Empfehlungen basierend auf "Soundcheck"
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von Die Ärzte
die ärzte – jetzt auch in Gelb Platz 1 der SPIEGEL-Bestsellerliste Sachbuch Taschenbuch Wer es noch einmal Schwarz auf Gelb braucht: die ärzte – bereits Die Beste Band der Welt – sind jetzt auch ganz offiziell Klassiker im deutschen Kulturkanon. Gerade noch so zu Lebzeiten versammelt diese Universal-Bibliothek-Ausgabe sprachprägende, wortschöpfende, wichtige, freigeistige, manchmal verblüffend staatstragende Werke der Band. Und etliche lustige, randständige, offenherzige und -hosige, absurd-verspielte. Kurz: einmal quer durch den ganz normalen die-ärzte-Kosmos, kuratiert und kommentiert von einem profunden Kenner von Mensch und Material, Michael Loesl.
von Roland Kaiser
Ein großer Entertainer – Ein großes LebenNur wenige deutschsprachige Künstler blicken auf eine solche Karriere zurück: Seit fast 50 Jahren steht Roland Kaiser auf der Bühne, Hits wie Santa Maria, Joana, Dich zu lieben oder Warum hast du nicht nein gesagt machten ihn bekannt, er verkaufte mehr als 90 Millionen Tonträger, wurde mit Preisen geehrt und trat so häufig in der ZDF-Hitparade auf wie niemand sonst: 67 Mal. Die Konzerte seiner jährlichen Kaisermania in Dresden sind in wenigen Minuten ausverkauft.Angefangen hat es ganz unglamourös. 1952 in Berlin zur Welt gekommen, gab seine leibliche Mutter ihn fort. Ronald Keiler, wie er damals hieß, wuchs bei einer Pflegemutter auf, einer einfachen und warmherzigen Frau – deren gelebte Werte ihn bis heute leiten: Anstand, Ehrlichkeit, Konstanz. Er erlebte den Mauerbau, hörte 1961 Willy Brandts Rede vor dem Schöneberger Rathaus und 1963 John F. Kennedy, als er sagte Ich bin ein Berliner. Durch einen Zufall wurde er mit 21 Jahren ins legendäre Hansa-Tonstudio eingeladen, sang In the Ghetto – und bekam umgehend einen Plattenvertrag. Aus Ronald Keiler wurde Roland Kaiser. 1976 gelang ihm mit Verde ein erster Erfolg, 1980 mit Santa Maria der große Durchbruch. In fast fünf Jahrzehnten hat Roland Kaiser miterlebt, wie Deutschland sich veränderte. Und natürlich hat auch er sich verändert. Im Jahr 2000 erkrankte er an der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung COPD – nur eine Transplantation rettete ihm das Leben. Dass dieses zweite Leben auch zu einer zweiten Karriere führte (sein Duett Warum hast du nicht nein gesagt mit Maite Kelly wurde bis heute sagenhafte 150 Millionen Mal auf YouTube geklickt und wurde mittlerweile 5-fach mit Gold ausgezeichnet), macht ihn dankbar und demütig. Er engagiert sich in zahlreichen Stiftungen und sozialen Einrichtungen, um etwas zurückzugeben. Wie sehr Solidarität und Gerechtigkeit im Leben zählen, das hat er schon als Junge im Berliner Wedding gelernt.In Sonnenseite blickt Roland Kaiser zurück – und erzählt dabei nicht nur aus seinem Leben, sondern immer wieder auch deutsche Zeitgeschichte. Ein Buch für seine Fans und alle, die sich für Schlager und Politik, für Musik und Nachkriegsgeschichte begeistern.Ausstattung: m. Bildteil
von Christoph Reuter
