Empfehlungen basierend auf "Snow, Glass, Apples"
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von Tove Jansson
In fantasievollen, lustigen, spannenden und poetischen Geschichten erzählt die finnische Autorin Tove Jansson von den unvergesslichen Mumins und ihren Freunden: Der Mumintroll fängt den letzten Drachen der Welt, Mumrik trägt eine Frühlingsmelodie unter dem Hut und Hemul erlebt unheimliche Abenteuer im verbotenen Moor. Ein wundervoller Band, der den Leser in eine fantasievolle Welt entführt.
von Hans Christian Andersen
Josef Palecek gehört zu den bekanntesten Illustratoren, die die tschechische Illustrationskunst in den Sechziger- und Siebzigerjahren europaweit bekannt gemacht haben. Mit Dimitrij Sidjanski, dem Gründer des Verlags, verband ihn eine jahrelange Freundschaft. Josef Paleceks Bücher wurden in über 20 Ländern publiziert. Mit Vorliebe illustriert er Geschichten, die Symbolcharakter haben und eine eigene Deutung zulassen. Die vorliegende Märchensammlung zeigt seine ausdrucksstarken Interpretationen der bekanntesten Märchen von H.C. Andersen. Inhalt: Die kleine Seejungfrau Das hässliche junge Entlein Des Kaisers neue Kleider Die chinesische Nachtigall Däumelinchen
von John Ronald Reuel Tolkien
Im friedlichen Auenland verbringt der Hobbit Bilbo Beutlin sein wenig abenteuerliches Leben. Bis eines Tages 13 Zwerge und der legendäre Zauberer Gandalf uneingeladen zum Tee kommen -- von da an sind die geruhsamen Tage des behäbigen kleinen Hobbits vorbei. Ohne Hut und ohne Frühstück bricht er mit den Zwergen auf, um in einem fernen Land einen verlorenen Schatz wiederzugewinnen. Doch vorher begegnen sie Elben, Trollen, Orks und Riesenspinnen, durchwandern das Nebelgebirge und den Nachtwald, bis sie schließlich zum Einsamen Berg gelangen, wo der Drache Smaug den Schatz der Zwerge bewacht.Der kleine Hobbit ist ein Buch für Kinder ab 10 Jahren, die abenteuerliche Reisebeschreibung eines kleinen Wesens durch eine fremde Welt voller Phantasiegestalten. Aber gleichzeitig ist es auch der Grundstein und Auftakt des einflußreichsten Werkes der Fantasy-Literatur: Der Herr der Ringe. Der englische Sprachwissenschaftler Tolkien, der in seiner Gesellschaft die Verwurzelung in Mythen vermißte, hatte bereits vor dem kleinen Hobbit mit der Erschaffung einer völlig autonomen Phantasiewelt begonnen, die nicht nur eine eigene Schöpfungsgeschichte, sondern auch eine über viele Zeitalter währende Historie aufweist, mitsamt ihren Völkern, eigenen Sprachen und einer eigenen Geographie.In dieser Welt spielt die Geschichte von Bilbo Beutlin, und auch wenn vieles noch nicht so deutlich ausgemalt ist wie später im Herr der Ringe, so spürt man doch, daß diese Welt existiert -- irgendwo, irgendwann. Die kleine Geschichte ist Teil von weitaus größeren Ereignissen -- was in Der kleine Hobbit passiert, ist erst der Anfang. So trifft z.B. Bilbo Beutlin tief unter den Bergen auf ein einsames, ausgezehrtes Geschöpf namens Gollum, das einen Ring besitzt, der unsichtbar macht. Dieser Ring wird vom arglosen Bilbo gefunden und mitgenommen -- und er ist es, der dem späteren Werk seinen Namen verleiht.Ob man den kleinen Hobbit als Kind liest oder als Erwachsener -- auf jeden Fall ist es eine spannende, liebenswerte Geschichte, sprühend vor Phantasie. Eine Geschichte, die Sehnsucht erweckt nach mehr Geschichten von fremden Ländern, Abenteuern, Zauberringen und nach einem Wiedersehen mit jenem Wesen, dessen Erschaffung vielleicht Tolkiens größtes Verdienst ist: dem Hobbit. --Birgit Will
von Brüder Grimm
Mit dem Werkbeitrag aus Kindlers Literatur Lexikon. Mit den Autorenporträts aus dem Metzler Lexikon Weltliteratur. Mit Daten zu Leben und Werk, exklusiv verfasst von der Redaktion der Zeitschrift für Literatur TEXT + KRITIK. Sie gehören in jedes Kinderzimmer, große Dichter haben ihre Phantasie an ihnen geschult: die Märchen, die Jacob und Wilhelm Grimm auf ihren Reisen gesammelt und weitergedichtet haben. Das Brüderpaar hat damit uralte Geschichten vor dem Vergessen bewahrt, ohne deren Bildwelten unsere Kultur nicht vorstellbar ist. Nicht nur Hollywood und Disneyland, auch schnöde Produktwerbung bedient sich aus diesem sagenhaften Fundus des am häufigsten übersetzten deutschen Buchs.
