Empfehlungen basierend auf "Sommer im Butterfly Cottage"
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von Jane Crilly
Großbritannien 1938. Für die junge Rose Blake ist Wimbledon der Ort, an dem ihr größter Traum in Erfüllung gehen könnte. Doch die Zeit ist nicht reif: Wenn es nach ihren Eltern geht, und in der Regel geht es nach ihren Eltern, soll Rose eine gute Ehefrau werden und keine Profi-Tennisspielerin. Für Henry Evans ist Wimbledon der Ort, an dem er und Rose sich so nah gekommen sind wie nirgendwo sonst. Denn die beiden Teenager trennen Welten: Rose, Tochter aus besserem Hause, spielt Chopin auf dem Klavier und lernt Französisch, Henry, dessen Mutter viel zu früh verstorben ist, gehört zum Hauspersonal: Er wohnt nur auf dem Anwesen, weil sein Vater bei Familie Blake als Gärtner angeheuert hat. Und doch führt das Leben Rose und Henry zusammen. Er darf ihr Balljunge sein, sie bringt ihm Tennis bei, er nimmt sie auf seinem Fahrrad mit. Sie freunden sich an, sie verlieben sich. Bis der Krieg sie schmerzlich trennt. Henry geht den für ihn einzig denkbaren Weg: Er wird der Gärtner von Wimbledon - und bleibt es fünfzig Jahre lang. Immer in der Hoffnung, dass auch Rose eines Tages zurückkehren wird …
von Kimberley Freeman
Nachdem ein schwerer Unfall die Karriere der Primaballerina plötzlich beendet hat, kommt Emma, am Boden zerstört und alleine in ein altes, verlassenes Haus auf Tasmanien, um ihr Erbe anzutreten. Dort entdeckt sie nicht nur die unbekannte Geschichte ihrer geliebten Grossmutter, sondern findet auch ihren Lebensmut wieder und Zugang zu einer glücklichen Zukunft.
von Diana Gabaldon
Stürzen Sie mit dem Weltkriegsflieger Jerry MacKenzie durch den Steinkreis ins achtzehnte Jahrhundert und entdecken Sie »Wie ein Blatt im Wind«, einen packenden Kurzroman von Bestseller-Autorin Diana Gabaldon. Großbritannien 1941. Jerry MacKenzie ist ein wagemutiger Pilot der Royal Air Force, der seine Frau Marjorie und seinen Sohn Roger über alles liebt. Doch während einer geheimen Mission stürzt er mit seiner Maschine in der Nähe eines Steinkreises in Northumbrien ab. Er landet im Jahr 1739, wo er sogleich der feindseligen Landbevölkerung in die Hände fällt. Wird er seine Frau und sein Kind jemals wiedersehen? Der Kurzroman »Wie ein Blatt im Wind« ist mit Diana Gabaldons epischer »Outlander«-Saga verbunden, die 1946 in Schottland beginnt, als Claire Randall in den magischen Steinkreis tritt und im Jahre 1743 erwacht. Er spielt nach dem achten »Outlander«-Band »Ein Schatten von Verrat und Liebe«; Sie können ihn aber auch unabhängig davon lesen. »Wie ein Blatt im Wind« und noch sechs weitere Kurzromane von Bestseller-Autorin Diana Gabaldon finden Sie auch im Sammelband »Outlander – Im Bann der Steine«.
von Valerie Wilson Wesley
>Gediegene Unterhaltung. Die Heldin ist keine Superfrau, sondern eine glaubwürdige Persönlichkeit mit Witz und Verstand. Ironische Seitenhiebe auf die amerikanische Gesellschaft und die geglückte Übersetzung runden einen Krimi ab, der für vergnügliche Lesestunden sorgen wird.
von Elizabeth Jane Howard
Die Autorin mag und versteht ihre Figuren, egal, was sie tun, sie erhebt sich nicht über sie. Man wird als Leserin direkt hineingezogen ins pralle Leben, in die menschlichen Tragödien und Komödien, die sich vor dem geschichtlichen Hintergrund des Zweiten Weltkriegs und der Folgezeit abspielen.
von Sarah Waters
Die Waise Sue Trinder wird im viktorianischen London unter Dieben und Betrügern gross. Eines Tages soll sie dem Gentlemen Richard Rivers helfen, an das Vermögen der Adeligen Maud zu kommen. - Ein spannender Roman, der die düster, neblige Atmosphäre Londons wundervoll widergibt und Einblicke in das Leben sowohl der Armen wie der Wohlhabenden dieser Zeit gibt. Die Charaktere sind liebevoll ausgeführt, man schliesst sie beim Lesen ins Herz und vergisst dabei fast, dass es sich überwiegend umDiebe und Kleinkriminelle handelt ...
von Elizabeth Haran
Als der reiche Australier Jordan Hale 1903 auf die verfallene Plantage seiner verstorbenen Eltern zurückkehrt, hat er nur ein Ziel. Er will den verhassten Nachbarn Max Courtland in den Ruin zu treiben. Als 16-jähriger Junge musste er miterleben, wie sein Vater nach dem Besuch Courtlands an Herzversagen starb. Mit viel Engagement macht Jordan sich an den Wiederaufbau der Farm, stellt Arbeiter ein und achtet dabei darauf, auch den äkanakasä, den polynesischen Fremdarbeitern, gute Löhne zu zahlen. Dadurch zieht er sich den Zorn Courtlands zu. Courtlands Frau Letitia und seine Tochter fühlen sich jedoch vom Charme Jordans angezogen und pflegen nachbarschaftliche Kontakte. Ein Grund mehr für Max Courtland, den alten Streit zwischen den Familien wieder zu schüren. - Die australische Autorin erzählt anschaulich und lebendig von den Auseinandersetzungen, Geheimnissen und Liebesgeschichten zweier verfeindeter Familien: ein mitreissender Unterhaltungsroman.