Empfehlungen basierend auf "Seeungeheuer und andere Kalamitäten Ein Fantasy-LitRPG/GameLit-Roman"

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von Michael R. Fletcher

Rundum gelungene Fantasy mal ganz ohne Zwerge, Trolle oder Elfen. Dafür mit Nachtmahren, Wahnwirkern, deren Wahnvorstellungen Realität werden, Hassebranden, die allein mit ihren Gedanken alles in Feuer aufgehen lassen können, Spiegelbildern, die ihren eigenen Willen haben und einem Todseits, in dem alle demjenigen dienen müssen, der sie getötet hat. Je kranker der Geist, desto machtvoller ist er. Auf dem Gipfel der Macht jedoch verfällt er vollends seinem Wahn. Mittendrin in dieser düsteren Welt ein unschuldiges Kind, das zum Gott aufsteigen soll, aber als Spielball zwischen verschiedene Fronten gerät. Die vielschichtige Geschichte entwickelt schnell einen Sog, dem man sich kaum entziehen kann. Mit Humor, zahlreichen Perspektivwechseln und einer durchaus frischen Idee versteht der Autor zu fesseln. Interessantes Detail: Im englischen Original sind alle Orte und Figuren mit deutschen Worten benannt, mit einer subtil sprechenden Bedeutung.

von Thomas A. Barron

Aus dem Samen, den Merlin einst in die Erde des untergehenden Fincayras setzte, wuchs ein mächtiger Baum und mit ihm eine neue Welt: das magische Avalon. In seinen sieben ausgedehnten Wurzelreichen leben die verschiedensten Geschöpfe in Frieden und Harmonie. Gäbe es da nicht die düstere Prophezeiung der Herrin vom See, nach der in einem sternenlosen Jahr ein Kind geboren werde, von dem 17 Jahre später große Gefahr für das ganze Reich ausgehe. Als sich die Anzeichen mehren, dass sich die Vorhersage erfüllen wird, machen sich drei ungewöhnliche Jugendliche auf die Suche nach dem Ursprung des Unglücks: die freiheitsliebende Elli, eine ehemalige Sklavin und nun angehende Priesterin, Tamwyn, ein heimatloser Waldläufer und Sohn eines Feuerwesens, sowie sein Ziehbruder Scree, der ein sonderbares Geheimnis mit sich zu tragen scheint. Avalons Zukunft liegt in ihren Händen – denn sie ahnen, dass einer von ihnen »das Kind der dunklen Prophezeiung« ist, ein anderer »der wahre Erbe Merlins« und damit Avalons einziger Hoffnungsträger …

von Kelly McCullough

von Eric Ugland

Montana Coggeshall spürt den Druck und das nicht nur aufgrund seiner neuen Lederhose der Göttin Eona. Sein kleiner Zufluchtsort in der rücksichtslosen Welt von Vuldranni wird belagert. Von beiden Seiten. An der Spitze steht Lord Caticorix, ein erstklassiger kaiserlicher Lakai, wenn es je einen gab. Er ist eindeutig lächerlich, aber die Armee, die er mitgebracht hat, ist es vielleicht nicht. Außerdem wollen sie verhindern, dass Coggeshall Nahrung oder Vorräte von der Außenwelt bekommt. Und auf der Rückseite sitzen die Ursus, das überlebensgroße Bärenvolk, das seit jeher in diesem Tal zu Hause ist. Sie sind nicht gerade erfreut darüber, dass Montana ein paar Ursus-Flüchtlinge aufgenommen hat und möchten, dass er sie wieder aus seinem Heim schmeißt. Kämpfe bahnen sich an, und die ganze Stadt wird als Geisel gehalten. Und trotz all seiner Stärke und Fähigkeiten muss Montana ein ernsthaftes Training absolvieren, um Coggeshall aus dieser Lage zu befreien. Diesmal steht wirklich etwas auf dem Spiel Kinder könnten verhungern, seine Freunde sind verschwunden und Montana ist sich nicht sicher, ob er das Zeug dazu hat, alle zu retten. Diese Videospielwelt fühlt sich langsam zu sehr wie die Realität an.

