Amélie Wen Zhao wurde in Paris geboren und wuchs in Peking in einer internationalen Gemeinschaft auf. Ihre multikulturelle Erziehung hat ihr eine tiefe Liebe zu globalen Angelegenheiten und interkulturellen Perspektiven eingepflanzt. Diese Leidenschaft möchte sie in ihre Geschichten einfließen lassen, und sie entwirft Charaktere aus Königreichen, die in verschiedenen Ecken der Welt liegen. Sie besuchte die Universität in New York City, wo sie heute lebt. Amélie ist die Autorin von Song of Silver - Das verbotene Siegel und Dark Star Burning - Das letzte Kaiserreich.  Alexandra Ernst studierte Literaturwissenschaft an der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz und war als Presse- und Werbeleiterin in einem Verlag tätig.Seit 2000 arbeitet sie als Übersetzerin von Belletristik, historischen Romanen, Fantasy und Jugendliteratur. Hierfür wurde sie u. a. mehrfach für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert und auch mit ihm ausgezeichnet.Neben ihren Übersetzungen veröffentlicht sie auch Beiträge als Journalistin und Literaturkritikerin.Alexandra Ernst lebt mit ihrem Mann und ihrer Tochter im Hessischen Ried.
Was ist bookie?
- Gratis Lieferung in Deutschland
- Finde Bücher die zu dir passen
- Tracke dein Leseverhalten und setze dir Ziele
- Connecte dich mit anderen Leser*innen
The Scorpion and the Night Blossom – Dolch und Blüte
von Amélie Wen Zhao, Alexandra Ernst
Amélie Wen Zhao wurde in Paris geboren und wuchs in Peking in einer internationalen Gemeinschaft auf. Ihre multikulturelle Erziehung hat ihr eine tiefe Liebe zu globalen Angelegenheiten und interkulturellen Perspektiven eingepflanzt. Diese Leidenschaft möchte sie in ihre Geschichten einfließen lassen, und sie entwirft Charaktere aus Königreichen, die in verschiedenen Ecken der Welt liegen. Sie besuchte die Universität in New York City, wo sie heute lebt. Amélie ist die Autorin von Song of Silver - Das verbotene Siegel und Dark Star Burning - Das letzte Kaiserreich.  Alexandra Ernst studierte Literaturwissenschaft an der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz und war als Presse- und Werbeleiterin in einem Verlag tätig.Seit 2000 arbeitet sie als Übersetzerin von Belletristik, historischen Romanen, Fantasy und Jugendliteratur. Hierfür wurde sie u. a. mehrfach für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert und auch mit ihm ausgezeichnet.Neben ihren Übersetzungen veröffentlicht sie auch Beiträge als Journalistin und Literaturkritikerin.Alexandra Ernst lebt mit ihrem Mann und ihrer Tochter im Hessischen Ried.
Aktuelle Rezensionen(2)
"Ich will, dass du mich ansiehst und 𝘮𝘪𝘤𝘩 siehst." 𓍢ִ໋𓂃✿˖𓍢ִ❀ Ich bin schlichtweg sprachlos. Wegen des Endes dieses Buches. Wegen seines Anfangs. Wegen allem, was dazwischen liegt. Dieses Buch zu lesen fühlt sich an, als würde man einen wunderschönen, verwunschenen Traum träumen - bestehend aus Magie, Licht und einer düsteren Atmosphäre. Ein Traum von der Sorte, in dem man sich verlieren und aus dem man am liebsten niemals wieder erwachen möchte. Und dann kommt der Moment, in dem besagter Traum seine Zähne zeigt und dir jemand mit voller Absicht ein Messer in den Rücken rammt... besonders nach all den Enthüllungen gegen Ende. Der Schreibstil von Amélie Wen Zhao ist wunderschön - genauso poetisch und atmosphärisch, wie ich es bereits aus "Song of Silver" kenne. Ihre Worte haben etwas, das mich von der ersten Seite an in die Geschichte hineingezogen hat. Gleichzeitig haben mich die zahlreichen Wesen aus chinesischen Mythen und Geschichten unglaublich fasziniert. Àn’yīng habe ich als Protagonistin geliebt - auch wenn ich sie manchmal am liebsten an den Schultern geschüttelt hätte, damit sie endlich ihren Verstand benutzt. Dennoch ist sie ein sehr nachvollziehbarer Charakter, denn sie würde alles tun, um ihre Familie zu schützen. Die kleine Freundesgruppe, in der Àn’yīng mit der Zeit ihren Platz findet, habe ich sofort ins Herz geschlossen. Und dann ist da Yù’chén - mysteriös, charismatisch und mit einem Humor, der mich immer wieder zum Schmunzeln gebracht hat. Und wer Yearning mag: hier gibt es dank Yù’chén eine ganze Menge davon. Und ich liebe es. Denn die beiden zusammen? Einfach atemberaubend. Das Knistern, die kleinen Momente, diese unausgesprochenen Gefühle zwischen ihnen... jedes Aufeinandertreffen lässt die Funken nur so sprühen. Und nach dieser katastrophalen Endpassage brauche ich den zweiten Teil mehr denn je. Ein Highlight.
Àn‘yīng würde alles für ihrer Familie machen, deswegen begibt sie sich alleine auf die gefährliche Reise zum Tempel der Morgenröte. Wenn sie den tödlichen Wettbewerb dort gewinnt, kann sie ihre Mutter retten und ihre kleine Schwester kann wieder ein halbwegs normales Leben führen. Doch nicht nur die Prüfungen sind gefährlich, auch die anderen Mitstreitern sind nicht zu unterschätzen. Außerdem herrscht immer noch ein Krieg in ihrem Land und die Dämonen sind einfach überall. Das Buch spielt in einer gut verständlichen, asiatischen Fantasywelt, mit der typisch asiatischen Magie, wie zum Beispiel auf dem Wasser laufen. Was ich auch sehr mochte, war das es nicht zu sehr um Ehre und Respekt ging. Im Vordergrund standen definitiv die Prüfungen und die knisternde Anziehung zwischen Àn‘yīng und Yù’chén. Das mit dem Prüfungen, kennt man definitiv schon aus anderen Büchern, trotzdem hat es mich hier auch wieder überzeugen können, die Umsetzung hat einfach toll in die Story gepasst. Die Liebesgeschichte war ebenfalls sehr schön, Enemies-to-Lovers, aber im asiatischen Sinne und deswegen mit etwas distanzierten Protagonisten, wie man es vielleicht gewohnt ist. Das Ende war actionreich und spannend, es konnte mich zwar nicht wirklich überraschen, aber es hat mir trotzdem gefallen, besonders da es zwar offen war, aber ohne bösen Cliffhanger. Wer asiatische Fantasybücher mag, dem kann ich das Buch wärmstens empfehlen.