungen berichtet hat.«
von Reinhold Messner
Als erstem Menschen gelang Reinhold Messner die Besteigung aller 14 Achttausender. Zumeist auf unbekannten Routen, im Alpinstil und gänzlich auf sich allein gestellt. Die entscheidenden Momente dieser bis heute unvorstellbaren Gesamtleistung schildert und analysiert Reinhold Messner in dieser ungeheuer packenden Dokumentation seiner Erlebnisse an den höchsten Bergen der Welt. Von der traumatischen Nanga-Parbat-Expedition im Jahre 1970 bis zum letzten Achttausender, dem Makalu, im Jahre 1986. Zudem schildert er die Erschließungsgeschichte aller Achttausender und führt sie fort bis zum heutigen Tag.
von Dieter Kreutzkamp
Mit einer Indien-Tour fing es an, dann kam die Idee einer Reise um die Welt, und als sie nach drei Jahren feststellten, dass sie noch nicht genug hatten, machten sie einfach weiter. Im Kanu quer durch Kanada: 3500 Kilometer Wasser, Eisberge, Stromschnellen und Kälte. Mit dem Fahrrad durch Australien: 12.000 Kilometer Staub, Fels, Hitze und Dürre. Mit Schlittenhunden durch Alaska: 6000 Kilometer Gletscher, Schnee und Tundra. Mit dem VW-Bus durch Afrika: 66.000 Kilometer Schlamm und Sand, Moskitos und Schlangen, Dschungel und Wüste. Ganz zu schweigen von Südamerika, von Indonesien und Nepal, Japan, den Philippinen... Die (Zwischen-) Bilanz eines abenteuerlichen Lebens.
von Ueli Steck
»›Speed‹ zeigt einen spannenden Menschen, der ein wichtiges Kapitel seines Lebens abgeschlossen hat, der über Risiko, Zweifel und Gefahren spricht, über Ziele und Visionen.«