Empfehlungen basierend auf "Sterne über Schottland"

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von Jane Crilly

Großbritannien 1938. Für die junge Rose Blake ist Wimbledon der Ort, an dem ihr größter Traum in Erfüllung gehen könnte. Doch die Zeit ist nicht reif: Wenn es nach ihren Eltern geht, und in der Regel geht es nach ihren Eltern, soll Rose eine gute Ehefrau werden und keine Profi-Tennisspielerin. Für Henry Evans ist Wimbledon der Ort, an dem er und Rose sich so nah gekommen sind wie nirgendwo sonst. Denn die beiden Teenager trennen Welten: Rose, Tochter aus besserem Hause, spielt Chopin auf dem Klavier und lernt Französisch, Henry, dessen Mutter viel zu früh verstorben ist, gehört zum Hauspersonal: Er wohnt nur auf dem Anwesen, weil sein Vater bei Familie Blake als Gärtner angeheuert hat. Und doch führt das Leben Rose und Henry zusammen. Er darf ihr Balljunge sein, sie bringt ihm Tennis bei, er nimmt sie auf seinem Fahrrad mit. Sie freunden sich an, sie verlieben sich. Bis der Krieg sie schmerzlich trennt. Henry geht den für ihn einzig denkbaren Weg: Er wird der Gärtner von Wimbledon - und bleibt es fünfzig Jahre lang. Immer in der Hoffnung, dass auch Rose eines Tages zurückkehren wird …

von Diana Gabaldon

Inmitten der Wirren des amerikanischen Unabhängigkeitskrieges beschließt Jamie Fraser 1777, mit seiner geliebten Claire nach Schottland zu reisen. Er will seine Druckerpresse aus Edinburgh holen, um die Rebellen zu unterstützen – heißt es nicht, die Feder sei mächtiger als das Schwert? Die Reise birgt so manche Gefahr für die Liebenden, während ihre Freunde sich in den zunehmend blutigeren Gefechten auf verfeindeten Seiten wiederfinden.

von Olivia Ford

Vielleicht der schönste Roman des Jahres, ganz gewiss aber ein Meisterwerk.

von Helen Fields

Rare Book

von Colleen McCullough

Dornenvögel - Erfolgreich verfilmt mit Richard Camberlain - bk554; Verlag Fritz Molden; Colleen McCullough; Paperback; 1977

von Holly Bourne

Band 2 um die Spinster Girls: RegelmaSSig diskutieren Evie, Lottie und Amber uber schiefgelaufene Dates, Gender-Fragen und Rollenzwange. UNd immer sind sie fureinander da: mit vereinten Kraften, einer machtigen Portion Madelspower und jeder Menge Kasecracker!

von Louisa May Alcott

Während des amerikanischen Bürgerkriegs müssen die vier March-Mädchen und ihre Mutter ohne den Vater zurechtkommen. Aus der Sicht der zweitältesten Schwester Jo wird mit viel Sinn für Komik aus dem Alltag der Familie berichtet. (Verlagstext).

von Sarah Waters

Die Waise Sue Trinder wird im viktorianischen London unter Dieben und Betrügern gross. Eines Tages soll sie dem Gentlemen Richard Rivers helfen, an das Vermögen der Adeligen Maud zu kommen. - Ein spannender Roman, der die düster, neblige Atmosphäre Londons wundervoll widergibt und Einblicke in das Leben sowohl der Armen wie der Wohlhabenden dieser Zeit gibt. Die Charaktere sind liebevoll ausgeführt, man schliesst sie beim Lesen ins Herz und vergisst dabei fast, dass es sich überwiegend umDiebe und Kleinkriminelle handelt ...

von Richard Yates

Die Schwestern Emily und Sarah wachsen in den USA der dreissiger Jahre als Kinder geschiedener Eltern auf. Sie leiden unter den Launen ihrer Mutter, die mit ihnen nach jeder Enttäuschung in eine neue Stadt zieht. Sarah heiratet früh und wird Mutter von drei Söhnen, Emily macht berufliche Karriere und stürzt sich immer wieder in neue Affären. Erst als Sarah ihre Stelle verliert, merkt sie, wie einsam sie eigentlich ist.