Da ist Musik drin – das perfekte Geschenk für alle, die Musik lieben oder sie für sich entdecken wollenMacht Musik schlau oder gar gesund? Was ist der Soundtrack des Lebens? Wie funktioniert das berühmte Köchelverzeichnis? Christoph Reuter, Pianist, Komponist und Musikkabarettist, erklärt mit einem Augenzwinkern den Unterschied zwischen Klassik, Jazz und Popmusik; bringt uns in zwei Minuten das Klavierspielen bei; verrät die Geheimnisse der Tonleiter; stellt die Zutaten vor, die man für einen Hit braucht, und beantwortet Fragen wie: Was kann Musik, was keine andere Droge schafft? Welche Songs können eine Party und sogar Leben retten? Was treiben Musiker eigentlich tagsüber? Er erzählt von der Macht der Musik, er macht mit uns Musik und zeigt uns, dass wir viel musikalischer sind, als wir denken – garantiert! Ein Buch voller kurioser Geschichten und überraschender Erkenntnisse – unterhaltsam, voller Wortwitz und unerschöpflicher Musikalität.Mit unzähligen Songs, Melodien und Playlists – ein Ohrwurm in Buchform!Durchgehend illustriert und opulent ausgestattetAusstattung: durchg. s/w illustriert
von Alvaro Soler
Der Weltstar über das, was ihn bewegtLa cintura, Sofía, El mismo sol: Alvaro Soler ist ein Weltstar mit Gold- und Platin-Alben rund um den Globus, seine Musik sprüht vor Lebensfreude. Geboren in Barcelona, aufgewachsen in Japan, lebt der Popmusiker heute in Madrid und Berlin, spricht sieben Sprachen und ist in der Welt zu Hause. Schon früh lernte er, wie Musik Menschen und Kulturen verbindet, Grenzen überwinden lässt. Spätestens seit der Sendung »Sing meinen Song« ist seine deutsche Fangemeinde riesig, 2021 ist er als Coach bei »The Voice Kids« zu sehen. Hier teilt er mit seinen Fans, was ihm wichtig ist: Gedanken, Erlebnisse, Begegnungen - und die Verantwortung für unseren Planeten. Er versucht, so nachhaltig wie möglich zu leben, engagiert sich für den Schutz unserer Umwelt und setzt sich ein für Kinder in Not. Alvaro Soler ist die musikalische Stimme einer Generation, die Verantwortung übernimmt und dabei das Leben feiert.Durchgängig vierfarbig, mit zahlreichen Abbildungen.
von David Bowie
Ich glaube nicht, dass irgendetwas von dem, was ich in meinem Leben gesagt habe, zitierwürdig ist«, hat David Bowie einmal behauptet. Zu Unrecht, wie dieses Buch zeigt, in dem Bowie die Stationen seines Lebens besichtigt, die vielen Rollen, die er in Vollendung verkörpert hat. Ob als Major Tom, als Ziggy Stardust oder im Frank-Sinatra-Look als Young American - von niemandem ließ Bowie sich vereinnahmen, den Mainstream mied er wie der Teufel das Weihwasser.Er erzählt von seiner Zeit in London, in New York und den Berliner Jahren, in denen er zu neuen musikalischen Ufern aufbrach und endlich seine Kokainsucht überwand, davon, was das Tragen eines Anzugs für das Selbstverständnis des Trägers bedeutet, und von seiner Leidenschaft für die bildende Kunst - er war ein besessener Sammler und selbst ein begabter Maler.Als er 2003 geadelt werden sollte, lehnte Bowie ab: »Ich sehe nicht, was das bringen soll. Dafür habe ich weiß Gott nicht mein Leben lang gearbeitet.« Mit David Bowies Tod 2016 ging eine Ära zu Ende, die in dieser Interviewsammlung noch einmal zum Leben erweckt wird.
von Gregor Piatigorsky
Die Erinnerungen des großen russischen Cellisten, der bei den Berliner Philharmonikern unter Furtwängler seine musikalische Karriere begann.  
von James Rhodes
James Rhodes Ist Ein Weltweit Erfolgreicher Konzertpianist. Er Ist Ein Leidenschaftlicher Und Jungenhaft Cooler Musiker. Aber Der Weg, Der Hinter Ihm Liegt, Führte Durch Die Hölle. Über Den Missbrauch In Seiner Kindheit Kann Der Aus England Stammende Rhodes Jahrzehntelang Nicht Sprechen. Er Rettet Sich In Die Musik, Lernt Klavier Spielen – Das Hilft Eine Weile, Dann Braucht Er Drogen, Exzesse, Das Gefühl Von Schmerz. Die Erinnerung Aber Bleibt. Nach Einem Suizidversuch Landet Er In Der Psychiatrie Und Lernt Dort Zu Erzählen. Er Kehrt Ans Klavier Zurück, Und Diesmal Bleibt Er Dran, Wird Süchtig Nach Der Musik. Seine Geschichte Ist Intensiv, Rückhaltlos Offen Und Ein Plädoyer Für Die Klassische Musik.
