Two American couples, just out of college, enjoy a pleasant, lazy beach holiday together in Mexico. On an impulse, they go off with newfound friends in search of one of their group--the young German, who, in pursuit of a girl, has headed for the remote Mayan ruins, site of a fabled archeological dig. Then the searchers--moving into the wild interior--begin to suspect that there is an insidious, horrific "other" among them ... --From publisher description.
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The Ruins A Novel
von Scott Smith
Two American couples, just out of college, enjoy a pleasant, lazy beach holiday together in Mexico. On an impulse, they go off with newfound friends in search of one of their group--the young German, who, in pursuit of a girl, has headed for the remote Mayan ruins, site of a fabled archeological dig. Then the searchers--moving into the wild interior--begin to suspect that there is an insidious, horrific "other" among them ... --From publisher description.
Aktuelle Rezensionen(1)
Das Buch wird in den Horror Booktube Kanälen über den grünen Klee gelobt und ich hätte es so gern gemocht, ich mochte ja auch den Film wirklich gern. Das Buch hat eine tolle Idee, die fast zu verrückt ist, als dass man sich drauf einlassen könnte, aber sie funktioniert und sie ist mal was absolut neues. Das Buch hat absolut seine Momente, scheut nicht vor Gore zurück und hat ein Ende, dass ich wirklich, wirklich mag... aber das reicht halt nicht, um fast 500 Seiten das Prädikat "gut" oder besser zu verleihen. Die ersten 100 Seiten sind einfach langweilig und ziehen sich wahnsinnig und ohne irgendwelche Vorkommnisse jenseits von Parties und Saufgelagen. Es ist ermüdend und nervig und ich kann jeden verstehen, der in dieser Spanne aufgibt. Noch schlimmer sind die Figuren. Sie sind so flach, eindimensional und nichtssagend, dass ich sie gar nicht als Charaktere bezeichnen will. Es sind Platzhalter für Charaktere, die eine Rolle repräsentieren. Da ist der Anführer, sein Sidekick, die Schlampe, die Brave aber Doofe/Feige, der heiße Fremde und die Comic Relief Fremden - amüsanterweise unterhalten sich die Figuren an einer Stelle sogar darüber, welche Rolle sie in einer Verfilmung ihres Abenteuers darstellen würden - es ist so schlimm, dass man die beiden Pärchen für die ersten 250 Seiten nicht wirklich unterscheiden kann... erst nachdem sich einer der Männer"infiziert" hat man ein sicheres Unterscheidungsmerkmal. Bei den Frauen gelang es mir bis zum Finale nicht, mir zu merken, wer wer ist und wer mit wem zusammen ist. Es gibt einige Szenen im Laufe der Handlung, die hervorragend die psychologischen Aspekte und die zwischenmenschlichen Dynamiken hervorheben und behandeln könnten, wenn die Figuren auch nur ansatzweise so etwas wie einen Charakter hätten. So bleibt es einem ziemlich egal, dass sie sich zoffen. Hinzukommt, dass der Autor in manchen Bereichen einfach faul war. Hin und wieder werden deutsche Sätze und Begriffe eingestreut. So ist Henrich laut den Figuren, ein typisch deutscher Name - schätze mal man meint Heinrich - und jeder, der will kann mal raten was ein "Katschen" sein soll. Wenn man mit anderen Sprachen herumspielt, sollte man wenigstens so viel Arbeit hineinstecken und da mal jemanden Korrektur lesen, der die Sprache auch beherrscht, um solche Dinge zu verhindern. Und die Darstellung der Einwohner des Dorfes ist klischeehaft und herabwürdigend. Alles ist schmutzig und krank und widerlich... Auch ärgert mich, dass bei einem relativ teuren eBook das Cover einfach nur unscharf und komplett verschwommen ist. Eine gute Idee, Gore und ein gelungenes Ende reichen halt einfach nicht, um aus einem Buch einen guten Roman zu machen