von Tatjana Hauptmann
Alle Kinder werden erwachsen. Nur eines nicht. Kommen Sie mit auf die Insel Nimmerland, wo Peter Pan wohnt, Anführer der verlorenen Jungs, die nie erwachsen werden wollen. Fiebern Sie mit, wenn sie Abenteuer gegen Captain Hook bestehen, und lassen Sie sich von der Geschichte um das Mädchen Wendy berühren. Einer der schönsten Klassiker der Literaturgeschichte in ungekürzter Neuübersetzung.
von Gerdt von Bassewitz
Die Geschwister Peterchen und Anneliese wollen dem dicken Herrn Sumsemann helfen, sein verlorenes sechstes Maikäferbein wiederzufinden, und begeben sich auf eine abenteuerliche Reise zum Mond. Der freundliche Sandmann, die mächtige Nachtfee und viele andere märchenhafte Gestalten helfen ihnen, den grässlichen Mondmann zu bezwingen. Das erstmals 1916 erschienene Märchen erfreut sich – die Neuverfilmung des Regisseurs Ali Samadi Ahadi 2022 zeigt es – bis heute größter Beliebtheit. Die Ausgabe enthält eine Nachbemerkung.
von Tschingis Aitmatow
Der Junge wächst als einziges Kind in einer abgelegenen Försterei bei den Großeltern auf. Auf dem Issyk-Kul-See sieht er in der Ferne immer wieder einen weißen Dampfer, der ihn in seinen Tagträumen zum Vater bringt. Der weiße Dampfer ist neben Dshamilja eines der wichtigsten und bekanntesten Werke von Tschingis Aitmatow.
von Hubert Schirneck
Der Brillenbär wohnt allein in einer kleinen Waldhütte, kann lesen und schreiben und spinnt ein bisschen. Er ist ein leidenschaftlicher Experte für Sprichwörter. Hunderte davon hat er auf kleine Zettel geschrieben. Er weiß nicht immer, was sie bedeuten, und manchmal verwechselt er eine Kleinigkeit. Aber was macht das schon, wenn ein Satz wie Ein Apfel kommt selten allein einfach großartig klingt! Es geschieht viel Aufregendes im Leben dieses Bären: Er findet den Koffer eines Zauberers, versucht zu fliegen und findet heraus, dass die sogenannte Rache zwar süß, aber nicht essbar ist. Und fast alles ändert sich, als eines Tages eine Bärin auftaucht. Ob sich der Brillenbär vorstellen kann, mit ihr seine Hütte zu te ilen?
von Erich Kästner
Nur fünf Zentimeter ist Mäxchen Pichelsteiner groß, der von allen nur der kleine Mann genannt wird. Nachts schläft er bequem in einer Streichholzschachtel, tagsüber tritt er mit Professor Jokus von Pokus im Zirkus auf. Als Artist wird Mäxchen weltberühmt und bekommt verlockende Angebote von den größten Zirkussen der Welt. Aber eines Tages ist er plötzlich weg. Die Polizei ist ratlos: Wurde der kleine Mann von einer internationalen Verbrecherbande entführt?
von Felix Salten
Felix Salten, eigentlich Siegmund Salzmann, wurde 1869 als Sohn eines jüdischen Ingenieurs in Budapest geboren. 1890 kam er in Kontakt mit der Gruppe Jung-Wien um Arthur Schnitzler, Hugo von Hofmannsthal, Hermann Bahr und Karl Kraus. 1923 veröffentlichte er »Bambi. Eine Lebensgeschichte aus dem Walde« und wurde weltberühmt. Später wurde die Geschichte von Walt Disney verfilmt. 1927 übernahm Salten die Präsidentschaft des österreichischen P.E.N.-Clubs. Er arbeitete bis zu seinem Tod als Schriftsteller und Journalist. Felix Salten starb 1945 in Zürich. Maja Dusíková wurde in Piestany in der Slowakei geboren. Sie studierte Kunst in Bratislava und schloss 1973 ihr Studium als Grafikerin und Buchilllustratorin ab. Seitdem nimmt Maja Dusíková erfolgreich an Ausstellungen in aller Welt teil und hat über 40 (Kinder-)Bücher illustriert. Seit 1982 lebt sie mit ihrer Familie in Florenz. Für NordSüd illustriert sie seit vielen Jahren in ihrem unverwechselbar schönen Stil, zum Beispiel die Bücher »Stille Nacht, Heilige Nacht« oder »Sankt Martin und der kleine Bär«.