+++ Aufwändig gestaltete Ausgabe mit Farbschnitt. Das intergrierte Overlay ist nur in der ersten Auflage enthalten. +++ Her body belongs to everyone. Her heart belongs to him. Ich bin eine Hure.Ich verkaufe meinen Körper.Ich wurde gezeichnet.Ich kann dir nicht gehören, wenn du nicht zahlst. Ich kann dir keine Liebe geben, denn ich besitze kein Herz mehr. Ich kann deine Freiheit nicht einnehmen, denn meine Seele liegt in Ketten.Und doch kommst du immer wieder zurück. Und doch berührst du nicht nur meinen Körper, sondern auch meine Seele. Alles von mir. Mein gebrochenes Sein.Du benutzt mich nicht, wie sie es tun, sondern wie ich es brauche. Du hast mich nicht gekauft und deswegen schenke ich dir alles. Auch wenn ich dir nie gehören kann; auch wenn ich zerbrochen bin; auch wenn ich nicht weiß, wer ich außerhalb des roten Lichts bin, bin ich dein.Dein Mädchen. Nicht deine Hure. --- Teil eins der Trilogie, die dich ins abgefuckteste Rotlicht entführt. Du bist jung, du bist eine Prostituierte, du bist kaputt. Sie haben dich beschmutzt, benutzt, gebrochen. Doch dann kommt er. Nur ein Bodyguard. Nur ein Untergebener, wie du es bist und doch alles, was du brauchst. Der Mann mit den Geheimnissen. Der Mann, der dich mit seinem Motorrad entführt. Der Mann, der dir zeigt, dass Dreck auch schön sein kann. Dass Sex auch Liebe sein kann. Dass man benutzt werden kann, ohne gedemütigt zu werden. Der dir das Leben zeigt, obwohl du doch schon tot bist.Aber was, wenn er nicht ist, wer er vorgibt zu sein? Was, wenn er zu deinen größten Peinigern gehört? ________ Tropes: She fucks to survive – he kills to protect.Sex is business. Until it isn’t.He watches her with other men – and it’s killing himDon’t fall for the client.He treats her like no one else ever did.Possessive protector.Sex as salvation.Who am I really?The lost prince of the underworld.Your enemies know who you are – you don’t.His past comes hunting.You treat me like I’m more than my job.I’m not yours to save. But I’m already bleeding for you.Pay for the night.He’d burn the world to buy her freedom.He was her client – now he’s her weapon.  
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Red Light
von Maria O'Hara, Don Both, Maria O'Hara, Don Both
+++ Aufwändig gestaltete Ausgabe mit Farbschnitt. Das intergrierte Overlay ist nur in der ersten Auflage enthalten. +++ Her body belongs to everyone. Her heart belongs to him. Ich bin eine Hure.Ich verkaufe meinen Körper.Ich wurde gezeichnet.Ich kann dir nicht gehören, wenn du nicht zahlst. Ich kann dir keine Liebe geben, denn ich besitze kein Herz mehr. Ich kann deine Freiheit nicht einnehmen, denn meine Seele liegt in Ketten.Und doch kommst du immer wieder zurück. Und doch berührst du nicht nur meinen Körper, sondern auch meine Seele. Alles von mir. Mein gebrochenes Sein.Du benutzt mich nicht, wie sie es tun, sondern wie ich es brauche. Du hast mich nicht gekauft und deswegen schenke ich dir alles. Auch wenn ich dir nie gehören kann; auch wenn ich zerbrochen bin; auch wenn ich nicht weiß, wer ich außerhalb des roten Lichts bin, bin ich dein.Dein Mädchen. Nicht deine Hure. --- Teil eins der Trilogie, die dich ins abgefuckteste Rotlicht entführt. Du bist jung, du bist eine Prostituierte, du bist kaputt. Sie haben dich beschmutzt, benutzt, gebrochen. Doch dann kommt er. Nur ein Bodyguard. Nur ein Untergebener, wie du es bist und doch alles, was du brauchst. Der Mann mit den Geheimnissen. Der Mann, der dich mit seinem Motorrad entführt. Der Mann, der dir zeigt, dass Dreck auch schön sein kann. Dass Sex auch Liebe sein kann. Dass man benutzt werden kann, ohne gedemütigt zu werden. Der dir das Leben zeigt, obwohl du doch schon tot bist.Aber was, wenn er nicht ist, wer er vorgibt zu sein? Was, wenn er zu deinen größten Peinigern gehört? ________ Tropes: She fucks to survive – he kills to protect.Sex is business. Until it isn’t.He watches her with other men – and it’s killing himDon’t fall for the client.He treats her like no one else ever did.Possessive protector.Sex as salvation.Who am I really?The lost prince of the underworld.Your enemies know who you are – you don’t.His past comes hunting.You treat me like I’m more than my job.I’m not yours to save. But I’m already bleeding for you.Pay for the night.He’d burn the world to buy her freedom.He was her client – now he’s her weapon.  
Aktuelle Rezensionen(2)
Da ich mit Dark Room angefangen habe, ohne zu wissen, dass es sich um ein großes Universum handelt, waren für mich dort einige Fragen offen. Erst mit Red Lights habe ich gemerkt, dass hier viele der Ereignisse erzählt werden, die in Dark Room nur nebenbei erwähnt oder angeteasert werden. Das hat mir im Nachhinein einiges verständlicher gemacht. Trotzdem bin ich etwas zwiegespalten. Gegen Ende wurde die Geschichte deutlich spannender, insgesamt hatte ich aber oft das Gefühl, auf der Stelle zu treten. Christian/ Stanislav war für mich ein schwieriger Protagonist. Seine ständige Wut, die vielen negativen Gedanken und die permanenten Wiederholungen (egal ob über die Hitze in New Orleans oder darüber, was er alles hasst) haben mich irgendwann eher ermüdet als mitgerissen. Amara hingegen tat mir unheimlich leid. Ihre Geschichte und ihre Situation konnten mich deutlich mehr berühren. Insgesamt war das Buch nicht schlecht und hat einige Lücken aus Dark Room geschlossen. Emotional konnte es mich aber nicht so fesseln wie Santinos Geschichte.
Leider konnte mich Red Light überhaupt nicht überzeugen. Während die Grundidee durchaus Potenzial hatte und die düstere Atmosphäre zunächst neugierig macht, wurde mein Lesegenuss vor allem durch den Schreibstil stark beeinträchtigt. Die Sprache wirkte auf mich oft unausgereift und wenig abwechslungsreich. Viele Szenen verloren dadurch an Wirkung, weil dieselben Formulierungen und Ausdrucksweisen immer wieder verwendet wurden. Besonders störend empfand ich die ständige Wiederholung des Wortes „Blyad“. Was anfangs vielleicht zur Charakterisierung oder Atmosphäre beitragen sollte, wirkte nach kurzer Zeit eher erzwungen und ermüdend. Statt die Emotionen oder die Intensität der Szenen zu verstärken, riss mich die permanente Wiederholung immer wieder aus der Geschichte heraus. Auch die Dialoge konnten mich nicht überzeugen. Viele Gespräche wirkten künstlich und wiederholten ähnliche Aussagen, ohne die Charaktere wirklich weiterzuentwickeln. Dadurch fiel es mir schwer, eine emotionale Verbindung zu den Figuren aufzubauen oder ihre Handlungen nachzuvollziehen. Zusätzlich fehlte mir bei vielen Szenen die nötige Tiefe. Konflikte wurden zwar angesprochen, aber oft nicht ausreichend ausgearbeitet, sodass die Geschichte trotz ihrer Länge stellenweise oberflächlich wirkte.