Empfehlungen basierend auf "Rulaman."

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von Adam Zamoyski

Napoleons Feldzug in Russland war das vielleicht größte militärische Desaster aller Zeiten und eine menschliche Tragödie von beispiellosen Ausmaßen - das erste historische Beispiel eines totalen Krieges. 1812 ist das meisterhafte Epos über die Hybris eines Eroberers, den Wahnsinn des Krieges und einen der dramatischsten Wendepunkte der Weltgeschichte. Adam Zamoyski hat eine Vielzahl von Augenzeugenberichten in französischer, russischer, deutscher, polnischer und italienischer Sprache, oft erstmals, ausgewertet und eine unerhört lebendige, prägnant urteilende und brillant geschriebene histoire totale, ein "Krieg und Frieden" der Militärgeschichte, geschrieben. Das Ergebnis ist ein unvergessliches Buch, das Geschichte so hautnah erzählt, wie es nur wenigen Autoren gelingt. "Mitreißend... Ein brillantes Stück narrativer Historie, voll schillernd komponierter Einzelbeschreibungen, ein rundum faszinierender Bericht über eines der wahrscheinlich größten militärischen Desaster aller Zeiten ... Zamoyskis Darstellung des Feldzugs von 1812 ist ein Musterbeispiel an Eleganz und Klarheit."  T.J. Binyan  "Ein absolut bewundernswertes Buch."  Antony Beevor

von Maryse Condé

Es sind Zeiten des Umbruchs: Der Islam dringt vor in Afrika, Missionare und Kolonisatoren kommen ins Land, der Sklavenhandel blüht. Maryse Condé hat die faszinierende Geschichte einer versunkenen Welt geschrieben. Sie erzählt von Händlern und Bauern, Eroberern und Sklaven – eine opulente Familiensaga in dramatischen Zeiten.

von C.L.R. James

Es war der einzige erfolgreiche Aufstand in der modernen Geschichte, in der versklavte Menschen aus eigener Kraft ihre Freiheit und Unabhängigkeit erkämpften. Die Revolution in der franzö­sischen Kolonie Saint Domingue von 1791 ist einmalig in der Geschichte und führte 1804 zur Unabhängigkeit Haitis. Das Buch »Die Schwarzen Jakobiner« gehört immer noch zu den einflussreichs­ten Darstellungen dieser Ereignisse. Mehr als 80 Jahre nach seiner Erstveröf­fentlichung 1938 ist »The Black Jacobins« weiterhin ein Standardwerk, das seither zahlreiche Neuauflagen und Übersetzun­gen erlebt hat. In seinem Buch klagt C. L. R. James die rassistische Struktur der Kolonialgesell­schaft des damals französisch besetzten Haiti an. Er rekonstruiert die revolutionä­ren Ereignisse und erzählt sie aus der Perspektive linker Geschichtsschreibung neu. Mit seinem Buch leistet er einen unschätzbaren Beitrag dazu, die Haitia­nische Revolution als Ereignis von welt­historischer Bedeutung zu begreifen. Lange vergriffen, erscheinen die »Schwarzen Jakobiner« nun in einer von J. S. Theodor durchgesehen und ergänzten Übersetzung.

von Richard Wright

In seiner Autobiografie berichtet Richard Wright von seiner Jugend, die geprägt war von Diskriminierung und Gewalt. Die Autobiografie schlechthin zum Thema Rassendiskriminierung.

von Patricia Shaw

Weites wildes Land - Der dramatische Roman des fünften Kontinents - bk31; Bastei Lübbe Verlag; Patricia Shaw; pocket_book; 1994

von Bernard Cornwell

Endlich gibt es sie auch auf Deutsch: Bernard Cornwells Erzählung Sharpes Scharmützel, in der sein Held Richard Sharpe 1812 ein spanisches Fort verteidigen muss, das von französischen Soldaten attackiert wird. Als Bonus für alle Fans der Sharpe-Serie erzählt Bernard Cornwell im 2. Teil des Buches viel Wissenswertes über die Entstehung der Sharpe-Romane und gibt dabei eine Menge Hintergrundinformationen preis.

von Sorj Chalandon

Ein erschütterndes Zeitzeugnis.

von Bernard Cornwell

Spanien, 1812. Captain Richard Sharpe marschiert mit Lord Wellingtons Armee in Salamanca ein. Doch diesmal ist nicht die fliehende französische Armee sein Feind, sondern ein einzelner Franzose: der sadistische Oberst Leroux. Denn dieser hat die wahre Identität von El Mirador herausgefunden, Englands wichtigstem Spion, und muss so schnell wie möglich gefasst werden. Zusammen mit seinen Männern macht Sharpe sich auf die Suche - ohne zu ahnen, dass ihr Weg in eine tödliche Falle führt ...

von Anthony Powell

Im elften Band gewährt Powells einzigartiger Ich-Erzähler mit gewohntem ironischen Witz brisante Einblicke in das turbulente Leben der englischen Upper Class im Nachkriegsboom.