Nicht nur, dass man dieses Buch unmöglich zur Seite legen kann; noch bevor man es überhaupt beendet hat, wünscht man sich schon das nächste herbei.
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Redwood Love – Es beginnt mit einem Blick
von Kelly Moran, Vanessa Lamatsch
Nicht nur, dass man dieses Buch unmöglich zur Seite legen kann; noch bevor man es überhaupt beendet hat, wünscht man sich schon das nächste herbei.
Aktuelle Rezensionen(18)
Redwood love ist eine süße wohlfühlgeschichte mit einer schönen kleinstadtatmosphäre. besonders cade und die liebevollen Szenen mit Hailey haben mir richtig gut gefallen. Leider hat sich die Geschichte an einigen Stellen etwas gezogen, wodurch mir oft das Gefühl gefehlt hat unbedingt weiterlesen zu wollen.
War süss zu lesen aber ohne Überraschung. Bin noch unsicher, ob ich die weiteren Bände lesen werde.
Eine leichte Liebesgeschichte die sich schnell lesen lässt.
hat mir thematisch wirklich sehr gut gefallen und ich bin nur so durch die Seiten geflogen.
Ehrlich gesagt habe ich mir vorher nie den Klappentext durchgelesen und wusste nicht, worum es geht. Ich habe mir eine leichte Lektüre vorgestellt, die mir Herbstvibes in einem Kleinstadtsetting gibt. Die Protagonistin kommt aus einer jahrelangen Ehe, in der sie nicht gesehen wurde. Sie war das Accessoire ihres Mannes, und dazu kommt, dass ihre Tochter Autismus hat (welches Spektrum wird nicht genauer beleuchtet). Sie ist es gewohnt, sich alleine um Hailey kümmern zu müssen, doch als sie in die Kleinstadt kommt, wird sie mit Hilfe überschüttet. Erst dachte ich, dass ich den Protagonisten wegen der Erzählperspektive nicht nahekommen kann, denn meistens wirken die Charaktere so distanzierter. Doch irgendwie hat Kelly Moran es geschafft, dass ich die Protagonisten gut kennenlerne. Durch meinen Job komme ich mit dem Thema Gebärdensprache und Autismus-Spektrum-Störung häufig in Kontakt. Dieses Buch hat mir gezeigt, wie Inklusion stattfinden sollte. Keiner hat ein Thema daraus gemacht, dass Hailey nicht spricht und Berührungen nicht erträgt und in vielen Punkten Unterstützung benötigt. Jeder hat sie angenommen, wie sie ist, und es gab keine Berührungsängste. Gleichzeitig kamen mir die Gedanken von Avery aus meinem Job bekannt vor, die Sorgen, vor denen ein Elternteil steht, wenn es ein Kind mit besonderen Bedürfnissen hat. Vielleicht wollt ihr jetzt eher wissen, wie die Liebesgeschichte zwischen Avery und Cade war, aber ich möchte euch das zeigen, was mich an dem Buch am meisten berührt hat. Und das war nicht die Geschichte der beiden, sondern wie eine Stadt eine Mutter und ihr Kind aufnimmt. Avery ist mit vielen Sorgen aus ihrer alten Beziehung herausgegangen. Sie fühlt sich unwohl in ihrem Körper, weil ihr Ex ihr suggeriert hat, wie sie aussehen muss, damit er sich mit ihr blicken lassen kann. Pro: +Das Thema Autismus wird angesprochen und ein toller Umgang damit suggeriert und nimmt Berührungsängste. +Gebärdensprache +Inklusion funktioniert und wird gezeigt, wie es sein sollte. +Tiere spielen eine große Rolle. +Ich liebe den Humor zwischen den Brüdern. Contra: -Erzählerperspektive -Mir persönlich zu viel Spice. Fazit: Leseempfehlung für jeden, der Kleinstadtsettings liebt und ein cozy Herbstnbuch sucht. 4,5 / 5⭐