Empfehlungen basierend auf "Sword Art Online - Project Alicization 01"

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von Hugin Miyama

Im Jahre 2126 wurde ein Spielehighlight veröffentlicht - das Game "Yggdrasil", welches Fans von MMORPGs ganz neue Möglichkeiten zur In-Game-Interaktion zwischen den Spielern ermöglichte. Begeistert erstürmten die Spieler die neue Fantasywelt und mächtige Krieger und Magier erschufen Gilden und Gemeinschaften, um die Geschicke ihrer Server basierenden Onlinewelt zu gestalten. Zwölf Jahre später ist das alles ein alter Hut! Yggdrasil hat kaum noch Spieler und die Server sollen abgeschaltet werden, so dass einige Spieler einer der mächtigsten Gilden mit 41 Mitgliedern zu einem Online-Gildentreffen aufrufen, um die letzten Sekunden ihres Yggdrasil-Lebens gemeinsam zu verbringen. Doch nur noch traurige vier Mitglieder tauchen auf, um den Schwanengesang mitzuerleben, einer von ihnen das Gildenoberhaupt mit dem Alias "Momonga". Nach und nach loggen sich alle bis auf Momonga aus, der wirklich bis zur Serverabschaltung online bleiben will. Der Countdown läuft runter... und... Nichts? Nichts passiert?! Halt!! Doch - die Messaging-Funktionen sind abgeschaltet... der Logout funzt auch nicht mehr!!! Und die ganzen NPCs fangen plötzlich an, mit ihm, dem großen "Momonga", zu interagieren?! Yggdrasil und seine Bewohner wurden zum Leben erweckt... und "Momonga" ist jetzt in dieser Welt gefangen! In einer Welt voller Magie, Ränke und Intrigen und Monstern, die im Spiel eigentlich ziemlich gut zu "farmen" waren und jetzt eine tödliche Gefahr darstellen...

von Hugin Miyama

Im Jahre 2126 wurde ein Spielehighlight veröffentlicht - das Game "Yggdrasil", welches Fans von MMORPGs ganz neue Möglichkeiten zur In-Game-Interaktion zwischen den Spielern ermöglichte. Begeistert erstürmten die Spieler die neue Fantasywelt und mächtige Krieger und Magier erschufen Gilden und Gemeinschaften, um die Geschicke ihrer Server basierenden Onlinewelt zu gestalten. Zwölf Jahre später ist das alles ein alter Hut! Yggdrasil hat kaum noch Spieler und die Server sollen abgeschaltet werden, so dass einige Spieler einer der mächtigsten Gilden mit 41 Mitgliedern zu einem Online-Gildentreffen aufrufen, um die letzten Sekunden ihres Yggdrasil-Lebens gemeinsam zu verbringen. Doch nur noch traurige vier Mitglieder tauchen auf, um den Schwanengesang mitzuerleben, einer von ihnen das Gildenoberhaupt mit dem Alias "Momonga". Nach und nach loggen sich alle bis auf Momonga aus, der wirklich bis zur Serverabschaltung online bleiben will. Der Countdown läuft runter... und... Nichts? Nichts passiert?! Halt!! Doch - die Messaging-Funktionen sind abgeschaltet... der Logout funzt auch nicht mehr!!! Und die ganzen NPCs fangen plötzlich an, mit ihm, dem großen "Momonga", zu interagieren?! Yggdrasil und seine Bewohner wurden zum Leben erweckt... und "Momonga" ist jetzt in dieser Welt gefangen! In einer Welt voller Magie, Ränke und Intrigen und Monstern, die im Spiel eigentlich ziemlich gut zu "farmen" waren und jetzt eine tödliche Gefahr darstellen...

von Chris Bradford

Jack wich vor seinem Gegner zurück. Die Bretter der Brücke knackten unter seinen Füßen und er spürte, wie er abrutschte. Er ließ sich mit dem Gewicht nach hinten fallen, unfähig, sich zu verteidigen. Kazuki hob das Schwert, um es Jack ins Herz zu stoßen.„Jetzt bekomme ich meine Rache, Gaijin.“

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Genug ist genug! Yu will nicht länger nur eine Schachfigur im Spiel um die Geschicke der Welt sein. Er verlässt seine Truppe, um zusammen mit Mika eine eigene Strategie zu entwickeln, wie sie nicht nur ihre Leute, sondern alles und jeden retten können. Doch das führt die beiden in dunkle Gefilde. Denn für die Umsetzung ihres Plans benötigt Yu Unmengen an Energie, an die sie mit Guren im Nacken nur auf barbarische Weise kommen können ...

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Wie ein hungriges Tier lauert Ikfes im Rücken von Rebelont. Zähneknirschend lässt er dessen Gerede über sich ergehen, immer auf der Hut, sich seine Wut nicht anmerken zu lassen. Wie konnte er es wagen, sich in sein Duell mit Keinzell einzumischen?! Aber die Zeit arbeitet für Ikfes, schon brodelt eine Rebellion gegen den hochmütigen Rebelont. Wird der Fürst nun endgültig niedergerungen oder beißt er womöglich selbst zu?

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Beim Auskundschaften eines mysteriösen magischen Lichts lassen Diablos neu gewonnene Flugkräfte ihn plötzlich im Stich und er stürzt in die Tiefe. Immerhin ist das, was ihn am Boden erwartet, kein neuer Feind. Vor ihm sitzt ein entblößtes Mädchen, das ihm mit strahlenden Augen entgegenblickt, als hätte sie Diablos allmächtige Präsenz seligst herbeigesehnt: Er muss der Herrgott persönlich sein!

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Schon lange war es ruhig um das einstige Krähen-Ass Asahi. Viel zu ruhig. Doch nun, während das Spiel der Krähen und Möwen im zweiten Satz hin- und herwogt, brodelt es in dem Unglücksraben. Keiner seiner Schläge kommt durch den gegnerischen Block, er fühlt sich wie ein Versager! Wie soll er nur an Mittelblocker Sachiro vorbeikommen, der die Ruhe selbst ist, egal was passiert? Irgendwie muss Asahi die Fesseln seines Gedankenwirrwarrs durchbrechen.