Empfehlungen basierend auf "They Rocked the City"
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von Igor Levit
Igor Levit begeistert in der Elbphilharmonie wie auf Twitter. Das erste Buch „eines der wichtigsten Künstler seiner Generation … der Pianist des Widerstands.“ New York Times Igor Levit gehört zu den besten Pianisten seiner Generation. Doch sein Wirken geht weit über die Musik hinaus: Er erhebt seine Stimme gegen Rassismus, Antisemitismus und jede Art von Menschenhass. Er engagiert sich für den Klimaschutz und tritt für die Demokratie ein. Was treibt ihn an? Woher rührt seine Energie? Der Journalist Florian Zinnecker begleitet Igor Levit durch die Konzertsaison 2019/20. Gemeinsam erleben sie eine Zeit der Extreme. Es ist das Jahr, in dem Levit öffentlich Partei gegen Hass im Netz ergreift und dafür Morddrohungen erhält. Das Jahr, in dem er für Hunderttausende Hauskonzerte auf Twitter spielt. Und das Jahr, in dem er zu sich selbst findet – als Künstler und als Mensch.
von Isabella Caldart
Nirvana – Superstars des Grunge und Stimme einer ganzen Generation »30 Jahre nach dem Tod Kurt Cobains begeistern die Songs von Nirvana noch immer Millionen von Menschen. Die Band hat zwar einen konkreten Zeitgeist verkörpert – ihre Musik aber ist zeitlos.« Anfang der 1990er Jahre veränderte »Smells Like Teen Spirit« die Welt und machte drei langhaarige Jungs aus der Undergroundszene Seattles über Nacht zu Stars. Nirvana haben den Grunge zwar nicht erfunden, aber weltweit populär gemacht. Kurt Cobain, der charismatische Sänger und Gitarrist, wurde sofort zum Sprachrohr der Generation X erklärt. Isabella Caldart geht der anhaltenden Nirvana-Faszination auf den Grund, porträtiert die Band und gibt Einblick in ihr politisches Engagement.
von Bob Spitz
Die Biographie über die größte Band der Welt Wohl keine andere Band hat den (Alb-)Traum »Rock-Star« so intensiv gelebt: Mit über 300 Millionen verkauften Alben prägte Led Zeppelin Jahrzehnte der Rockgeschichte. Von ihrem ersten Album an zeigten die vier Musiker, dass sie etwas Besonderes sind: eine Kollision aus großartigen künstlerischen Fähigkeiten und brutaler Kraft, englischer Folk Music und erdigem amerikanischem Blues. Doch wirft Spitz ebenso ein schonungsloses Licht auf die Szene hinter den Kulissen und trennt geschickt zwischen Mythos und Realität. Das Buch bietet eine verstörend-ehrliche Darstellung der Band und ihrer Zeit, auf die Fans schon lange gewartet haben: Das ist die Biographie. »Das Buch ist gespickt mit musikalischen Anspielungen, die Spitz so eindringlich beschreibt, wie man Musik nur beschreiben kann.« Washington Post
von Nico Rose
Endlich wieder Konzerte,endlich wieder Festivals,endlich wieder Metal!Zur Einstimmung auf laute Tage und lange Nächte präsentiert Nico Rose vom »Ministerium für Schwermetall« erhellende Erkenntnisse rund um die Psychologie des Metalheads.In Hard, Heavy & Happy gehen wir der Frage auf den Grund, wie Metal das Leben bereichert und einfach glücklich macht – oder manchmal: etwas weniger unglücklich. Wir werfen einen meist heiteren, bisweilen aber auch melancholischen Blick auf die besonderen Sitten und Gebräuche der Szene.Als Psychologe beleuchtet Nico Rose insbesondere die seelisch-emotionale Seite dieser außergewöhnlichen Musik. So erfährst du unter anderem, wie dieser schaurig-schöne Lärm dabei hilft, mit Ängsten und Depressionen zu leben, warum Metal hören voll schlau macht – und wie viele Kalorien du beim Headbangen verbrennst.»Unser Kumpel Nico arbeitet die Besonderheiten von Metal als Leidenschaft und Lifestyle so präzise und bisweilen mit überraschenden Erkenntnissen heraus, dass auch wir bei der Lektüre einiges lernen und manche Eigenart endlich einordnen konnten. Unterhaltsam ist das Ganze auch noch, da bleiben keine Wünsche offen.