›Throne of Glass - Erbin des Feuers‹ ist ein vielschichtiger und emotionaler dritter Band, der mir sehr gut gefallen hat und mit dem ich tolle Lesestunden hatte!
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Throne of Glass – Erbin des Feuers
von Sarah J. Maas
›Throne of Glass - Erbin des Feuers‹ ist ein vielschichtiger und emotionaler dritter Band, der mir sehr gut gefallen hat und mit dem ich tolle Lesestunden hatte!
Aktuelle Rezensionen(35)
Mit diesem Band wird die Welt noch einmal deutlich größer. Neue Figuren und Orte bringen frischen Wind in die Geschichte und legen den Grundstein für alles, was danach kommt. Besonders gefallen hat mir, wie viele Hintergründe zur Welt und ihren Figuren nach und nach erklärt werden. Ein wichtiger Band, der die Reihe auf das nächste Level hebt.
Feuerherz ❤️🔥 Wow.. Ich habe lange kein Buch mehr in der Hand gehabt das mich von Anfang an gefesselt hat. Was eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Das Buch war definitiv nicht zu dick. Hier spielen mindestens 3 zusammenhängende Szenen gleichzeitig. Dadurch wurde es nie langweilig beim lesen. Die Charakterentwicklungen der Protagonisten ist teilweise unvorhersehbar gewesen. Die Zusammenhänge des gesamten Worldbuilding sind sehr komplex. Was ich für mich aus dem Buch mitgenommen habe: Wenn du von deinen schlimmsten Alpträumen aufgefressen wirst, hast du zwei Optionen: du zerbrichst daran oder du erhebst dich stärker daraus hervor. Das Gute kann ohne das Böse nicht existieren.
Starkes Buch. Die erste Hälfte war ein bisschen zäh, dafür scheppert die zweite Hälfte umso mehr rein.
Wie alle Throne of Glass Bände hat mir auch dieser sehr gut gefallen. Ich fand es cool, dass noch ein paar neue Personen hinzugekommen sind, das hat noch etwas mehr Abwechslung gebracht. Mir hat es ein wenig an Spannung gefehlt, deswegen nur 4 von 5 Sternen.
Die erste Hälfte war sehr zäh und anstrengend, weil das Selbstmitleid der Protagonistin sich in Garstigkeit gegenüber Unschuldigen entladen hat. Auch die anderen (neuen) Charaktere waren entweder sehr selbstmitleidig und überdramatisch traurig oder unfassbar böse, so böse, dass es kaum Spaß machte, ihre Geschichte zu lesen. Dafür war die zweite Hälfte von ganz viel Wärme und Zuversicht und Zusammenhalt geprägt. Ich mag es auch nicht, wenn ein Ungeheuer/ Bösewicht als übermächtig und fast unbesiegbar gilt und dann natürlich trotzdem von der Heldin des Buches überwältigt wird, aber das ist nur meine persönliche Präferenz.