Zwei Schwestern. Eine Tote. Tausend Geheimnisse.Katies geordnetes Leben in London bricht zusammen, als ihre eigenwillige jüngere Schwester Mia auf Bali tot aufgefunden wird: Sie stürzte von einer Klippe. Die Polizei behauptet, es sei Selbstmord gewesen. Nur mit Mias Reisetagebuch als Leitfaden geht Katie den letzten Monaten im Leben ihrer Schwester nach und beginnt Seite für Seite, das Geheimnis um ihren Tod zu lüften. Was sie herausfindet, verändert alles. Aber was, wenn die Wahrheit die Liebe zu ihrer Schwester – und sie selbst – an den Rand des Abgrunds bringt?
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The Sea Sisters
von Lucy Clarke, Astrid Mania
Zwei Schwestern. Eine Tote. Tausend Geheimnisse.Katies geordnetes Leben in London bricht zusammen, als ihre eigenwillige jüngere Schwester Mia auf Bali tot aufgefunden wird: Sie stürzte von einer Klippe. Die Polizei behauptet, es sei Selbstmord gewesen. Nur mit Mias Reisetagebuch als Leitfaden geht Katie den letzten Monaten im Leben ihrer Schwester nach und beginnt Seite für Seite, das Geheimnis um ihren Tod zu lüften. Was sie herausfindet, verändert alles. Aber was, wenn die Wahrheit die Liebe zu ihrer Schwester – und sie selbst – an den Rand des Abgrunds bringt?
Aktuelle Rezensionen(7)
Das Buch The Sea Sisters war insgesamt ganz interessant, konnte mich aber nicht vollständig überzeugen. Die Handlung war von Anfang an sehr vorhersehbar, sodass viele Ereignisse keine große Überraschung waren. Trotzdem gab es in der Mitte des Buches einige spannende Wendungen und gute Plots, die die Geschichte deutlich interessanter gemacht haben. Leider konnte das Ende diese Spannung nicht halten. Es war enttäuschend und ließ viele Erwartungen offen, sodass ich das Buch am Ende mit gemischten Gefühlen beendet habe.
Lucy Clarke und ich gehen ab jetzt getrennte Wege, ich weiß nicht warum ich immer wieder nach ihren Büchern greife und hoffe dass es diesmal wirklich ein Thriller ist. Jedesmal ist jemand tot oder verschwunden, bei 80-90 Prozent stellt sich dann heraus das es sich um einen Unfall oder Notwehr handelt und bei 100 Prozent wird dann ein Hinweis gegeben „oder war es doch kein Unfall“. Zugegeben ihr Schreibstil ist toll und ich bin auch jedesmal bis zum Schluss gespannt darauf wie sich das ganze nun zugetragen hat aber am Ende enttäuscht es mich dann dass im Grunde „nichts“ passiert ist. Ein oder zweimal kann es durchaus eine Überraschung sein dass doch kein schlimmes Verbrechen passiert ist aber jedesmal langweilt es
Wer mir länger folgt, weiß, dass ich die Destination- Thriller von Lucy Clarke einfach liebe! Vom Schreibstil über Charaktergestaltung bis hin zur Story selbst gibt es bisher kein Buch von ihr, das mir nicht gefallen hat. Und, oh my gosh, wurde ich emotional hier wieder mitgerissen. Wir begleiten Katie in ihrem Trauerprozess rund um den mysteriösen Tod ihrer geliebten Schwester Mia. Mia war backpacken und wurde in Bali tot aufgefunden. Die Polizei behauptet, es sei Selbstmord gewesen. Katie kann es einfach nicht glauben und findet Mias Tagebuch - sie beschließt, sich selbst auf die Reise zu begeben, um Mias Spuren zurückzuverfolgen. Stück für Stück, mithilfe des Tagebuchs, erfährt Katie Dinge, die alles verändern. Was ist auf Bali passiert? War es wirklich Selbstmord? Eine mitreißende und emotionale Achterbahnfahrt inmitten purer Idylle, Reisefeelings, ein Schicksal, das mir hier wieder besonders nah ging & starke Charaktere, die für mich, als ehemalige Backpackerin, absolut greifbar waren. Leseempfehlung! 🏝️
Etwas ganz anderes, als ich erwartet hatte. Aber ein okayes Buch für zwischendurch. Nichts atemberaubendes. Mia hat mich leider sehr genervt. Ich konnte nicht eine ihrer Entscheidungen nachvollziehen.
Mit „The Sea Sisters“ aus dem Deutschen Taschenbuch Verlag verbindet Lucy Clarke Familiendrama und Reisegeschichte. Im Mittelpunkt stehen die ungleichen Schwestern Katie und Mia. Während Katie ein kontrolliertes Leben in London führt, reist die impulsive Mia durch die Welt. Als Mia auf Bali tot aufgefunden wird und alles auf Selbstmord hindeutet, glaubt Katie nicht an diese Erklärung und folgt mithilfe von Mias Tagebuch ihrer letzten Reise. Besonders gelungen sind die atmosphärischen Schauplätze. Strände, Hostels und Küstenorte erzeugen ein starkes Reise Feeling und verleihen dem Roman eine melancholische Stimmung. Vor allem Mias Reiseabschnitte wirken lebendig und deutlich interessanter als der eigentliche Thrillerplot. Schwächer sind dagegen die Figuren. Katie bleibt fast durchgehend die vernünftige Schwester, Mia die rebellische Freigeistin. Dadurch wirken beide mit der Zeit recht eindimensional. Auch viele Wendungen verlieren an Wirkung, weil sie vorhersehbar oder unnötig dramatisch konstruiert erscheinen. Gerade im Mittelteil wiederholt sich die Handlung häufig: Katie reist weiter, entdeckt neue Geheimnisse und zweifelt erneut an allem, was sie über Mia wusste. Trotz der spannenden Grundidee fehlt dem Roman oft die Tiefe eines wirklich starken Psychothrillers. „The Sea Sisters“ überzeugt eher durch Atmosphäre und emotionale Themen wie Trauer und Entfremdung als durch echte Spannung.