»Leichtfüßig und mit satirischem Elan.« Jonathan Schaake, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 4.7.2012 »So wird das Buch nicht nur zum kulturgeschichtlichen Führer, sondern auch zu einer Liebeserklärung an die Donau, dem großen Strom, der als einziger Wasserlauf Europas den Westen mit dem Osten verbindet.« Thomas Mahr, Lesart, Juli 2012 »Ein wunderbares Buch … Eine literarische Exkursion durch zehn Staaten mit ihrer jeweiligen Historie und den sich abwechselnden Landschaften, an denen ein Kreuzfahrtschiff vorbeischwimmt.« Raimund Kirch, Nürnberger Zeitung, 2.6.2012 »In der Handlung webt Hvorecky eine kleine Kulturgeschichte der Donau und der Donaustädte, die sich wie eine Kurzfassung des Standardwerks "Die Donau" von Claudio Magris liest ... Hvorecky hat sich mit diesem Fluss ausführlich auseinandergesetzt. Der Roman ist auch seine Liebeserklärung.« Bernhard Odehnal, Tages-Anzeiger, 26.6.2012 »Ein spannendes, mit Vergnügen zu lesendes, vor allem aber ein überaus erhellendes Buch.« Tomas Gärtner, Dresdner Neueste Nachrichten, 1.6.2012 »Eine gnadenlose Satire auf Geldgier, Globalisierung und Tourismus.« Sibylle Orgeldinger, Badische Neueste Nachrichten, 29.6.2012 »Ein spannender, kluger und Kurzweile verbreitender Roman und die Geschichte einer Selbstfindung nicht zuletzt.« Stefan Rammer, Passauer Neue Presse, 4.6.2012 »Ein hintergründiges Ship-Movie.« Anke Breitmaier, Märkische Oderzeitung, 6.8.2012 »Ein Roman, der noch umfassender und schonungsloser derzeitige gesellschaftliche Traumwelten macht.« Karl Feldkamp, Die Brücke, Mai 2012 »"Tod auf der Donau" ist eine hintersinnige Satire, die tumben Anti-Amerikanismus mit Leichtigkeit Volley nimmt.« Jan Dress, 1 Live, 25.4.2012
Was ist bookie?
- Gratis Lieferung in Deutschland
- Finde Bücher die zu dir passen
- Tracke dein Leseverhalten und setze dir Ziele
- Connecte dich mit anderen Leser*innen
Tod auf der Donau
von Michal Hvorecky, Michael Stavaric
»Leichtfüßig und mit satirischem Elan.« Jonathan Schaake, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 4.7.2012 »So wird das Buch nicht nur zum kulturgeschichtlichen Führer, sondern auch zu einer Liebeserklärung an die Donau, dem großen Strom, der als einziger Wasserlauf Europas den Westen mit dem Osten verbindet.« Thomas Mahr, Lesart, Juli 2012 »Ein wunderbares Buch … Eine literarische Exkursion durch zehn Staaten mit ihrer jeweiligen Historie und den sich abwechselnden Landschaften, an denen ein Kreuzfahrtschiff vorbeischwimmt.« Raimund Kirch, Nürnberger Zeitung, 2.6.2012 »In der Handlung webt Hvorecky eine kleine Kulturgeschichte der Donau und der Donaustädte, die sich wie eine Kurzfassung des Standardwerks "Die Donau" von Claudio Magris liest ... Hvorecky hat sich mit diesem Fluss ausführlich auseinandergesetzt. Der Roman ist auch seine Liebeserklärung.« Bernhard Odehnal, Tages-Anzeiger, 26.6.2012 »Ein spannendes, mit Vergnügen zu lesendes, vor allem aber ein überaus erhellendes Buch.« Tomas Gärtner, Dresdner Neueste Nachrichten, 1.6.2012 »Eine gnadenlose Satire auf Geldgier, Globalisierung und Tourismus.« Sibylle Orgeldinger, Badische Neueste Nachrichten, 29.6.2012 »Ein spannender, kluger und Kurzweile verbreitender Roman und die Geschichte einer Selbstfindung nicht zuletzt.« Stefan Rammer, Passauer Neue Presse, 4.6.2012 »Ein hintergründiges Ship-Movie.« Anke Breitmaier, Märkische Oderzeitung, 6.8.2012 »Ein Roman, der noch umfassender und schonungsloser derzeitige gesellschaftliche Traumwelten macht.« Karl Feldkamp, Die Brücke, Mai 2012 »"Tod auf der Donau" ist eine hintersinnige Satire, die tumben Anti-Amerikanismus mit Leichtigkeit Volley nimmt.« Jan Dress, 1 Live, 25.4.2012
Hier sind noch keine Rezensionen vorhanden.