von C.M. Carney

EIN VERRATENER SPION WIRD ZUM FRISCHGEBACKENEN HELDEN. Von seinen engsten Vertrauten verraten, glaubte Finn Caldwell, seinem Leben voller Gewalt und Betrug entkommen zu sein. Doch als eine verzweifelte Nachricht von seiner entfremdeten Schwester ihn in The Realms, das fortschrittlichste holografische Realitätsspiel der Welt, lockt, ist Finn gezwungen, seine tödlichen Fähigkeiten erneut zu nutzen. Bewaffnet mit einem mysteriösen Artefakt, bekannt als Göttliche Essenz, wird Finn zum Kriegermagier Gryph. Doch was als Rettungsmission beginnt, wird zu etwas viel Größerem, als Finn erfährt, dass The Realms nicht nur ein Spiel ist, sondern ein reales Universum, das von den Machenschaften eines verrückten Gottes bedroht wird. Verbannt in ein schrecklichen, empfindungsfähigen Dungeon, muss Finn die Regeln dieser seltsamen neuen Welt lernen und einen uralten Wiedergänger besiegen, der durch den Verzehr von Seelen überlebt. Nur dann hat er eine Chance, seine Schwester und die neue Welt, die sie beide ihr Zuhause nennen, zu retten. Der König des Hügelgrabs der Serie Die Reiche ist der erste Band der im Englischen der erfolgreichen Bestseller-Epic-LitRPG-Saga The Realms, ein Buch, das "umwerfend und makellos in seiner Ausführung ist." -- Ray Johnson vom LitRPG Audiobook Podcast. WARNUNG: Willkommen in deinem neuen Lieblingsgenre. LitRPG/GameLit-Bücher beinhalten normalerweise Abenteuer in einem Fantasy-Setting oder einer Sci-Fi-Welt und beinhalten die Progression und Spielelemente von Tabletop-Rollenspielen wie Dungeons & Dragons und dem Schwarzen Auge mit epischen RPG-Videospielen wie The Elder Scrolls: Skyrim und MMOs wie World of Warcraft. Es bietet Aufleveln, knackige Statistiken, einen RPG-Charakterbogen und Fertigkeitsprogression. Wenn dies dein erstes LitRPG oder GameLit ist, dann willkommen auf der dunklen Seite des Fantastischen. Die Reiche wird dich in die Zeit zurückversetzen, als die D&D-Bücher noch neu waren und The Elder Scrolls nur ein Glitzern in den Augen der Programmierer war. Lass dich auf das Abenteuer ein, öffne das Portal zu einer neuen Welt und bereite dich darauf vor, den Schlaf zu verlieren! Du wurdest gewarnt! Die Reiche ist eine Nicht-Harem-LitRPG-Serie, die Action, Gewalt, einige Flüche, aber keinen Sex enthält und für Teenager und Erwachsene geeignet ist. Das Buch hat in der gedruckten Version 484 Seiten.

von Jona Dreyer

»Ihr habt die schönsten Augen, die ich je gesehen habe. Gelobt sei der heilige Bimbam!«Einen Krüppel nennen sie ihn. Abschaum. Von Dämonen besessen. Durch seine Tagblindheit ist der junge Bran verdammt zu einem Leben am Rande der Gesellschaft, die nichts für Menschen wie ihn übrig hat. Seine einzigen Begleiter: eine schwarze Augenbinde und die Erinnerung an einen Mann ohne Gesicht.In seiner Heimatstadt Farolaín soll ein priesterliches Konzil darüber entscheiden, ob er und seine Leidensgenossen endgültig aus den Städten verbannt werden. Doch das Schicksal führt seine Wege mit denen einiger ganz besonderer Menschen zusammen, darunter denen des verarmten, zynischen, vom Leben verbitterten Adelsmanns Garbhán Iarainn von Dunegal. Der ist in einem geheimen Auftrag unterwegs, dessen Ausführung die Stadt, das Konzil und alle Gläubigen in ihren Grundfesten erschüttern würde ...»Die Farbe des Mondlichts« ist eine Geschichte über Intrigen, Freundschaft, Glauben und unverbrüchliche Liebe. Sie ist eigenständig, abgeschlossen und kann unabhängig von den anderen Inselreich-Bänden gelesen werden.

