Wer online stirbt, ist wirklich tot!Im Jahr 2044 hat die reale Welt für Wade Watts nicht mehr viel zu bieten. Daher flieht er - wie die meisten Menschen - in das virtuelle Utopia von OASIS. Hier kann man leben, spielen und sich verlieben, ohne von der bedrückenden Realität abgelenkt zu werden. Da entdeckt Wade in einem Online-Game den ersten Hinweis auf einen unsagbar wertvollen Schatz, den der verstorbene Schöpfer von OASIS in seiner Cyber-Welt versteckt hat. Plötzlich ist Wade eine Berühmtheit, aber er gerät auch in das Visier eines Killerkommandos - in OASIS und in der Realität. Wade weiß, dass er diese mörderische Hetzjagd nur überleben kann, wenn er das Spiel bis zu seinem ungewissen Ende spielt!
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Ready Player One: A Novel
von Ernest Cline
Wer online stirbt, ist wirklich tot!Im Jahr 2044 hat die reale Welt für Wade Watts nicht mehr viel zu bieten. Daher flieht er - wie die meisten Menschen - in das virtuelle Utopia von OASIS. Hier kann man leben, spielen und sich verlieben, ohne von der bedrückenden Realität abgelenkt zu werden. Da entdeckt Wade in einem Online-Game den ersten Hinweis auf einen unsagbar wertvollen Schatz, den der verstorbene Schöpfer von OASIS in seiner Cyber-Welt versteckt hat. Plötzlich ist Wade eine Berühmtheit, aber er gerät auch in das Visier eines Killerkommandos - in OASIS und in der Realität. Wade weiß, dass er diese mörderische Hetzjagd nur überleben kann, wenn er das Spiel bis zu seinem ungewissen Ende spielt!
Aktuelle Rezensionen(2)
Es gibt zu viele künstlich eingebaute 80er-Bezüge, der Einstieg ist ziemlich langatmig und ab Seite 100 nimmt die Geschichte endlich Fahrt auf. Der Autor erzählt und beschreibt alles aus Ich-Sicht, als wäre er gar nicht in der Zeit geboren, sondern erklärt dem Leser ausführlich, wie er sich die Idee bzw. Vision vorstellt. Dadurch liest sich das Buch zwar detailliert, aber irgendwie seltsam, als würde der Protagonist die Welt, in der er lebt, erst entdecken. Immerhin macht er das etwas besser, wenn er in die Stadt reist. Es gibt viele Lücken und oberflächliche Beschreibungen, kaum Tiefgang, keine Charakterentwicklung. Der Leser wird nicht gefordert, es ist eine oberflächliche SF-Schnitzeljagd, für Jugendliche vielleicht noch ok.
Super, Hammer, Mega!!! Absolute Leseempfehlung!