Empfehlungen basierend auf "Suche den Mörder"

Based on your reading history, we think you will also enjoy the following books.

von Patrick Süskind

»Anders als alles bisher Gelesene. Ein Phänomen, das einzigartig in der zeitgenössischen Literatur bleiben wird.«

von Vincent Kliesch

Niemand außer ihm kann sie hören: Die Kakofonie von Tönen, die der geniale forensische Phonetiker Matthias Hegel im Zugabteil plötzlich wahrnimmt, kann nur eins bedeuten – eine Herausforderung von einem Gegner, der ihm mindestens ebenbürtig ist! Tatsächlich handelt es sich um Veith Vries, einen ehemaligen Studienfreund und brillanten Kollegen, der vor Jahren zu Hegels erbittertem Feind wurde. Jetzt hat Vries nichts mehr zu verlieren und nur noch ein Ziel: Hegel nehmen, was ihm am wichtigsten ist. Während Hegel all sein Geschick als Phonetiker aufbieten muss, um sich durch einen Parcours voller tödlicher Rätsel und Fallen zu kämpfen, plant Vries einen akustischen Anschlag, mit dem er in die Geschichte eingehen will ...

von Michael Tsokos

"Der Autor vermittelt eine enorme Menge an Fakten, dennoch ist es kein Sachbuch. Es ist eine kurzweilige wie lehrreiche Lektüre für jedermann."

von Mark Benecke

Ob Forensik-Freak, Herr der Maden oder Käfer-Nerd - eines ist klar: Der Kriminalbiologe Mark Benecke hat eine ganz besondere Leidenschaft, nämlich Leichen. In seiner Autobiografie erfahren wir nun endlich, ob er sich bereits als Kind für Tatorte interessiert hat, was ihn an Insekten so fasziniert und warum er sich heute auch politisch engagiert. Dass spezielle Interessen kein Hindernis für ein erfülltes und glückliches Leben sind, zeigt er mit seinem Buch und macht damit allen Leser*innen Mut, den eigenen Weg zu gehen.

von Oliver Moros

Packend, düster, fesselnd - der neue Thriller von Bestsellerautor Oliver Moros Alteneck, Schleswig-Holstein. Eine Serie brutaler Morde erschüttert die kleine Küstenstadt - die Opfer werden mit herausgetrennter Zunge, ohne Augen und verstümmelten Geschlechtsteilen aufgefunden, außerdem werden Zähne und Hände entfernt, um die Identifizierung zu erschweren. Die Polizei steht vor einem Rätsel, doch schnell wird klar: Der Killer sucht sich seine Beute bewusst unter den Hilflosesten der Gesellschaft, denn die Opfer sind allesamt behinderte Menschen. Für Hauptkommissar Felix Hübler beginnt die Situation außer Kontrolle zu geraten, als er Helene, die Schwester des neuesten Opfers des kranken Serienkillers kennenlernt und sich zu ihr hingezogen fühlt. Weiß sie mehr über die grausamen Morde als sie zugibt? Doch auch in Felix Hüblers eigener Vergangenheit lauern schreckliche Geheimnisse, die ihn erneut heimsuchen, als die Morde beginnen. Kann der Polizist den Wahnsinn stoppen, bevor es zu spät ist - und bevor er selbst seinen Verstand verliert? Spannung bis zur letzten Seite: In diesem düsteren Thriller von Bestsellerautor Oliver Moros ist nichts, wie es scheint. Textauszug: »Ich brauche meine Medikamente«, versuchte er es noch einmal, jetzt im bewusst weinerlichen Ton. Wurde zum Kind, hilflos, ungeschützt. Doch das schien sein Gegenüber nur noch mehr in Rage zu versetzen. Er kassierte einen kräftigen Tritt, taumelte und plumpste ungeschickt auf seinen Hintern. Ausdrucksloses Starren hinter den Gläsern der Maske war die Antwort auf seine Unbeholfenheit. Nein, dachte er. Hier ist kein Mitleid zu erwarten. Und schon gar keine Gnade. Als sie zum ersten Mal versuchte, die Augen zu öffnen, stach ihr das Licht unsagbar grell in die Augen, also presste sie die Lider hastig wieder aufeinander. Ein krächzendes Stöhnen drang über ihre Lippen: »Wasser!«, ihre Kehle fühlte sich an wie ausgetrocknet. Jemand führte den Hals einer Plastikflasche an ihre Lippen und sie begann zu trinken, ohne sich darum zu kümmern, was wirklich in der Flasche war. Stimmen zu "Rosenblut" von O. Moros: »Der Thriller von Oliver Moros hat es in sich. Er ist mit 180 Seiten zwar recht kurz, aber das tut der Spannung keinen Abbruch. Eher im Gegenteil. Die kurzen und knappen Kapitel führen dazu, dass sich der Leser, ganz ohne schlechtes Gewissen, immer wieder sagt: Eines geht noch! Mir ging es jedenfalls so! Ich bin so schnell so tief in die Geschichte eingetaucht, dass ich sie quasi in einem Rutsch durchgelesen hatte.« (Sabine) »Morde mit Liebe zum Detail: Toller Thriller, den ich gerne gelesen habe und von dem ich auch gerne weitere Fälle lesen würde.« (Amaku) »Sehr flüssig geschrieben, liest sich das Buch fast schon von selbst und bietet eine verblüffende Auflösung.« (Gisel) »Eine erfrischende und gelungene Mischung, die den Leser neugierig macht und auf weitere Fälle hoffen lässt. Das Buch liest sich flüssig und der Spannungsbogen ist bis zum letzten Kapitel da. Erst auf den letzten Seiten beginnt man zu ahnen, wer hinter den Morden steckt.« (Kiki77/Leseratte77) »Spannung bis zum Schluss ! Nur zu empfehlen !« (Amazon Kunde)»Ein spannennder Fall! Die Protagonisten sind sehr sympatisch. Habe das Buch sehr schnell gelesen, toller Schreibstil. Es hat gedauert, bis ich drauf kam, wer der Täter ist aber auch danach ist es spannend geblieben bis zum Ende!« (M. G.)

