Sie soll ihren Feind heiraten. In ihn verlieben will sie sich keinesfalls.Königstochter Vaasa hat nur ein Ziel: nicht als Braut an den Herrscher des verfeindeten Königreichs verkauft zu werden. Noch in der Hochzeitsnacht will sie ihren neuen Ehemann umbringen. Doch dieser stellt sich nicht nur als überraschend charmant und attraktiv heraus – er bietet ihr auch einen Handel an. Denn Reid ist der Einzige, der Vaasa helfen kann, ihre zerstörerische Magie zu kontrollieren. Vaasa lässt sich auf ein riskantes Spiel zwischen den beiden Königreichen ein – und stellt bald alles infrage, woran sie je geglaubt hat. Nie hätte sie erwartet, dass sie sich ausgerechnet bei ihren Gegnern zum ersten Mal willkommen fühlen würde. Und dass ihr Bündnis mit Reid zu einer Gefahr für ihr Herz werden könnte – und für ihr Leben …
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The Serpent and the Wolf
von Rebecca Robinson, Katja Hald, Violeta Topalova
Sie soll ihren Feind heiraten. In ihn verlieben will sie sich keinesfalls.Königstochter Vaasa hat nur ein Ziel: nicht als Braut an den Herrscher des verfeindeten Königreichs verkauft zu werden. Noch in der Hochzeitsnacht will sie ihren neuen Ehemann umbringen. Doch dieser stellt sich nicht nur als überraschend charmant und attraktiv heraus – er bietet ihr auch einen Handel an. Denn Reid ist der Einzige, der Vaasa helfen kann, ihre zerstörerische Magie zu kontrollieren. Vaasa lässt sich auf ein riskantes Spiel zwischen den beiden Königreichen ein – und stellt bald alles infrage, woran sie je geglaubt hat. Nie hätte sie erwartet, dass sie sich ausgerechnet bei ihren Gegnern zum ersten Mal willkommen fühlen würde. Und dass ihr Bündnis mit Reid zu einer Gefahr für ihr Herz werden könnte – und für ihr Leben …
Aktuelle Rezensionen(16)
🔮 Hexen mit dunkler Magie
Gute Geschichte. Liest sich sehr schön. Leider wird kaum bis gar keine Spannung aufgebaut, da fast alles vorhersehbar ist.
am anfang war ich mir noch nicht so sicher ob mir das buch gefallen würde aber es wurde von seite zu seite besser. ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen! an den schreibstil musste ich mich erst etwas gewöhnen, weil das buch aus der er/sie perspektive geschrieben ist aber nachdem ich mich daran gewöhnt habe bin ich nur so durch die seiten geflogen. ich fand die welt und auch die magie super spannen und echt originell. auch die charaktere haben mir sehr gut gefallen. einzig und allein die ganzen namen und ränge der personen fand ich verwirrend. da hätte ich mir noch ein glossar oder so gewünscht.
Mir fiel es extrem schwer das Buch wegzulegen. Ich liebe den langsamen Aufbau, die realistische Entwicklung von offensichtlich stark traumatisierten Protas und vor allem, wie viel Fokus auf auch weibliche Freundschaft und Solidarität gelegt wird. Dazu noch überraschende Wendungen und politische Verstrickungen und nicht nur die Lovestory im Mittelpunkt. Hab ich sehr gerne gelesen.
Bei The Serpent and the Wolf handelt es sich um ein klassisches Romantasy-Werk, erzählt aus der Erzählerperspektive. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und entspricht dem, was man von modernen Fantasy-Geschichten gewohnt ist. Dennoch benötigt die Handlung ein paar Kapitel, um wirklich in Fahrt zu kommen und den Leser vollständig abzuholen. Inhaltlich bietet die Geschichte keine revolutionär neue Grundidee. Zwar gibt es einzelne Aspekte, die frisch wirken, insgesamt liegt der Fokus jedoch klar auf politischen Intrigen, Machtverhältnissen, einer drohenden kriegerischen Auseinandersetzung sowie dem Einsatz von Magie. Wer komplexe Welten mit strategischen Entscheidungen mag, kommt hier durchaus auf seine Kosten. Das häufig beworbene Enemies-to-Lovers-Trope fällt eher in eine sanfte Kategorie. Das erste Zusammentreffen der Protagonisten ist nicht von starkem Hass geprägt – im Gegenteil: Die Geschichte beginnt ungewöhnlicherweise direkt mit einer arrangierten Ehe, wodurch sich die beiden bereits im ersten Kapitel begegnen. Dieser Einstieg wirkte auf mich jedoch etwas zu abrupt und emotional wenig eindrucksvoll. Zwar lässt sich früh erahnen, dass hier der Trope „he falls first“ eine Rolle spielt, dennoch fehlte mir bei diesem ersten Aufeinandertreffen das gewisse Etwas, das einen wirklich fesselt. Ab Kapitel sechs entwickelt sich die Geschichte jedoch deutlich positiver. Die Handlung gewinnt an Dynamik, der Spannungsbogen wird stabiler. Der Spice-Faktor bleibt dabei sehr gering, was das Buch auch für eine jüngere Leserschaft gut geeignet macht. Die Charaktere sind insgesamt sympathisch, lassen jedoch noch Raum für Entwicklung. Besonders der männliche Protagonist hätte mehr Tiefe und charakterliche Stärke vertragen. Der titelgebende „Wolf“ konnte mich in seiner Rolle nicht vollständig überzeugen, da mir hier die nötige Präsenz fehlte. Große Plot-Twists bleiben weitgehend aus, sodass Überraschungsmomente eher selten sind. Das Ende hingegen ist stimmig umgesetzt und schafft eine solide Grundlage für die Fortsetzung, wodurch definitiv Neugier auf den zweiten Band entsteht. 3,5 Sterne ⭐