4.0

Tode, die wir sterben

von Roman Voosen, Kerstin Signe Danielsson

Format:Softcover
2-3 Werktage nach Versand
Gratis Versand

Der Mord an einem dreizehnjährigen Jungen in Malmö sorgt landesweit für Schlagzeilen und setzt die Polizei maximal unter Druck. Ein neues Ermittlerduo soll den Mord aufklären – und weitere verhindern …Bei einem Drive-by-Shooting im Brennpunktviertel Hermodsdal wird ein Teenager erschossen. Polizeiführung und Presse legen sich schnell fest: ein weiterer tragischer Tiefpunkt in den landesweit eskalierenden Drogenbandenkriegen. Der undankbare Fall wird an den frischverwitweten Kommissar Jon Nordh und die strafversetzte nordschwedische Ermittlerin Svea Karhuu delegiert.Schnell geraten die beiden zwischen die Fronten der brutal geführten Revierkämpfe um schnelles Geld, Macht, Ehre – und Vergeltung. Als der beste Freund des toten Jungen untertaucht, sieht es nach einem Verrat aus. Doch nach einem weiteren Mord überschlagen sich die Ereignisse und das ungleiche Ermittlerpaar muss innerhalb kürzester Zeit zu einem echten Team zusammenwachsen. Nordh und Karhuu kämpfen dabei nicht nur gegen einen unerbittlichen Gegner, sondern auch mit der Bürde der jeweils eigenen Vergangenheit.

Mystery, Thriller, Horror & Crime
400 Seiten • Softcover
Erschienen an: August 15, 2024

Was ist bookie?

  • Gratis Lieferung in Deutschland
  • Finde Bücher die zu dir passen
  • Tracke dein Leseverhalten und setze dir Ziele
  • Connecte dich mit anderen Leser*innen

Aktuelle Rezensionen(1)

4.0(6 ratings)
JonasRezension von Jonas

Eine Geschichte mit „Up‘s“, aber auch „Downs“. Die Story als solche ist natürlich spannend. Die Geschichte um Karhuu ist allerdings fast spannender. Darum geht es aber nur zu Beginn und am Ende noch mal. Diese reizt mich jedoch, auch Band 2 irgendwann zu lesen. Die Geschichte der beiden Jungen ist durchaus gut gemacht. Allerdings einige Downs für mich: Die Charaktere und deren Randgeschichten, teils emotional aber auch langartmig und zäh erzählt/beschrieben. Die Erzählweise - oft erzählen die Gedanken der jeweiligen Protagonisten. Fand ich auf Dauer anstrengend zu lesen. Immer, wenn es mal so richtig spannend zu werden schien, war erstmal Schluss. Schade! Viele Dinge wurden etwas arg genau beschrieben. Also ich konnte das Buch wirklich zur Seite legen, ohne das es mir Schwerfiel. Es war mir nicht packend genug. Deshalb werde ich Band 2 irgendwann lesen, wenn mal „Saure Gurkenzeit“ für mich sein sollte. Fazit: Wenn man nichts besseres hat, kann man es mal lesen, aber es ist keins, was einem vom Hocker haut.

Ähnliche Bücher

Anders de la Motte

Jussi Adler-Olsen

Viveca Sten

Frida Skybäck

Viveca Sten

Lina Bengtsdotter

Jussi Adler-Olsen

Chris Warnat

Jan Beck