von Dick Francis

Finanzielle und gesundheitliche Probleme, sogar Selbstmord: zu viele Jockeys stecken in der Krise, als daß es nur Zufall sein könnte.

von Nika Lubitsch

Product DescriptionWer Nika Lubitschs ersten Bestseller „Der 7.Tag“ mochte, wird „Das 2. Gesicht“ liebenNach einer überstürzten Hochzeit folgt Julia dem weltberühmten Thrillerautor George Osterman nach Amerika und findet sich unversehens mutterseelenallein in seinem luxuriösen Anwesen in Florida wieder – George zieht es vor, seine Thriller an einem geheimen Ort zu schreiben. Doch dann tauchen in den Everglades Leichenteile auf, deren Verstümmelungen Julia erschreckend an Georges Bücher erinnern. Wer ist der Mann, den sie geheiratet hat und der sich jetzt vor ihr in seinem Strandhaus versteckt? Gemeinsam mit ihrer Freundin begibt sie sich auf die Suche nach dem wahren Ich ihres Mannes. Sie werden in einen tödlichen Strudel von Ereignissen gerissen, zu denen George Osterman das Drehbuch schrieb. „Das 2. Gesicht“ ist ein echter Nika Lubitsch. Es geht nicht darum, wer wen gekillt hat. Sondern um die Wahrheit, die sich wie immer unter vielen Schichten verbirgt. Selbst, wenn man denkt, bereits im Prolog die Lösung zu kennen, so ist das Ende doch erst der Anfang der eigentlichen Geschichte. „Ich wollte nie über Serienkiller schreiben“, sagt Nika Lubitsch. Diesen Job überlässt sie deshalb George Osterman, aus dessen Thrillern sie zitiert. Und es wäre kein echter Lubitsch, wenn nicht im letzten Kapitel noch eine Überraschung auf den Leser warten würde.About the AuthorNach "Der 7. Tag" und "Das 5. Gebot" ist "Das 2. Gesicht" der dritte Thriller aus der Zahlenreihe von Nika Lubitsch. Mit "Der 7. Tag" hat die Autorin den Bestseller des Jahres 2012 veröffentlicht, auch mit ihrem zweiten Krimi "Das 5. Gebot" konnte sie wieder Platz 1 der Kindle-Charts erreichen. Nika Lubitsch lebt in Berlin und zeitweise in Florida, an dem Schauplatz ihres dritten Thrillers "Das 2. Gesicht". Neben ihren Einzelprojekten aus der Zahlenreihe schreibt die Autorin auch an einer Reihe von klassischen Detektivromanen rund um das Team vom "Kudamm 216".

