Empfehlungen basierend auf "Todesblues in Chicago"
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von Bernard Cornwell
In diesem Kampf geht es um mehr als ein Symbol! Spanien, Juli 1809. Zwar sind die französischen Truppen wegen des Eingreifens Englands bereits auf dem Rückzug, doch noch immer treiben sie auf der Iberischen Halbinsel ihr Unwesen. Auch ins spanische Talavera ziehen sie mit ihrer Standarte: einem prächtig vergoldeten Adler, Symbol ihrer militärischen Triumphe. Sie hüten ihn wie einen Schatz, denn sein Verlust wäre ein herber Schlag für ihre Kampfmoral. Nur einer unter den Feinden Frankreichs würde es wagen, diese Trophäe zu stehlen: Richard Sharpe. Und den reizt nichts mehr als eine scheinbar unlösbare Aufgabe, zumal er seinen Vorgesetzten beweisen muss, zu was er fähig ist ...
von Adam Zamoyski
Napoleons Feldzug in Russland war das vielleicht größte militärische Desaster aller Zeiten und eine menschliche Tragödie von beispiellosen Ausmaßen - das erste historische Beispiel eines totalen Krieges. 1812 ist das meisterhafte Epos über die Hybris eines Eroberers, den Wahnsinn des Krieges und einen der dramatischsten Wendepunkte der Weltgeschichte. Adam Zamoyski hat eine Vielzahl von Augenzeugenberichten in französischer, russischer, deutscher, polnischer und italienischer Sprache, oft erstmals, ausgewertet und eine unerhört lebendige, prägnant urteilende und brillant geschriebene histoire totale, ein "Krieg und Frieden" der Militärgeschichte, geschrieben. Das Ergebnis ist ein unvergessliches Buch, das Geschichte so hautnah erzählt, wie es nur wenigen Autoren gelingt. "Mitreißend... Ein brillantes Stück narrativer Historie, voll schillernd komponierter Einzelbeschreibungen, ein rundum faszinierender Bericht über eines der wahrscheinlich größten militärischen Desaster aller Zeiten ... Zamoyskis Darstellung des Feldzugs von 1812 ist ein Musterbeispiel an Eleganz und Klarheit."  T.J. Binyan  "Ein absolut bewundernswertes Buch."  Antony Beevor
von C.L.R. James
Es war der einzige erfolgreiche Aufstand in der modernen Geschichte, in der versklavte Menschen aus eigener Kraft ihre Freiheit und Unabhängigkeit erkämpften. Die Revolution in der französischen Kolonie Saint Domingue von 1791 ist einmalig in der Geschichte und führte 1804 zur Unabhängigkeit Haitis. Das Buch »Die Schwarzen Jakobiner« gehört immer noch zu den einflussreichsten Darstellungen dieser Ereignisse. Mehr als 80 Jahre nach seiner Erstveröffentlichung 1938 ist »The Black Jacobins« weiterhin ein Standardwerk, das seither zahlreiche Neuauflagen und Übersetzungen erlebt hat. In seinem Buch klagt C. L. R. James die rassistische Struktur der Kolonialgesellschaft des damals französisch besetzten Haiti an. Er rekonstruiert die revolutionären Ereignisse und erzählt sie aus der Perspektive linker Geschichtsschreibung neu. Mit seinem Buch leistet er einen unschätzbaren Beitrag dazu, die Haitianische Revolution als Ereignis von welthistorischer Bedeutung zu begreifen. Lange vergriffen, erscheinen die »Schwarzen Jakobiner« nun in einer von J. S. Theodor durchgesehen und ergänzten Übersetzung.
von Zora Neale Hurston
Die Publikationssensation: Die bisher unveröffentlichte Lebensgeschichte des letzten amerikanischen Sklaven„Barracoon“ ist der einmalige Zeitzeugenbericht des letzten Überlebenden des Sklavenhandels, der 2018 in den USA erstveröffentlicht wurde und dort wegen seiner berührenden, ungeschminkten Erzählung und authentischen Sprache Aufsehen erregte und zum Bestseller wurde. „Barracoon“ erzählt die wahre Geschichte von Oluale Kossola, auch Cudjo Lewis genannt, der 1860 auf dem letzten Sklavenschiff nach Nordamerika verschleppt wurde. Die bekannte afroamerikanische Autorin Zora Neale Hurston befragte 1927 den damals 86-Jährigen über sein Leben: seine Jugend im heutigen Benin, die Gefangennahme und Unterbringung in den sogenannten „Barracoons“, den Baracken, in die zu verkaufende Sklaven eingesperrt wurden, über seine Zeit als Sklave in Alabama, seine Freilassung und seine anschließende Suche nach den eigenen Wurzeln und einer Identität in den rassistisch geprägten USA.
von Richard Wright
In seiner Autobiografie berichtet Richard Wright von seiner Jugend, die geprägt war von Diskriminierung und Gewalt. Die Autobiografie schlechthin zum Thema Rassendiskriminierung.
von Mac P. Lorne
Nur wenig Zeit ist Richard I., den sie »Löwenherz« nennen, in seiner Heimat England vergönnt: Nachdem er die Rebellion seines Bruders niedergeschlagen hat, bricht Richard mit einem kleinen Heer nach Frankreich auf, denn der französische König hält in der Normandie und Aquitanien Gebiete besetzt, die rechtens ihm gehören. Trotz zahlenmäßiger Unterlegenheit schlägt das Heer des englischen Löwen seine Gegner ein ums andere Mal – doch Richards Kriegskassen sind fast erschöpft. Und mehr noch als der mächtige französische Gegner treibt ihn die Sorge um einen Nachfolger um, den er nicht hat. Oder vielleicht doch?
von Allan Folsom
This novel weaves together three stories of international intrigue. In the first a doctor is forced to confront his father's killer, in the second a detective investigates a series of horrific murders, while in the third an international organization devises a masterplan of apocalyptic dimensions.
von Anthony Powell
Im elften Band gewährt Powells einzigartiger Ich-Erzähler mit gewohntem ironischen Witz brisante Einblicke in das turbulente Leben der englischen Upper Class im Nachkriegsboom.