Es war wie eine große Welle, die einen mitreißt. Die Szenarien und Charaktere sind wunderschön beschrieben und man muss es einfach lieben (und lesen).
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Siren
von Kiera Cass, Christine Strüh, Anna Julia Strüh
Es war wie eine große Welle, die einen mitreißt. Die Szenarien und Charaktere sind wunderschön beschrieben und man muss es einfach lieben (und lesen).
Aktuelle Rezensionen(3)
The Siren von Kiera Cass hat mich leider überhaupt nicht überzeugt. Die Charaktere blieben für mich extrem blass und austauschbar. Nach dem Lesen könnte ich kaum sagen, welche wirklichen Eigenschaften die einzelnen Figuren überhaupt hatten, weil sie kaum Tiefe oder Individualität bekommen haben. Dadurch wirkten auch ihre Beziehungen zueinander nicht glaubwürdig. Besonders die Dynamik innerhalb der Gruppe hat für mich überhaupt nicht funktioniert. Die Figuren verhalten sich, als hätten sie eine tiefe emotionale Verbindung, obwohl man als Leser kaum Gespräche, gemeinsame Erfahrungen oder echte Entwicklung zwischen ihnen sieht. Es wird ständig behauptet, dass sie sich nahestehen, aber man spürt davon praktisch nichts. Auch die Liebesgeschichte konnte mich nicht überzeugen. Sie entsteht gefühlt aus dem Nichts und bleibt sehr oberflächlich. Statt einer langsamen Entwicklung oder spürbarer Chemie wirken die Gefühle einfach plötzlich da, ohne dass die Beziehung wirklich aufgebaut wird. Insgesamt hatte ich deshalb das Gefühl, dass viel Potenzial verschenkt wurde. Die Idee der Geschichte fand ich interessant, aber die schwache Charakterzeichnung und die unglaubwürdigen Beziehungen haben dafür gesorgt, dass mich das Buch emotional kaum erreichen konnte.
Ist ein echt gutes Buch Finde das Buch echt toll. Hab es im Urlaub in zwei Tagen durchgelesen. Fand die Love Story so schön und auch ihre Geschichte. Kann das Buch jedem empfehlen.
Statt dem Fokus auf eine Liebesgeschichte zwischen Kahlen und Akinli bekommen wir überwiegend Szenen von Kahlen und ihren Sirenen-Schwestern und dessen Mutter (auch die See genannt). Überraschenderweise hat mich das nicht gestört und ich habe es sehr gemocht. Kiera Cass hat mich durchgehend mit ihrem Schreibstil gefesselt, der zwar recht einfach, aber dennoch sehr schön ist. Auch die Beziehung zwischen den Charakteren fand ich sehr berührend. Die Geschichte ist eher ruhiger und man wird nicht mit Ereignissen überschüttet. Gewiss hätte man viel mehr aus dem Buch herausholen können. Aber irgendwie war das Buch für mich als Standalone so gut wie es ist. Ich habs gern gelesen. 4,75🌟.