Witzig und turbulent: Mit Robert ist das so: Wenn etwas schiefgehen kann, geht es schief. Meist meint er es nur gut und will helfen, aber das endet unweigerlich in einer Katastrophe. Und ausgerechnet dieser Robert bekommt per Zufall ein Zauberschwert. Sein Freund Tim ahnt nichts Gutes, als Robert behauptet, er könne mit seinem Schwert in die Ritterzeit reisen. Als echtem Freund bleibt ihm nichts anderes übrig, als sich das genauer anzusehen. Und tatsächlich: Robert schwenkt das Schwert, beiden wird schwarz vor Augen und sie stehen in einer Ritterburg. Tim noch in Skaterhosen und Spiderman-Pulli, Robert in Knappentracht. Aber kaum sind sie dort, passiert es schon: Robert fängt den Handschuh, den die Knaben der Nachbarsburg über die Mauer werfen. Er weiss nicht, dass man einen Fehdehandschuh keinesfalls annehmen darf wenn man nicht kämpfen will. Es entwickelt sich ein mitreissendes Abenteuer voller skurriler Situationen. Temporeicher Witz und unvermeidliche Verwicklungen gehen Hand in Hand. Die Geschichte ist so aufregend und lebendig erzählt, dass die Lesenden unweigerlich hineingezogen werden. Ab 8 Jahren, *****, Alexandra von Ascheraden.
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Robert und die Ritter Das Zauberschwert. ...
von Anu Stohner
Witzig und turbulent: Mit Robert ist das so: Wenn etwas schiefgehen kann, geht es schief. Meist meint er es nur gut und will helfen, aber das endet unweigerlich in einer Katastrophe. Und ausgerechnet dieser Robert bekommt per Zufall ein Zauberschwert. Sein Freund Tim ahnt nichts Gutes, als Robert behauptet, er könne mit seinem Schwert in die Ritterzeit reisen. Als echtem Freund bleibt ihm nichts anderes übrig, als sich das genauer anzusehen. Und tatsächlich: Robert schwenkt das Schwert, beiden wird schwarz vor Augen und sie stehen in einer Ritterburg. Tim noch in Skaterhosen und Spiderman-Pulli, Robert in Knappentracht. Aber kaum sind sie dort, passiert es schon: Robert fängt den Handschuh, den die Knaben der Nachbarsburg über die Mauer werfen. Er weiss nicht, dass man einen Fehdehandschuh keinesfalls annehmen darf wenn man nicht kämpfen will. Es entwickelt sich ein mitreissendes Abenteuer voller skurriler Situationen. Temporeicher Witz und unvermeidliche Verwicklungen gehen Hand in Hand. Die Geschichte ist so aufregend und lebendig erzählt, dass die Lesenden unweigerlich hineingezogen werden. Ab 8 Jahren, *****, Alexandra von Ascheraden.
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