Niveau B1 Intermediate Level 8. - 9. Klasse / 1.600 Wörter Diese wunderschöne, romantische Geschichte spielt im Jahr 1922. Vier höchst unterschiedliche Frauen fühlen sich im verregneten London unglücklich und mieten für den Monat April ein mittelalterliches Schloss in Italien, wo sie inmitten von Blumen und Sonnenschein das Glück wiederentdecken.
Was ist bookie?
- Gratis Lieferung in Deutschland
- Finde Bücher die zu dir passen
- Tracke dein Leseverhalten und setze dir Ziele
- Connecte dich mit anderen Leser*innen
The Enchanted April
von Elisabeth von Arnim, John Milne, Margaret Tarner
Niveau B1 Intermediate Level 8. - 9. Klasse / 1.600 Wörter Diese wunderschöne, romantische Geschichte spielt im Jahr 1922. Vier höchst unterschiedliche Frauen fühlen sich im verregneten London unglücklich und mieten für den Monat April ein mittelalterliches Schloss in Italien, wo sie inmitten von Blumen und Sonnenschein das Glück wiederentdecken.
Aktuelle Rezensionen(1)
Ich habe seltsam lang für dieses Buch gebraucht (02. - 26. April), auch wenn die Sprache als Buch aus den 1920ern natürlich nicht immer ganz einfach zu verstehen war. Langweilig war das Buch auf jeden Fall nicht. Im Gegenteil, die verschiedenen Frauen näher kennenzulernen und die “skandalösen” Verstrickungen im Laufe des Buches waren wirklich amüsant. Teilweise konnte ich gar nicht aufhören zu lesen, weil ich so gespannt darauf war, wie die sich entwickelten Situationen aufgelöst werden. Das Setting war natürlich auch einfach magisch, ein Schloss am Meer in Italien, ach, ach. Und die Kommentare, die Elizabeth von Armin über die Gesellschaft und über die Anforderungen, die die Gesellschaft an Frauen stellt, hatte, waren auch wirklich treffend. Sich anderen Männern unterordnen zu müssen, als attraktive Frau ohne große Rechte praktisch vor ihnen fliehen zu müssen, keine psychologische Hilfe außer von der Kirche bekommen zu müssen, die Zwänge, mütterlich und hilfsbereit zu sein … schön, dass sich durch den Urlaub so viel aufgelöst hat, aber man muss sich die Frage stellen, ob das alles so bleiben wird. Ein witziges Detail, das mir aufgefallen ist, ist, dass alle Frauen erst mit ihren Nachnamen und Anreden angesprochen werden und die Erzählstimme dann zu ihren Vornamen wechselt – praktisch, als würden wir als Leser sie näher kennenlernen und sie deshalb nun mit Vornamen ansprechen dürfen, außer natürlich bei Mrs. Fisher. Insgesamt gesehen wirklich das perfekte Buch für den April.