Und wieder muss der fränkische Ritter Vallon eine gefahrvolle Reise antreten. Knapp 10 Jahre nach den ersten Abenteuern (s. "Der Thron der Welt", ID-A 10/13) wird er vom byzantinischen Kaiser Alexios I., dem er gerade das Leben gerettet hat, zum Dank auf ein Selbstmordkommando nach Osten geschickt. Der frisch gebackene General soll das geheimnisvolle Donnerkraut, das Schiesspulver, aus dem Reich der Mitte besorgen. Mit seinen Freunden Hero und Wayland und einer auf ihn eingeschworenen Reitertruppe geht es über das Schwarze Meer, den Kaukasus, das Kaspische Meer und auf der Seidenstrasse bis nach China. Unterwegs kämpfen sie mit Bergstämmen, verhandeln mit Emiren, begegnen Wikingern, die sie fortan bis zum vorläufigen Ende der Reise begleiten, treffen auf schöne Frauen und kommen weiter in den Osten als gedacht. Unterwegs wird ein dunkles Geheimnis aus der Familiengeschichte Vallons gelüftet und auch die Falknerei spielt eine Rolle. Ein Seitenstrang der Geschichte führt nach Tibet und auf die Spuren des Christentums. Der Autor beweist sich erneut als sprachgewaltiger Erzähler. Ein vortrefflicher Schmöker
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Schwert und Feuer
von Robert Lyndon
Und wieder muss der fränkische Ritter Vallon eine gefahrvolle Reise antreten. Knapp 10 Jahre nach den ersten Abenteuern (s. "Der Thron der Welt", ID-A 10/13) wird er vom byzantinischen Kaiser Alexios I., dem er gerade das Leben gerettet hat, zum Dank auf ein Selbstmordkommando nach Osten geschickt. Der frisch gebackene General soll das geheimnisvolle Donnerkraut, das Schiesspulver, aus dem Reich der Mitte besorgen. Mit seinen Freunden Hero und Wayland und einer auf ihn eingeschworenen Reitertruppe geht es über das Schwarze Meer, den Kaukasus, das Kaspische Meer und auf der Seidenstrasse bis nach China. Unterwegs kämpfen sie mit Bergstämmen, verhandeln mit Emiren, begegnen Wikingern, die sie fortan bis zum vorläufigen Ende der Reise begleiten, treffen auf schöne Frauen und kommen weiter in den Osten als gedacht. Unterwegs wird ein dunkles Geheimnis aus der Familiengeschichte Vallons gelüftet und auch die Falknerei spielt eine Rolle. Ein Seitenstrang der Geschichte führt nach Tibet und auf die Spuren des Christentums. Der Autor beweist sich erneut als sprachgewaltiger Erzähler. Ein vortrefflicher Schmöker
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