Nach dem gelungenen Auftakt von "Taco und Kaninchen" (BA 10/03) folgt ein neues Krimiabenteuer für das originelle Geschwisterpaar. Einer Schülerin der Flirtschule, die die Mutter der beiden betreut, wird während des Flirtkurses Geld geklaut. Als kurze Zeit später auch noch Geld aus einer Kinokasse verschwindet, gerät dummerweise Taco ins Visier der Ermittlungen. Taco selbst allerdings verdächtigt die Mitglieder der "fetten Clique", deren Anführer neuerdings Kaninchen umgarnt. Schnell wird es richtig brenzlig für die Geschwister! Wiederum ein spannender, in kurzen und überschaubaren Kapiteln erzählter Krimi, der auch leseschwächere Kinder ansprechen wird. Recht enttäuschend allerdings ist der Schluss geraten: Am Ende muss "Mami" den Täter überführen, der selber gar nicht mehr zu Wort kommt und über dessen Motive die Kinder zu wenig erfahren. So bleibt der Eindruck, dass es das prominente Autorenpaar Fried/Probst mit dem Fertigschreiben des Buches doch zu eilig gehabt hat. Dennoch ein empfehlenswerter, gut lesbarer Kinderkrimi in attraktivem Cover, der inhaltlich aber nicht an den Vorgänger heranreicht. . Taco wird des Diebstahls verdächtigt. Es bleibt nur wenig Zeit für ihn und Kaninchen, seine Unschuld zu beweisen. Zu allem Überfluss schlägt der Täter noch ein zweites Mal zu ... Ab 10.
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Taco und Kaninchen - fette Beute
von Amelie Fried, Peter Probst
Nach dem gelungenen Auftakt von "Taco und Kaninchen" (BA 10/03) folgt ein neues Krimiabenteuer für das originelle Geschwisterpaar. Einer Schülerin der Flirtschule, die die Mutter der beiden betreut, wird während des Flirtkurses Geld geklaut. Als kurze Zeit später auch noch Geld aus einer Kinokasse verschwindet, gerät dummerweise Taco ins Visier der Ermittlungen. Taco selbst allerdings verdächtigt die Mitglieder der "fetten Clique", deren Anführer neuerdings Kaninchen umgarnt. Schnell wird es richtig brenzlig für die Geschwister! Wiederum ein spannender, in kurzen und überschaubaren Kapiteln erzählter Krimi, der auch leseschwächere Kinder ansprechen wird. Recht enttäuschend allerdings ist der Schluss geraten: Am Ende muss "Mami" den Täter überführen, der selber gar nicht mehr zu Wort kommt und über dessen Motive die Kinder zu wenig erfahren. So bleibt der Eindruck, dass es das prominente Autorenpaar Fried/Probst mit dem Fertigschreiben des Buches doch zu eilig gehabt hat. Dennoch ein empfehlenswerter, gut lesbarer Kinderkrimi in attraktivem Cover, der inhaltlich aber nicht an den Vorgänger heranreicht. . Taco wird des Diebstahls verdächtigt. Es bleibt nur wenig Zeit für ihn und Kaninchen, seine Unschuld zu beweisen. Zu allem Überfluss schlägt der Täter noch ein zweites Mal zu ... Ab 10.
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