Anabelle Stehl wurde 1993 in Bad Kreuznach geboren. Für ihr Germanistikstudium zog sie nach Leipzig und anschließend für den Master in Linguistik nach Irland. Mittlerweile lebt und arbeitet Anabelle in Hamburg.
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Songs of Emerald Hills
von Anabelle Stehl
Anabelle Stehl wurde 1993 in Bad Kreuznach geboren. Für ihr Germanistikstudium zog sie nach Leipzig und anschließend für den Master in Linguistik nach Irland. Mittlerweile lebt und arbeitet Anabelle in Hamburg.
Aktuelle Rezensionen(6)
Songs of Emerald Hills lag sträflicher Weise viel zu lange auf meinem SuB. 🫣 Es ist eine super schöne Geschichte über das Erwachsenwerden und Sichselbstfinden. Die Geschichte lässt sich sehr schön lesen, auch wenn ich hin und wieder die Irischen Sätze googeln musste. Mit den Charakteren habe ich mich direkt verbunden gefühlt und konnte mich selbst in einigen Situationen wiederfinden. Alles in allem ein sehr schönes Buch, das ich sehr empfehle.
4.5/5⭐️ Es war einfach schön. Die Vibes waren toll und die Beziehungen einfach zum greifen nah. Ich mochte die Tematisierung von Trauer und Verlust, es war wirklich gut gemacht und glaubhaft. Die Lovestory hat mich sehr gechatched aber auch deren einzelnen Storys haben mich sehr ergriffen. Der 3rd Act Break up war etwas blöd aber ich kann darüber hinweg sehen. Ich kanns absolut empfehlen und möchte auf jeden Fall mehr von der Autorin lesen!
Jahreshighlight 2024
4⭐️ Mittlerweile mein 5.Buch von Anabelle und es hat mir sehr gut gefallen🤭 Ich habe es in meinem Urlaub in/auf Irland gelesen und ich habe es so geliebt, wie gut Anabelle das Land und die Kultur mit ins Buch eingebunden hat🤭 Der Schreibstil war wie immer toll, die Charaktere und deren Entwicklung fand ich sehr toll und am besten gefallen hat es mir, wie realistisch das Buch war💌 Wirklich ein tolles Buch für zwischendurch und zum wohlfühlen🎀
Das war eine nette Lovestory mit wunderschönen Landschaftsbeschreibungen. Das ist absolut ein Ort zum Wohlfühlen. Die Idee mit dem gälischen Dorf, wo die Muttersprache noch so eine tiefe Bedeutung hat, fand ich prima. Caros Resignation und Verlorenheit konnte ich total nachvollziehen, da hat die Autorin sehr gute Worte gefunden. Sie entwickelt sich in der Geschichte weiter und die Bewohner helfen ihr dabei, ohne es selbst zu wissen. Mit Conor bin ich nicht komplett warm geworden. Er steht sich meiner Meinung selbst am meisten im Weg. Er ist ein netter Mann und passt toll zu Caro, keine Frage, aber er tritt auf der Stelle. Insgesamt hatte ich schöne Lesestunden, vor allem weil mir Irland richtig anschaulich, nahe gebracht wurde.