Empfehlungen basierend auf "Schlamm, Schweiß und Tränen: Die Autobiografie"
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von Darren McGarvey
Arm sein ist keine Schande – oder doch?Über die »Unterschicht« wird dieser Tage mal wieder viel geredet. »Abgehängt«, »ausgegrenzt«, »chancenlos« sind die Stichworte der Debatte. Aber wie so oft kommen die Betroffenen dabei gar nicht selbst zu Wort. Der Rapper, Aktivist und Autor Darren McGarvey ist selbst in einem der berüchtigten Sozialbunker im Armenviertel von Glasgow aufgewachsen. Für ihn bedeutet Armut in erster Linie: Stress! Er dreht den Spieß um und schreibt sich vom Leib, was seit langem in ihm gärt: Ein wütendes und gleichzeitig erstaunlich hellsichtiges und leidenschaftliches Buch darüber, was es bedeutet, arm zu sein. Ein Buch, das den Blick auf unser Zusammenleben radikal verändert.
von Brett Popplewell
Der große Bestseller aus Kanada - inklusive Schwarzweiß-Fotos»Dag ist wie Superman oder Tarzan - nur als wären sie gealtert und lebten in einem alten Schulbus in den Wäldern Kanadas.«Viele Mythen ranken sich um den 81-jährigen Einzelgänger Dag Aabye: Er soll das Extremskifahren begründet, im Hollywood der 1960er-Jahre als Body Double von Sean Connery und Michael Caine gearbeitet haben und heute der älteste Läufer des 125 km langen Death Race Marathons in den Rocky Mountains sein. Dokumentarfilmer haben den rätselhaften Aussteiger begleitet und die Legenden um ihn herum angeheizt. Ein Fünkchen Wahrheit steckt in all den Geschichten – aber wie wurde Dag Aabye zu dem Mann, der er heute ist? Warum hat er Freunde und Familie hinter sich gelassen, um ein Leben in relativer Abgeschiedenheit zu führen?Brett Popplewell hat ihn über sechs Jahre begleitet. Fasziniert von seiner Lebensgeschichte begibt sich der Investigativjournalist auf die Suche nach Aabyes verborgener Vergangenheit: über Norwegen – wo er 1941 unter mysteriösen Umständen zur Zeit der Nazi-Besetzung geboren wird –, über Argentinien, Deutschland und zurück in die Berge British Columbias. Berührend und packend zeichnet der Autor das feine Porträt des vielschichtigen Eremiten und seines unwahrscheinlichen Lebens - und lässt uns gleichzeitig unsere Vorstellungen vom Altern, menschlichen Leistungen und Heimat hinterfragen.Ausstattung: 13 (s/w-) Illustrationen/Fotos
von Susan Eloise Hinton
Ponyboy, der 14-jährige Ich-Erzähler, ist unter seiner rauhen Schale in Wirklichkeit ein sensibler Junge. Seine Loyalität gilt seiner Straßenbande, den Greasers. Als sein bester Freund jedoch ein Mitglied der rivalisierenden Bande tötet, bricht für ihn eine Welt zusammen. S.E. Hinton schrieb diesen Klassiker, als sie 16 Jahre alt war.
