WASD ist ein Essaymagazin, das alle sechs Monate in einer kleinen Auflage erscheint. Das Magazin ist eigentlich ein Bookzine, also eine Mischung aus Buch und Magazin. Dieses Bookzine sieht schön aus und macht eine gute Figur im heimischen Bücherregal. Die WASD ist ein nischiges Premiumprodukt. Sie riecht hervorragend, liegt gut in der Hand, das Gewicht und die angenehme Kühle des Umschlags sorgen für ein wohliges Gefühl.Die WASD dreht sich um Computerspiele. Dieses Bookzine kommt ohne Prozentwertungen daher, ohne Tabellen, ohne Stiftung-Warentest-Attitüde und Spielspaßgraphen. Sie zählt nicht die Polygone eines Kampforks und enthält keine Previews zu Spielen, die erst in eine paar Jahren erscheinen. Die WASD enthält Texte. Texte zu Computerspielen.Die WASD ist ein Magazin für Gamer, die etwas von Games verstehen. Gamer, die sich langweilen, wenn sie gängige Fachmagazine aufschlagen.Die WASD ist ein Magazin für Nicht-Gamer, die rein gar nichts von Games verstehen. Nach der Lektüre auch nur einer einzigen WASD können sie endlich mitreden und durchbrechen damit die gesellschaftliche Stigmatisierung, der heute immer mehr Nicht-Gamer ausgesetzt sind.
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Tasty Trash
WASD ist ein Essaymagazin, das alle sechs Monate in einer kleinen Auflage erscheint. Das Magazin ist eigentlich ein Bookzine, also eine Mischung aus Buch und Magazin. Dieses Bookzine sieht schön aus und macht eine gute Figur im heimischen Bücherregal. Die WASD ist ein nischiges Premiumprodukt. Sie riecht hervorragend, liegt gut in der Hand, das Gewicht und die angenehme Kühle des Umschlags sorgen für ein wohliges Gefühl.Die WASD dreht sich um Computerspiele. Dieses Bookzine kommt ohne Prozentwertungen daher, ohne Tabellen, ohne Stiftung-Warentest-Attitüde und Spielspaßgraphen. Sie zählt nicht die Polygone eines Kampforks und enthält keine Previews zu Spielen, die erst in eine paar Jahren erscheinen. Die WASD enthält Texte. Texte zu Computerspielen.Die WASD ist ein Magazin für Gamer, die etwas von Games verstehen. Gamer, die sich langweilen, wenn sie gängige Fachmagazine aufschlagen.Die WASD ist ein Magazin für Nicht-Gamer, die rein gar nichts von Games verstehen. Nach der Lektüre auch nur einer einzigen WASD können sie endlich mitreden und durchbrechen damit die gesellschaftliche Stigmatisierung, der heute immer mehr Nicht-Gamer ausgesetzt sind.
Aktuelle Rezensionen(1)
Die WASD ist ein absolut tolles und unterstützenswertes Projekt der deutschen Gaming-Szene, in dem ein ganzer Haufen guter Leute gute Worte zu schlechten Spielen verliert. Wer sich nicht nur für Prozentwertungen, sondern auch für die kulturelle Seite seines Lieblingshobbys interessiert, wird sich von der WASD bestens unterhalten fühlen. Meine Highlights: <b>Neu und nicht beachtenswert</b> (Christian Alt), Meine kritische Distanz (Alexander Zacherl), More Pit Than Pendulum (Rudolf Inderst), <b>Unfun</b> (Rainer Sigl), Ruins (Kathi Grünhoff), <b>System Failure</b> (Robert Glashüttner), Alltag 3.0 (Laura Schäffer) <s>und natürlich mein eigener Text.</s> Meine Lowlights: Björk - Biophilia (Michael Bartle) [Eigentlich ein schöner Text, der leider dadurch abgewertet wird, dass 3x mehr oder weniger subtil eingestreut wird, was Dieter Marchsreiter für ein toller Computerspielexperte ist. Nervt.]