Empfehlungen basierend auf "Seneca zum Vergnügen"
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von John Mark Comer
Hier geht es darum, eine Vision wiederzufinden. Eine Vision, die seit Ewigkeiten im Herz Gottes verborgen ist. Eine Vision, die Sinn, Ziel und Fokus gibt, wie wir hier und jetzt ganzheitlich Mensch sein können. Wie wir die guten Kreisläufe wiederfinden, die Gott im Garten Eden eingeführt hat. Damit sich sein Überfluss an Leben, Frieden und Wohlbefinden multipliziert! Dafür gibt er uns einen Auftrag: die Erde mit diesem Leben zu füllen. Und einen Rhythmus: Arbeit und Ruhe. Und einen Weg: zu herrschen, in seiner versöhnten, göttlichen, elternschaftlichen Art.
von John Strelecky
Inspirierend beschreibt der Bestseller-Autor seine Beobachtungen, Erkenntnisse und Überlegungen über den Alltag, das Leben und das eigene Sein.
von Benjamin Maier
Kann eine Seele ein Alter haben? Was unterscheidet junge von alten Seelen? Und was macht alte Seelen so einzigartig? Der schamanische Lehrer Benjamin Maier beleuchtet dieses spannende Thema in der Tiefe und erklärt, weshalb unser Zeitbegriff hier keine Rolle spielt, sondern die Erfahrung der Seele in ihren vielfältigen Inkarnationen. Angereichert mit vielen Beispielen aus seiner Praxis und seiner eigenen Erfahrung wird der Weg der Seele erläutert und welche Aufgaben sie in unterschiedlichen Leben haben kann. Mit einem Test kann jede*r selbst bestimmen, ob sie oder er eine alte Seele ist.
von Friedrich Dönhoff
Jerry Rosenstein, 86, Ist Einer, Der Sich Nicht Unterkriegen Liess, Weder Als Jude In Europa Noch Als Homosexueller In Amerika. Er Hat Auschwitz überlebt -- Und Sich Später Finanzielle, Sexuelle Und Geistige Freiheit Erkämpft. Mit Dem 40 Jahre Jüngeren Friedrich Dönhoff Macht Er Eine Reise Auf Den Spuren Der Vergangenheit.
von Johannes Braun
Ein gehaltvolles Buch, das unserer Sehnsucht nachgeht, endlich anzukommen: in unserer Berufung, nahe am Herzen Gottes. In unserer Leistungsgesellschaft passiert es schnell, dass wir vor allem etwas für Gott tun, statt mit ihm unterwegs zu sein. Doch geht es nicht vielmehr darum, jeden Schritt unseres Lebens wertzuschätzen, weil wir mit Gott gemeinsam unterwegs sind? Johannes Braun hat erkannt: Wir müssen diesen Druck der Selbstverwirklichung hinter uns lassen! Indem wir uns von ihm formen lassen - auch dann, wenn das bedeutet, unseren Ängsten ins Auge zu sehen -, finden wir uns selbst. Unsere Bestimmung. Und Gott.
von Sogyal Rinpoche
A newly revised and updated edition of the internationally bestselling spiritual classic, The Tibetan Book of Living and Dying , written by Sogyal Rinpoche, is the ultimate introduction to Tibetan Buddhist wisdom. An enlightening, inspiring, and comforting manual for life and death that the New York Times calls, “The Tibetan equivalent of [Dante’s] The Divine Comedy ,” this is the essential work that moved Huston Smith, author of The World’s Religions , to proclaim, “I have encountered no book on the interplay of life and death that is more comprehensive, practical, and wise.”
von Dalai Lama
Ein dramatisches Schicksal erwartete den kleinen Bauerssohn, der im Alter von zwei Jahren zum Gottkönig von Tibet bestimmt wurde, zum XIV. Dalai Lama. Als Fünfzehnjäriger mußte er der Großmacht China die Stirn bieten, und seit nunmehr über dreißig Jahren käpft er im Exil für die Freiheit seines Volkes. Sein Lebensbericht ist ein bewegendes Plädoyer für Gewaltlosigkeit, Völkerverständigung und die spirituelle Offenbarung eines wahrhaft Großen unserer Zeit.
von Viktor E. Frankl
Ein Klassiker der psychotherapeutischen Literatur. Enthalten sind der Ansatz der Logotherapie und Existenzanalyse sowie die ›Zehn Thesen über die Person‹.
von William Hart
Eine Einführung in die Vipassana-Meditation, die den Leser die »Kunst zu leben« entdecken lässt. Ein Standardwerk zur buddhistischen Meditation. 
von Victor Chan
Das Verzeihenkönnen ist eine der größten Tugenden, lehrt uns der XIV. Dalai Lama, der Menschenfreund mit dem Herz und den Gesichtszügen eines innerlich Junggebliebenen. Er sei, so Victor Chan, halb asketischer Superstar, halb knuddeliger Pandabär, ein Mensch von magnetischer Wirkung, der keinen Teleprompter benötigt, um die Zuhörer in seinen Bann zu schlagen. Und so hegt er auch keinen Hass gegen die Chinesen, die ihn 1959 aus Tibet vertrieben. Victor Chan redete bei vielen Gelegenheiten ausführlich mit dem Dalai Lama. Sein Buch ist ein intimer Weg, das Charisma Seiner Heiligkeit zu verstehen.