von Bruce Porter
Product Description A former high school football star and drug dealer reveals how he and a friend helped Colombian drug lords establish a foothold in the U.S. while amassing a personal fortune. 35,000 first printing. $35,000 ad/promo. Tour. From Kirkus Reviews The up-your-nose, in-your-face life of George Jung, the high-school football star from small-town USA who became the American linchpin of the Colombian cocaine connection. Relying on extensive interviews with Jung and other key figures, Porter (Journalism/Brooklyn College) recounts a sleigh- ride-to-hell story of how 60's hippie innocence turned into 80's megadepravity. Porter dwells too long on Jung's unexceptional childhood (poor grades, risk-taking, shaky family life) but picks up steam when his subject comes of age--as a likable, handsome, well-muscled hedonist--and takes off for California and a haze of sunbathing, sex, pot, and LSD. Soon enough, Jung becomes chief marijuana importer to a number of prestigious East Coast colleges. Likening himself to Butch Cassidy, he moves his operation to Mexico and makes a mint until a series of busts stops him--temporarily. In prison, Jung befriends a young Carlos Lehder and links up with the Medell¡n coke cartel. The money bandied about is staggering: The Colombian suppliers gross $35 billion a year, and Jung buys a house just to stash his cash (lining floors and walls with $100 bills): ``Money, Learjets, fast cars, wild women, houses with maids,'' is how he recalls it later. Inevitably, the roller-coaster hits the steep downward slope: paranoia, as Jung snorts mountains of coke; a heart attack in his mid-30s; a car-bomb attack by Lehder, by now a business enemy; scary trips to Colombia, during one of which Jung watched coke czar Pablo Escobar execute a police informer; a flurry of arrests and escapes; finally, the Big Bust. But, as always, Jung comes out unscathed, turning state's witness (with Escobar's approval) to sing against Lehder. Set scot-free in exchange for his testimony, Jung now works in a legit delivery service, transporting fish up and down Cape Cod. How a happy hippie blew it on blow--finely researched, told with pizzazz. (Illustrations) --Copyright ©1993, Kirkus Associates, LP. All rights reserved. Review “Extraordinarily interesting...Mr. Porter has done an excellent job telling the tale of a very unusual entrepreneur.” ―The New York Times Book Review“Porter has written an undeniably entertaining book--a People Magazine article writ large, with a dose of Miami Vice and more than we need to know about kinky sex between Jung and his companera, Mirtha.” ―The Boston Sunday Globe“The story belongs to anyone who has ever savored a well-told tale of adventure, greed, deceit, and revenge. Best of all, it's true.” ―Houston Chronicle“An eye-opening, often hilarious account . . . larded with anecdotes” ―Toronto Star“A sleigh-ride-to-hell story of how '60s hippie innocence turned into '80s megadepravity...finely researched, told with pizzazz.” ―Kirkus Reviews“With drama and detail, former Newsweek writer Porter reconstructs the fast, amoral life of George Jung . . . adventures with stacks of cash, kinky sex, and dangerous deals hold voyeuristic fascination.” ―Publishers Weekly“An incredible tale that traces Jung's beginnings as a hippie marijuana smuggler in California to the top of the cocaine trade.” ―Houston Post“Bruce Porter tells a powerful story and doesn't pull his punches. You have to keep reminding yourself it isn't fiction.” ―Detroit Free Press“Told with such flair, one can't turn the pages fast enough.” ―Chicago Daily Southtown Star“Fascinating, sometimes humorous, sometimes titillating, and always intriguing . . . a page-turner, thanks to Porter's easy-to-read style.” ―News-Press, Glendale, CA About the Author Bruce Porter is a former writer for Newsweek and a professor at the Columbia Journalism School. He has written for the Washington Post, New York Times
von Sherman Alexie
Es ist eine aberwitzig lustige, schonungslose und traurige Reise in die Gedankenwelt eines 14-jährigen Indianerjungen.
von Chesley B. Sullenberger
Chesley »Sully« Sullenbergers Name ist verbunden mit seiner Aufsehen erregenden Notlandung in New York 2009. Hier erzählt der »Held vom Hudson« seine Lebensgeschichte. Was ihn letztlich zu seiner Ausnahmetat befähigte, davon geben auch seine vorgelebten Werte Zeugnis: von Verantwortung und Gemeinsinn bis zum Mut, nötigenfalls auch im Alleingang schwierige Entscheidungen zu treffen. Seine ursprünglich unter dem Titel »Man muss kein Held sein« erschienene Autobiographie war Vorlage für Clint Eastwoods »Sully« mit Tom Hanks in der Hauptrolle. Mit 24-seitigem Bildteil, der Originalfotos aus Sullys Privatarchiv enthält.
