3.4

The Space Between Worlds

von Micaiah Johnson

Format:Hardcover

The Sunday Times bestseller. Winner of the Kitschies Golden Tentacle award. A stunning science fiction debut, The Space Between Worlds is both a cross-dimensional adventure and a powerful examination of identity, privilege, and belonging. 'My mother used to say I was born reaching, which is true. She also used to say it would get me killed, which it hasn't. Not yet, anyway.' Born in the dirt of the wasteland, Cara has fought her entire life just to survive. Now she has done the impossible, and landed herself a comfortable life on the lower levels of the wealthy and walled-off Wiley City. So long as she can keep her head down and avoid trouble, she's on a sure path to citizenship and security - on this world, at least. Of the 380 realities that have been unlocked, Cara is dead in all but 8. Cara's parallel selves are exceptionally good at dying - from disease, turf wars, or vendettas they couldn't outrun - which makes Cara wary, and valuable. Because while multiverse travel is possible, no one can visit a world in which their counterpart is still alive. And no one has fewer counterparts than Cara. But then one of her eight doppelgängers dies under mysterious circumstances, and Cara is plunged into a new world with an old secret. What she discovers will connect her past and future in ways she never could have imagined - and reveal her own role in a plot that endangers not just her earth, but the entire multiverse.

Science-Fiction & Fantasy
336 SeitenHardcover
Erschienen an: 2020-08-04

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Aktuelle Rezensionen(2)

3.4(4 ratings)
Tara NelsonRezension von Tara Nelson

The writing was really well done but I struggled to get through the story.

Mrs MoriartyRezension von Mrs Moriarty

Kurz gesagt: Ich liebe das Buch! Gut ich lese wenig Science Fiction, von daher mag es gut sein, dass das Thema Parallelwelten total ausgeschöpft ist Aber ich persönlich fand es höchst erfrischend und einfach mal weiter gedacht. Wer jetzt physikalische Erklärungen möchte, wieso weshalb warum das Ganze funktioniert, ist dann vielleicht nicht ganz so zufrieden. Ich persönlich gebe aber zu, das es mich oft gar nicht so stört, weshalb eine Welt so funktioniert wie sie es tut, ich brauche keine ellenlangen Erklärungen, ich möchte lieber einen guten Plot und interessante Figuren (das heißt nicht, das mir Logik völlig egal ist, aber ich kann manches einfach mal hinnehmen und mich auf das für mich wesentliche Konzentrieren.) Und genau diese interessanten Figuren bekam ich. Cara gefiel mir von der ersten Seite an, sie ist einfach ziemlich cool. *g* Sie ist ziemlich mutig, empathisch, aber hat auch gleichzeitig die nötige Portion Ambivalenz, die dafür sorgt das sie auf mich als Leserin nicht eindimensional wirkt. So trifft sie auch mal ziemlich egoistische Entscheidungen, die auch oft davon geprägt sind, welche Erfahrungen sie mit der Person in einem der zahlreichen anderen Erden gemacht hat. Gleichzeitig bemüht sie sich aber, genau das nicht zu tun und sich auch klar zu machen, das es eben nicht exakt der gleiche Mensch ist. Ich mag dabei gerade den Aspekt das Cara nicht perfekt ist. So ist es dann auch glaubwürdig, das sie manche Dinge zunächst nicht durchschauen konnte. AUch die anderen Figuren fand ich interessant und durch die Tatsache, das man manche davon auch in einer der Paralellwelten kennenlernt, war es auch spannend, die Abweichungen aber auch Gemeinsamkeiten zu sehen. Die eigenen Entscheidungen sind auch immer von verschiedenen Faktoren geprägt, ein Mensch hat andere Ausgangsvoraussetzungen und entwickelt sich daher anders, als auf der andren Welt, auf der z.B. der große Bruder starb oder die eigene Mutter eine bestimmte Person nicht geheiratet hat usw. Wer einen Actiongeladenen Roman erwartet, wird vielleicht eher enttäuscht. Erde 0 ist ruhig erzählt und hat weniger mit einer Abenteuergeschichte zu tun. Der Fokus liegt dann schon eher auf Cara als Person. Ich mochte es sehr, wie sie z.B. über die verschiedenen Versionen der Menschen die ihr wichtig sind nachdenkt und miteinander vergleicht. Aber auch wie sie auch ihre eigene Position hinterfragt, da sie genau weiß, wie sie zu dieser gekommen ist. Ein weiterer Punkt der mich sehr begeistert hat, ist die Diversität und wie die Autorin damit umgeht. - Sie macht es einfach, es ist nicht das "Problemthema",Punkt. Diese Selbstverständlichkeit im Umgang würde ich mir generell in allen Medien und sowieso in der Gesellschaft wünschen. So lange das noch nicht der Fall ist, werde ich auch weiterhin solche Beispiele herausheben, weil genau sie zur Normalisierung beitragen. Wie Frauenfiguren hier erzählt werden gefiel mir aber auch. Cara ist einfach eine realistische Frauenfigur meiner Meinung nach. Mit all den Gefühlsebenen die man als Menschen eben so hat, aber auch mit einem glaubwürdigen Anteil an Mut und Schwäche. Johnsons Figuren machen Fehler und ja,das hat Konsequenzen die nicht für alle positiv ausfallen. Aber auch das machte für mich die Geschichte auch glaubwürdiger. Irgendwie ist es ihr gelungen dabei aber dennoch nicht außer acht zu lassen, das sie trotzdem einen Roman erzählt und natürlich auch Dinge passieren sollten, die dafür sorgen das man bei Stange bleibt^^ Ich persönlich hatte immer wieder aufs neue Lust mich in die Handlung fallen zu lassen. Ja, tatsächlich ist das Ganze sicher nicht perfekt und es hätte vielleicht auch nicht zwingend eine kleine Liebesgeschichte gebraucht (die aber immerhin nicht heteronormativ ist), aber meinen Nerv hat Micaiah Johnson trotzdem getroffen. Und das ist auch der Grund, weshalb mir gar nichts anderes übrig bleibt als die volle Sternzahl zu geben.

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