Tintentod (Das Hörspiel 2 CD)
von Cornelia Funke, Frank Gustavus, Jan Peter Pflug, Kay Poppe, Stephan Schad, Robin Brosch, Leonie Landa, Rainer Strecker, Gerlinde Dillge, Cathlen Gawlich, Jens Wawrczeck, Frank Jordan, Lars Rudolph, Eva Michaelis, Daniel Kirchberger, Barbara Nüsse, Ugur Tasbilek, Peter Weis, Santiago Ziesmer, Dietmar Wunder, Mirco Kreibich, Rudolf Danielewicz, Michael Prelle, Mechthild Großmann, Patrick Mölleken, Heinz Lieven, Volker Hanisch, Sascha Rotermund, Konstantin Graudus, Peter Franke, Tanja Geke, Cornelia Funke
Fulminantes Finale der Tintenwelt-Trilogie. Seit die Weißen Frauen Staubfinger mit sich genommen haben, leben Meggie und ihre Eltern auf einem verlassenen Hof in den Hügeln östlich vom Ombra. An diesem friedlichen Ort lässt sich fast vergessen, was auf der Nachtburg geschah. Doch in der Dunkelheit, wenn Meggie am Fenster steht und auf Farid wartet, hört sie den Eichelhäher schreien. Und dann verschwindet ihr Vater mit dem Schwarzen Prinzen und dem Starken Mann im Wald. Packendes Hörspiel mit 40 Rollen.
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Tintentod (Das Hörspiel 2 CD)
von Cornelia Funke, Frank Gustavus, Jan Peter Pflug, Kay Poppe, Stephan Schad, Robin Brosch, Leonie Landa, Rainer Strecker, Gerlinde Dillge, Cathlen Gawlich, Jens Wawrczeck, Frank Jordan, Lars Rudolph, Eva Michaelis, Daniel Kirchberger, Barbara Nüsse, Ugur Tasbilek, Peter Weis, Santiago Ziesmer, Dietmar Wunder, Mirco Kreibich, Rudolf Danielewicz, Michael Prelle, Mechthild Großmann, Patrick Mölleken, Heinz Lieven, Volker Hanisch, Sascha Rotermund, Konstantin Graudus, Peter Franke, Tanja Geke, Cornelia Funke
Fulminantes Finale der Tintenwelt-Trilogie. Seit die Weißen Frauen Staubfinger mit sich genommen haben, leben Meggie und ihre Eltern auf einem verlassenen Hof in den Hügeln östlich vom Ombra. An diesem friedlichen Ort lässt sich fast vergessen, was auf der Nachtburg geschah. Doch in der Dunkelheit, wenn Meggie am Fenster steht und auf Farid wartet, hört sie den Eichelhäher schreien. Und dann verschwindet ihr Vater mit dem Schwarzen Prinzen und dem Starken Mann im Wald. Packendes Hörspiel mit 40 Rollen.
Aktuelle Rezensionen(13)
Es hat sich etwas gezogen …
Die Geschichte war an sich, gut wie in den anderen beiden Bändern zuvor, aber leider hat sich genau wie im zweiten Band die Geschichte in manchen Kapiteln etwas gezogen hat. Aber wie auch beim zweiten Teil wurde es gegen ende sehr spannend. Dass einzige was ich an der geschicht bemängel ist das letzte Kapitel, ich finde dass hätte man sich sparen können (da es in der Zukunft geschrieben ist) wenn kein vierter Band vorhanden wäre ist es okay, da dass hier aber nicht der Fall ist und es einen vierten Band gibt fand ich persönlich dass letzte Kapitel etwas unnötig, da (Achtung Spoiler!!!) es im vierten Band sehr wahrscheinlich um den Sohn von Mo und Resa gehen wird (da dass im letzten Kapitel angedeutet wird) da finde ich dass dass etwas unnötig ist mit dem letzten Kapitel da man dann schon ca weiß was auf einen zukommt im vierten Band (wobei man dass bei der Tintenwelt Reihe nie ganz wusste) auf jeden Fall bin ich auf einer Seite froh wenn ich die Reihe beendet habe aber auf irgendeiner seite, bin ich traurig dass nur noch ein Band kommt. Und ich hoffe dass Band vier alles rausholt (da er nur 346 Seiten hat und damit dass dünnste Buch der Reihe ist) und Joah ich bin schon gespannt auf Teil vier.
Schwer durchzukommen…jetzt das Erste Mal geschafft beim 3. mal lesen…aber gut
Obwohl Glasmänner, Kobolde und Feen existieren und Worte zaubern können, werden Rollenbilder unverändert reproduziert. Als Kind habe ich es lieber gelesen.
Mit Tintentod erzählt Cornelia Funke ihre Tintenwelt-Saga weiter – und das mit einer Geschichte, die erneut durch ihre poetische Sprache, liebevoll gezeichnete Charaktere und die große Magie des Erzählens besticht. Wie auch in den beiden Vorgängerbänden entfaltet sie eine fantasievolle Welt, die man so schnell nicht vergisst. Die Atmosphäre ist dicht, die Bilder lebendig, und die Grundidee – das Spiel mit der Macht von Worten und Geschichten – bleibt faszinierend. Allerdings gelingt es Tintentod nicht durchgehend, das Tempo und die Spannung aufrechtzuerhalten. Gerade in der ersten Hälfte des Buches – bis etwa Seite 400 – wirkt die Erzählung oft zu ausschweifend, mit vielen kleinen Szenen und inneren Monologen, die sich in Nebensächlichkeiten verlieren. Diese Passagen bremsen den Lesefluss spürbar und machen das Buch stellenweise langatmig, obwohl die übergeordnete Handlung eigentlich stark genug wäre, um zu fesseln. Trotzdem bleibt Tintentod insgesamt ein schönes Buch mit einer kraftvollen Geschichte. Die Figuren – allen voran Mo, Meggie, Resa und Staubfinger – entwickeln sich weiter, und gerade zum Ende hin wird die Geschichte wieder packender, emotionaler und intensiver. Die Auflösung fühlt sich stimmig an und belohnt all jene, die bis zum Schluss durchgehalten haben. Fazit: Tintentod ist ein würdiger dritter Band der Reihe, auch wenn der Weg streckenweise mühsam ist. Wer die ersten beiden Bände geliebt hat, wird sich auch hier über die Rückkehr in die Tintenwelt freuen – sollte aber Geduld mitbringen. Denn die Schönheit dieser Welt offenbart sich in diesem Band leider nicht immer im gleichen Tempo wie zuvor.