von Werner Reiser

Seltsame Dinge werden über den Wilden Wald erzählt: von Räubern und vergessenen Städten, von Rittern mit roten Schildern ... Tiuri macht sich auf, diese Rätsel zu lösen.

von Paul S. Kemp

Amerikanischer Autor der Gegenwart. - Eigentlich wollen es die Grabräuber Egil und Nix ruhiger angehen und sich nicht mehr in gefährliche Situationen reinziehen lassen. Doch noch stärker als dieser Wille ist ihre Schwäche für die zwei schönen und telepathisch begabten Schwestern Rusilla und Merelda, die sie einst aus den Fängen eines skrupellosen Magiers befreiten. Nun geraten die beiden Frauen durch einen dummen Zufall mit der Diebesgilde von Dur Follin aneinander: Während Rusilla dem Anführer der Gilde die Zukunft voraussagt, wird er hinterrücks von einem Meuchelmörder erschossen. Dabei bleiben einige seiner Erinnerungen in Rusillas Gedächtnis haften, und so wird sie unfreiwillig zur Mitwisserin. Als der neue Anführer davon erfährt, will er sie beseitigen. Doch da hat er die Rechnung ohne Egil und Nix gemacht ...

von Andrzej Sapkowski

Fantasy vom Feinstern: spannend, witzig, außergewöhnlich. Die komplette Hexer-Saga I: jetzt im eBundle. Der letzte Wunsch: Geralt von Riva ist ein Hexer mit einem Spezialgebiet: Er verdient seinen Lebensunterhalt mit dem Kampf gegen Ungeheuer aller Art – Drachen, Vampire, menschenfressende Bestien. Die Geschäfte gehen nicht schlecht, doch es gibt noch mehr, was ihn beschäftigt. Sein Herz gehört der schönen Zauberin Yennefer… Zeit des Sturms: Kurz nach seiner Ankunft im Königreich Kermack wird Hexer Geralt von Riva verhaftet. Die Zauberin Koralle will ihn so zwingen, einen gefährlichen Auftrag anzunehmen. Er soll einen Dämon finden, der in Menschengestalt blutige Massaker verübt. Geralt, betört von der magischen Schönheit Koralles, nimmt den nahezu aussichtslosen Kampf gegen das Ungeheuer auf… Das Schwert der Vorsehung: Obwohl es sein Ehrenkodex als Hexer eigentlich verbietet, schließt sich Geralt von Riva einer Gruppe von Drachenjägern an – denn die Zauberin Yennefer, seine verlorengeglaubte Geliebte, ist unter ihnen. Aber die Interessen der Jäger sind zu unterschiedlich: Es beginnt ein Kampf jeder gegen jeden. Und ganz allmählich wird eine Bedrohung der festgefügten Ordnung spürbar...

von Eric Ugland

»Ist dein Leben hier übermäßig schwierig gewesen? Du scheinst bei jedem Scheitern dennoch nach oben zu fallen.« Das sagt Careena, die Hexe, die Clyde Hatchett den Umgang mit der Magie lehrt. Für Clyde fühlt es sich auf jeden Fall nicht so an. Er hat immer noch einen Tagesjob, bei dem er Schlamm (zumindest hofft er, dass es Schlamm ist) aus Monstergruben kratzt, und dessen Diebesgilde sich mehr um das Backen von Keksen kümmert, als darum, ihn vor einer rivalisierenden Bande zu schützen. Er sammelt fleißig Mitbewohner an wie eine freigelassene Sexsklavin und einen Paladin im Ruhestand die ihn nervös machen, aber aus sehr unterschiedlichen Gründen. Ganz zu schweigen von dem Mimikri, die sich neben Clydes Dusche niedergelassen hat, oder dem angeblich zahmen Grimmling in seinem Schrank ... Doch trotz all der Ärgernisse, Ablenkungen und gelegentlichen Morddrohungen findet sich Clyde im Zentrum einer massiven Verschwörung wieder, die den Imperator töten will. Er ist der einzige, der Beweise hat, die den Mann retten und ein ganzes Netzwerk aus korrupten Adligen, bösen Sklavenhändlern und machthungrigen Despoten zu Fall bringen könnten. Clyde hofft wirklich, dass Careena mit ihm richtig liegt denn das Schicksal des gesamten Reiches hängt davon ab.