von Peter May

"Nicht immer - ehrlich gesagt: eher selten - gelingt es Verlagen, mit ihren Titelübersetzungen ins Schwarze zu treffen. Bastei Lübbe [...] gebührt somit ein großes Lob. Coffin Road - Tödliches Vergessen ist in gleich mehrfacher Hinsicht ein Volltreffer!" Siegener Zeitung, 23.05.2018 "Coffin Road - Tödliches Vergessen ist in gleich mehrfacher Hinsicht ein Volltreffer!" Siegener Zeitung, 23/05/2018 "Peter May entwickelt einen extrem verzinkten Thriller, der zugleich eine herausforderde literarische Übung ist. Eigentlich würde man meinen, brauchte es Meister wie Umberto Eco oder Michael Ondaatje, um sich bei so einer konstruktion nicht heilos zu verzetteln, Peter May zieht das aber ganz cool durch" Frankfurter Rundschau, 23/06/18

von Helen Prejean

Im Januar 1982 fragte mich Chava Colon von der Prison Coalition, ob ich eine Brieffreundschaft mit einem zum Tode Verurteilten eingehen würde. Ich willigte ohne zu zögern ein, denn mir schien das sehr gut zu meiner Arbeit in St. Thomas, einem Wohnprojekt für mittellose farbige Mitbürger in New Orleans, zu passen. Natürlich war das Wohnprojekt keine Todeszelle, aber es kam ihr schon ziemlich nah. Auch hier war der Tod allgegenwärtig - in Gestalt von Schußwaffen, Krankheit und Sucht. Ich kam nach St. Thomas, um den Armen zu helfen, und ich ging davon aus, daß jemand, der in einer Todeszelle saß, durchaus in diese Kategorie gehörte. Jedenfalls war das mein Eindruck nach einem Vortrag, den John Vodicka 1977 gehalten hatte. Er war Gründer der Coalition on Jails and Prisons in Louisiana, für die Chava arbeitete. In dem Vortrag hatte ich ebenfalls erfahren, daß die Todesstrafe im Süden der Vereinigten Staaten besonders rigoros angewandt wird - vor allem gegen jene, die Weiße getötet haben. Das Büro der Prison Coalition war nahe dem Hope House, in dem ich Jugendliche unterrichtete, die die HighSchool abgebrochen hatten. Chava und ich begegneten uns daher sehr oft. Nachdem er den Namen des Verurteilten aufgeschrieben hatte, sagte er. "Vielleicht sollte ich Ihnen doch lieber einen anderen zuteilen. Dieser Mann ist ein Einzelgänger, der schreibt vermutlich nicht. Vielleicht möchten Sie lieber jemanden, der Ihnen auch antwortet."

von Fiona Limar

Nichts erscheint unergründlicher als die Seele eines Serienmörders. Das Unbegreifliche seiner Taten steigert das Grauen, das er verbreitet. So ist es auch im Falle eines Täters, den alle bald nur noch den Dornröschen-Mörder nennen. Seine Opfer sind junge Mädchen, die aufgefunden werden, als würden sie nur schlafen. Es ist unklar, wie sie getötet wurden, und erst recht fehlt jeder Hinweis auf die Motive des Täters. Spekulationen schießen ins Kraut, und bald muss sich die Psychologin Iris Forster die Frage stellen, ob einer ihrer Patienten der Gesuchte sein könnte. Zwar scheint es eine gewisse erbliche Belastung bei ihm zu geben, doch die These vom geborenen Mörder möchte Iris nicht unterstützen. Je tiefer sie jedoch in die dramatische Familiengeschichte ihres Patienten eindringt, umso deutlicher muss sie erkennen, dass es da eine Verbindung zu den aktuellen Morden geben muss.Ein neuer Fall für die Psychologin Iris Forster: düster, dramatisch und überaus spannend.