« Thomas Jensen und Holger Hübner, Gründer des Wacken Open AirZum Inhalt:»Es gibt Bücher über Metal im Nahen Osten, über die Typografie von Bandlogos und über die Rolle von Gott und Teufel in den Lyrics. Was es noch nicht gibt, ist ein Buch über … dich! Einen Schmöker, der nicht so sehr die Musik oder die Szene ins Zentrum der Aufmerksamkeit rückt, sondern das krachverehrende Individuum an sich: den Metalhead (w/m/d) und seine/ihre seelisch-emotionale Verfassung. An diesem Punkt will ich eine kleine Delle ins Universum hauen. Ich möchte wissen:Was macht die Musik mit uns?Was machen wir mit unserer Musik?Wie hilft Metal uns dabei, ein gutes Leben zu führen?Hard, Heavy & Happy will informieren, faszinieren und inspirieren. Das Buch darf zum Schmunzeln anregen, wird bisweilen aber auch todtraurig und existenziell. Ich kann ohne den geringsten Zweifel sagen, dass diese Musik mir mindestens einmal das Leben gerettet hat. Wie steht es mit dir?«
von Michael Jacobs
All that Jazz erzählt lebendig, angereichert mit vielen Anekdoten und biographischen Einblicken, die Geschichte des Jazz: vom Blues zum New-Orleans-Stil, vom Swing zum Bebop, vom Cool- zum Free-Jazz, vom Jazzrock zur heutigen Koexistenz vielfältiger Stilrichtungen. »Jacobs stellt aus den Hard Facts des Jazz (Stile, Epochen, Spielweisen) und den Biographien der wichtigsten Musiker sowie den Beschreibungen berühmter Aufnahmen und Auftritte ein abwechslungsreiches, informatives Lesewerk zusammen … Keine Lektüre also ausschließlich für Jazz-Fetischisten, sondern musikalische Allgemeinbildung für jeden, der/die was von Musik verstehen will!« Intro Musikmagazin
von Sasha Röntgen-Schmitz
Seit über 20 Jahren gehört Sasha zu den größten internationalen Popstars Deutschlands. Kaum jemand, der ihn und seine Hits wie »If you believe« nicht kennt. In diesem Buch aber erzählt Sasha erstmals seine ganze Geschichte – und lässt dabei nichts aus. Von den bescheidenen Verhältnissen seiner Jugend, der Abwesenheit seines Vaters, von Gelegenheitsjobs und dem ewigen Traum, es als Musiker zu schaffen. Vom Durchbruch und von seinen drei Karrieren: als Pop-Sänger, als Rock’n’Roller und als TV-Entertainer. Und schließlich erzählt er auch von der wichtigsten Rolle seines Lebens – der als später Vater und Ehemann.
von David Bowie
Ich glaube nicht, dass irgendetwas von dem, was ich in meinem Leben gesagt habe, zitierwürdig ist«, hat David Bowie einmal behauptet. Zu Unrecht, wie dieses Buch zeigt, in dem Bowie die Stationen seines Lebens besichtigt, die vielen Rollen, die er in Vollendung verkörpert hat. Ob als Major Tom, als Ziggy Stardust oder im Frank-Sinatra-Look als Young American - von niemandem ließ Bowie sich vereinnahmen, den Mainstream mied er wie der Teufel das Weihwasser.Er erzählt von seiner Zeit in London, in New York und den Berliner Jahren, in denen er zu neuen musikalischen Ufern aufbrach und endlich seine Kokainsucht überwand, davon, was das Tragen eines Anzugs für das Selbstverständnis des Trägers bedeutet, und von seiner Leidenschaft für die bildende Kunst - er war ein besessener Sammler und selbst ein begabter Maler.Als er 2003 geadelt werden sollte, lehnte Bowie ab: »Ich sehe nicht, was das bringen soll. Dafür habe ich weiß Gott nicht mein Leben lang gearbeitet.« Mit David Bowies Tod 2016 ging eine Ära zu Ende, die in dieser Interviewsammlung noch einmal zum Leben erweckt wird.
