Empfehlungen basierend auf "Sturmwächter 2: Die Magie von Arranmore"
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von Mary E. Garner
Die magische Buchwelt, in der Romanfiguren ihr eigenes Leben führen, ist für die Londonerin Hope Turner zur zweiten Heimat geworden. Doch das Geheimnis um die Buchwelt ist bedroht, und Hope hat sich dem Bund aus Menschen und Romanfiguren angeschlossen, um es zu schützen. Nun wurde das BUCH sogar entführt! Dahinter kann nur Quan Surt stecken, eine Figur, deren Roman nie vollendet wurde und die davon träumt, das Gefängnis ihres Romans zu verlassen. Surt ist es gelungen, die Barriere zwischen den Welten zu durchbrechen. Seitdem ist es auch anderen Buchgestalten möglich, in die reale Welt zu reisen, selbst den übelsten Bösewichten. Nur sein eigener Autor kann ihn auf seinem Feldzug gegen die Menschen noch aufhalten, doch dieser ist verschollen ...
von R.S. Moule
Eine dunkle Macht erhebt sich. Alte Feinde schärfen ihre SchwerterNach Jahrzehnten des Friedens steuert das Königreich Erland auf eine Katastrophe zu, als der Erbe des Königs ermordet wird. Die rebellischen Fürsten des Westens versammeln ihre Armeen, der Krieg scheint sicher. Unterdessen regt sich im Schatten des Eryispek – ein Berg, von dem es heißt, er habe keinen Gipfel – eine dunkle Macht. Orsian kämpft jeden Tag auf dem Übungsplatz. Als Sohn von Erlands größtem Krieger sehnt er sich danach, sich zu beweisen. Nun wird er zum ersten Mal mit der grausamen Realität der Schlacht konfrontiert. Seine Schwester Pherri wird von ganz anderen Träumen heimgesucht – von dunklen Gestalten auf dem Berg, von Blut im Schnee. Nur sie kann der dunklen Magie entgegentreten, die an den Hängen auf sie wartet ...
von Osanna Vaughn
2 Jahre Nachdem Er Das Land Nymath Vor Einer Schrecklichen Katastrophe Bewahrt Hat, Zieht Alduin Als Ausgebildeter Falkner Durchs Land. Eines Tages Findet Er Einen Bewusstlosen Mann Vor Den Toren Der Hauptstadt Sanforan Und Es Stellt Sich Heraus, Dass Dies Cal, Alduins Vater Ist, Der Seit 15 Jahren Vermisst Wird Und Ebenfalls Falkner Ist. Äußerlich Unverletzt, Scheint Er In Seiner Bewusstlosigkeit Gefangen Zu Sein. Alduins Mutter, Eine Bekannte Heilerin, Wird Zu Rate Gezogen. Sie Meint, Dass Cals Zustand In Verbindung Mit Dessen Falken Steht. So Macht Sich Alduin Auf Eine Gefährliche Reise In Die Vergangenheit, Geleitet Von Visionen Und Mythen, Um Seinem Vater Zu Helfen ... Auch Der 2. Band Der Im Zuge Eines Gesamtprojekts Entstandenen Falkensaga (nach Der Schrei Des Falken, Ba 2/06) überzeugt Durch Spannung Und Fantasie. Ausgezeichnet Durch Ein Ansprechendes Cover, Enthält Das Buch Auch Eine Karte Von Nymath, Erklärungen Zu Den Vorkommenden Stämmen Des Fantasielandes Und Runenzeichen, Sowie Eine Kurze Beschreibung Aller Vorkommenden Personen. Sehr Empfohlen! . - Nachdem Er Nymath Vor Einer Schrecklichen Gefahr Bewahrt Hat, Zieht Alduin Als Ausgebildeter Falkner Durchs Land. Eines Tages Findet Er Seinen Seit 15 Jahren Vermissten Vater Bewusstlos. Um Ihm Zu Helfen, Begibt Er Sich Auf Eine Gefährliche Reise ... Ab 12.