von Marcus Luttrell
Auf einmal stand da eine Armee . . .SEAL-Team 10: eine Elitetruppe. Die Mission: einen Al-Qaida-Führer zur Strecke bringen. Der Feind: Dutzende zu allem entschlossene Taliban-Kämpfer. Vier SEALs gegen eine ganze Armee. Und dann bricht die Hölle los. Die Army schickt Helikopter zur Verstärkung. Neunzehn Männer kommen um, ein einziger kehrt zurück. Dies ist sein Bericht.In einer sternenklaren Nacht im späten Juni 2005 verlassen vier US Navy SEALs ihre Basis im nördlichen Afghanistan in Richtung pakistanische Grenze. Ihr Auftrag: Gefangennahme oder Tötung eines hochrangigen Al-Qaida-Führers, der mit Osama bin Laden operieren und sich in den Bergen versteckt halten soll . . . Lone Survivor ist die Geschichte von Marcus Luttrell, des einzigen Überlebenden der Operation Red Wings. Nicht nur seine drei Kameraden sterben im Gefecht mit einer unterschätzten gegnerischen Truppe, auch die komplette Besatzung des Special-Operations-Aviation-Regiments, das zur Rettung per Hubschrauber losgeschickt wurde, findet den Tod. Nur dank der Hilfe von Einheimischen, die ihn aufnehmen, pflegen und vor den Taliban beschützen, überlebt der schwer verletzte Luttrell. Seine Geschichte handelt von Angst, Tod und grenzenlosem Leid, aber auch von Mut und Treue, von Freundschaft und Hoffnung – und von dem unbedingten Willen zu überleben.
von William Boyd
»Das Erste, was ich tat, als ich diese Welt betrat, war meine Mutter zu töten.« So beginnt die Lebensgeschichte des John James Todd, geboren 1899, die fast ein ganzes Jahrhundert umspannt und einmal rund um die Welt führt: von Edinburgh in die Schützengräben des Ersten Weltkriegs und weiter ins Berlin der wilden Zwanziger, wo Todd Rousseaus Bekenntnisse verfilmen will. Die Wirtschaftskrise macht seine Pläne zunichte, und er zieht weiter nach Hollywood, hofft auf seinen Durchbruch und landet in der McCarthy- Ära schließlich auf der Schwarzen Liste der Hollywood Ten, als Nummer Elf. Ein rasanter Roman über einen unwiderstehlichen, vom Pech verfolgten Lebenskünstler und eine Tour de Force durch das 20. Jahrhundert.
von Tim Weiner
Das Herausragende an Tim Weiners Buch sind die Quellen, die seine oft drastisch formulierten Thesen eindrucksvoll untermauern.
von Toby Muse
Kokain ist nach Marihuana die beliebteste Droge der Welt. Es steckt voller verführerischer Verheißungen, verspricht Glamour, Sex, Entfesselung – und bringt doch Gewalt und Tod mit sich. Koks ist eine Ware, die gut funktionierende Vertriebswege braucht und als Quelle unermesslichen Reichtums um jeden Preis beschützt werden muss. Die Pflückerin, der Koch im Labor, die Auftragskiller der Kartelle, die Schmugglerin, die Drogenbarone und ihre Sie alle sind Teil eines gewaltigen und erbarmungslosen Systems. Der amerikanische Kriegsreporter und Investigativjournalist Toby Muse war 15 Jahre lang in dieser Unterwelt unterwegs und erhielt seltene Einblicke in ihre Mechanismen. In seinem Buch vollzieht er den Weg eines Kilos Koks von seinem Anbau im kolumbianischen Dschungel bis in die Nachtclubs dieser Welt nach und enthüllt dabei eindringlich die Schicksale, die an dieser tödlichen Reise beteiligt sind. KILO ist das hochbrisante und fesselnde Porträt eines Landes und seiner Bewohner im Würgegriff des Kokains – eine unvergessliche Geschichte, die uns direkt ins dunkle Herz der »weißen Göttin« führt.