von Paul McCartney
PAUL MCCARTNEY - MEIN LEBEN IN 154 SONGS"Unzählige Male wurde ich schon gebeten, eine Autobiografie zu schreiben, aber nie war die richtige Zeit dafür. Meist zog ich Kinder groß oder war auf Tournee – beides ist nicht ideal, wenn man sich über lange Strecken konzentrieren möchte. Das einzige, was immer ging, egal ob zu Hause oder unterwegs, war Songs zu schreiben. Wenn Leute erst mal ein gewisses Alter erreicht haben, greifen sie gerne auf Tagebücher oder Terminkalender zurück, erinnern sich Tag für Tag an vergangene Ereignisse, aber solche Aufzeichnungen habe ich nicht. Was ich habe, sind meine Songs – hunderte – und eigentlich erfüllen sie denselben Zweck. Sie umspannen mein gesamtes Leben, weil ich schon mit vierzehn Jahren zuhause in Liverpool, als ich meine erste Gitarre bekam, instinktiv anfing, Songs zu schreiben. Seither habe ich nicht mehr aufgehört." Paul McCartneyIn diesem außergewöhnlichen Buch betrachtet Paul McCartney sein Leben und sein Werk im Prisma von 154 eigenen Songs. In alphabetischer Reihenfolge angeordnet, bilden diese Songs von den frühesten musikalischen Gehversuchen über Klassiker der Popgeschichte wie "Hey Jude", "Yesterday" oder "Let it Be" bis hin zu jüngsten Kompositionen ein autobiografisches Kaleidoskop, in dem McCartney die Entstehungsgeschichten seiner Songs schildert, Menschen und Orte, die ihn beeinflusst haben, und was er heute über seine Lieder denkt. Auf diese Weise – ein Leben in Songs – ist ein vollkommen einzigartiges Musiker-Memoir entstanden, das Paul McCartneys Stimme und Persönlichkeit auf jeder Seite spürbar werden lässt. Bislang unbekannte Schätze aus McCartneys Privatarchiv – Skizzen, Briefe und vor allem Fotografien – machen "Lyrics" auch optisch zu einem einmaligen Dokument über einen der erfolgreichsten Musiker des 20. Jahrhunderts.- Ein Leben in 154 Songs, angereichert mit persönlichen Texten, Geschichten, privaten Fotos und Notizen- "Yesterday" ist der meistgespielte Song aller Zeiten- McCartney schildert Begegnungen mit den Großen seiner Zeit: Bob Dylan, Andy Warhol, Mick Jagger und Keith Richards, Willem de Kooning, Dustin Hoffmann, Michael Jackson u.v.m.
von Sylvie Simmons
Er ist der letzte Poet der Popkultur, der Womanzier mit der tiefen Stimme, der melancholische Songwriter, der ganze Generationen beeinflusst hat, rastlose Seele und schillernde Persönlichkeit zugleich. Leonard Cohen gilt als Jahrhunderttalent. Die renommierte Musikjournalistin Sylvie Simmons ist der lebenden Legende auf den Grund gegangen. Für ihre einzigartige Biographie über das Leben von Leonard Cohen hat sie mit mehr als 100 von Cohens Wegbegleitern gesprochen – seinen Musen, Musiker- Kollegen wie Nick Cave, seinen Produzenten, seinen engsten Freunden aus Kindertagen – und nicht zuletzt mit dem öffentlichkeitsscheuen Leonard Cohen selbst. Herausgekommen ist eine umfassende, sorgfältig recherchierte Biographie, die faszinierende Details offenbart und eine neue Perspektive auf das Leben einer der ungewöhnlichsten Lichtgestalten der Musikgeschichte wirft. Ausstattung: 16-seitiger Bildteil
von Igor Levit, Florian Zinnecker
Igor Levit begeistert in der Elbphilharmonie wie auf Twitter. Das erste Buch „eines der wichtigsten Künstler seiner Generation … der Pianist des Widerstands.“ New York Times Igor Levit gehört zu den besten Pianisten seiner Generation. Doch sein Wirken geht weit über die Musik hinaus: Er erhebt seine Stimme gegen Rassismus, Antisemitismus und jede Art von Menschenhass. Er engagiert sich für den Klimaschutz und tritt für die Demokratie ein. Was treibt ihn an? Woher rührt seine Energie? Der Journalist Florian Zinnecker begleitet Igor Levit durch die Konzertsaison 2019/20. Gemeinsam erleben sie eine Zeit der Extreme. Es ist das Jahr, in dem Levit öffentlich Partei gegen Hass im Netz ergreift und dafür Morddrohungen erhält. Das Jahr, in dem er für Hunderttausende Hauskonzerte auf Twitter spielt. Und das Jahr, in dem er zu sich selbst findet – als Künstler und als Mensch.