von David Eddings, Leigh Eddings
Alles Beginnt In Beldins Turm, Wo Polgara, Tochter Des Zauberers Belgarath Und Der Gestaltwandlerin Poledra, Aufwächst. Hier Meistert Sie Die Ersten Schritte Auf Dem Gefahrvollen Pfad Des Schicksals, Das Ihr Die Rolle Als Hüterin Des Guten Zugedacht Hat, Als Gegnerin Von Torak, Dem Einäugigen Drachengott, Und Als Wächterin Der Letzten Hoffnung Der Menschheit: Als Erbin Des Throns Von Riva.
von Lillith Korn
»Ich bin Finley Freytag. Der Verrückte, der Dinge sieht und hört, die es nicht wirklich gibt.« Als Waise aufgewachsen, ist ein altes Armband alles, das Finley von seiner Familie geblieben ist. Doch als er es verliert und sich auf die Suche danach begibt, findet er sich plötzlich in der Welt Andaria wieder. Zwischen seltsamen Wesen, einer Prophezeiung und einem bösen König ist da noch Mara – die nicht nur ein dunkles Geheimnis verbirgt, sondern obendrein unausstehlich ist. Und ausgerechnet diese beiden sollen auserkoren sein, Andaria gemeinsam zu retten …
von Jona Dreyer
»Ihr habt die schönsten Augen, die ich je gesehen habe. Gelobt sei der heilige Bimbam!«Einen Krüppel nennen sie ihn. Abschaum. Von Dämonen besessen. Durch seine Tagblindheit ist der junge Bran verdammt zu einem Leben am Rande der Gesellschaft, die nichts für Menschen wie ihn übrig hat. Seine einzigen Begleiter: eine schwarze Augenbinde und die Erinnerung an einen Mann ohne Gesicht.In seiner Heimatstadt Farolaín soll ein priesterliches Konzil darüber entscheiden, ob er und seine Leidensgenossen endgültig aus den Städten verbannt werden. Doch das Schicksal führt seine Wege mit denen einiger ganz besonderer Menschen zusammen, darunter denen des verarmten, zynischen, vom Leben verbitterten Adelsmanns Garbhán Iarainn von Dunegal. Der ist in einem geheimen Auftrag unterwegs, dessen Ausführung die Stadt, das Konzil und alle Gläubigen in ihren Grundfesten erschüttern würde ...»Die Farbe des Mondlichts« ist eine Geschichte über Intrigen, Freundschaft, Glauben und unverbrüchliche Liebe. Sie ist eigenständig, abgeschlossen und kann unabhängig von den anderen Inselreich-Bänden gelesen werden.
von Werner Reiser
Seltsame Dinge werden über den Wilden Wald erzählt: von Räubern und vergessenen Städten, von Rittern mit roten Schildern ... Tiuri macht sich auf, diese Rätsel zu lösen.
von Steve Augarde
Die Rätsel werden gelöst: Was sie im Jahr zuvor mit den Elfen erlebt hat, kommt Midge vor wie ein Traum, bis sie ihnen wieder begegnet: Die Verschiedenartigen brauchen ihre Hilfe um den Orbis zu finden, der bei den Menschen sein muss. Doch wo soll Midge den verlorenen Gegenstand suchen? Durch Zufall findet sie ihre uralte Grosstante Celandine wieder, die einen Sommer lang bei den Elfen gelebt hat. Ihr vertrauen sie den Orbis an. Doch Celandine hat alles vergessen, es dauert lange, bis sie sich wieder erinnert. Zuletzt jedoch kann Midge den Orbis ausfindig machen und die Elfen kehren in ihre wahre Heimat zurück - bis auf ein junges Paar, das sich entschliesst, in England zu bleiben! Im dritten Band begegnen die Leser/-innen erneut all den Gestalten, die sie zuvor kennengelernt haben, den freundlichen wie auch den bösartigen. Rätselhaftes wird aufgelöst und was zuvor begann, zu Ende geführt. Besonders schön finde ich, dass der Autor die Heldinnen der ersten zwei Bände, die zu ganz verschiedenen Zeiten gelebt haben, zusammenführt. Der überraschende Schluss hinterlässt das Gefühl, dass vieles möglich ist! Ab 14 Jahren, *****, Irene Beglinger-Flückiger.