von Paul McCartney
PAUL MCCARTNEY - MEIN LEBEN IN 154 SONGS"Unzählige Male wurde ich schon gebeten, eine Autobiografie zu schreiben, aber nie war die richtige Zeit dafür. Meist zog ich Kinder groß oder war auf Tournee – beides ist nicht ideal, wenn man sich über lange Strecken konzentrieren möchte. Das einzige, was immer ging, egal ob zu Hause oder unterwegs, war Songs zu schreiben. Wenn Leute erst mal ein gewisses Alter erreicht haben, greifen sie gerne auf Tagebücher oder Terminkalender zurück, erinnern sich Tag für Tag an vergangene Ereignisse, aber solche Aufzeichnungen habe ich nicht. Was ich habe, sind meine Songs – hunderte – und eigentlich erfüllen sie denselben Zweck. Sie umspannen mein gesamtes Leben, weil ich schon mit vierzehn Jahren zuhause in Liverpool, als ich meine erste Gitarre bekam, instinktiv anfing, Songs zu schreiben. Seither habe ich nicht mehr aufgehört." Paul McCartneyIn diesem außergewöhnlichen Buch betrachtet Paul McCartney sein Leben und sein Werk im Prisma von 154 eigenen Songs. In alphabetischer Reihenfolge angeordnet, bilden diese Songs von den frühesten musikalischen Gehversuchen über Klassiker der Popgeschichte wie "Hey Jude", "Yesterday" oder "Let it Be" bis hin zu jüngsten Kompositionen ein autobiografisches Kaleidoskop, in dem McCartney die Entstehungsgeschichten seiner Songs schildert, Menschen und Orte, die ihn beeinflusst haben, und was er heute über seine Lieder denkt. Auf diese Weise – ein Leben in Songs – ist ein vollkommen einzigartiges Musiker-Memoir entstanden, das Paul McCartneys Stimme und Persönlichkeit auf jeder Seite spürbar werden lässt. Bislang unbekannte Schätze aus McCartneys Privatarchiv – Skizzen, Briefe und vor allem Fotografien – machen "Lyrics" auch optisch zu einem einmaligen Dokument über einen der erfolgreichsten Musiker des 20. Jahrhunderts.- Ein Leben in 154 Songs, angereichert mit persönlichen Texten, Geschichten, privaten Fotos und Notizen- "Yesterday" ist der meistgespielte Song aller Zeiten- McCartney schildert Begegnungen mit den Großen seiner Zeit: Bob Dylan, Andy Warhol, Mick Jagger und Keith Richards, Willem de Kooning, Dustin Hoffmann, Michael Jackson u.v.m.
von Bono
"Viele Rezensionen der Autobiografie des U2-Sängers lesen sich sogar so, als wären die Kollegen derart aufgekratzt gewesen, dass sie Teile ihrer Besprechungen schon vorformulierten, bevor es auch nur eine einzige Zeile der Buchfahnen zu lesen gab. (...) Die Geschichte ist erzählt. Man kann seine Wunden offen zeigen und dennoch als Sieger gehen.
von Igor Levit, Florian Zinnecker
Igor Levit begeistert in der Elbphilharmonie wie auf Twitter. Das erste Buch „eines der wichtigsten Künstler seiner Generation … der Pianist des Widerstands.“ New York Times Igor Levit gehört zu den besten Pianisten seiner Generation. Doch sein Wirken geht weit über die Musik hinaus: Er erhebt seine Stimme gegen Rassismus, Antisemitismus und jede Art von Menschenhass. Er engagiert sich für den Klimaschutz und tritt für die Demokratie ein. Was treibt ihn an? Woher rührt seine Energie? Der Journalist Florian Zinnecker begleitet Igor Levit durch die Konzertsaison 2019/20. Gemeinsam erleben sie eine Zeit der Extreme. Es ist das Jahr, in dem Levit öffentlich Partei gegen Hass im Netz ergreift und dafür Morddrohungen erhält. Das Jahr, in dem er für Hunderttausende Hauskonzerte auf Twitter spielt. Und das Jahr, in dem er zu sich selbst findet – als Künstler und als Mensch.