Empfehlungen basierend auf "Querschüsse = "Downsize this!"."
Based on your reading history, we think you will also enjoy the following books.
von Henning Beck
Wir können mehr, als wir glauben, wenn wir verstehen, wie wir denkenUnsere Welt befindet sich in einem großen Umbruchprozess. Wir müssen die Energiewende schaffen, den Klimawandel aufhalten, unsere Wirtschaft und Verwaltung digitalisieren – und gleichzeitig unsere Demokratie gegen Fake News und digitale Meinungsmanipulation verteidigen. An guten Ideen und konkreten Vorschlägen, was zu tun ist, mangelt es nicht. Auch nicht an Vorstellungen, wie eine lebenswerte Zukunft aussehen sollte. Dennoch kommen wir nicht in die Gänge. Woran liegt das? Genau hier setzt der Neurowissenschaftler Henning Beck an: Er beschreibt zwölf kognitive Denkphänomene, die uns falsch handeln lassen oder gar ausbremsen. Und er erklärt, wie aus Pessimismus eine gestaltende Kraft wird. Warum wir niemals die richtige Entscheidung treffen, aber trotzdem dadurch besser werden. Wie wir es schaffen die Zukunft zu gestalten, bevor sie begonnen hat. Wir sollten den Mut haben, die Welt zu verändern. Nicht weil die Krisen kleiner sind, als wir glauben, sondern weil unsere Fähigkeit Probleme zu lösen, größer ist, als wir ahnen.
von Lea Dohm
Die unmittelbaren Folgen der Klimakrise werden immer spürbarer. Und obwohl das Bewusstsein über die drastischen Ausmaße wächst, so ändert sich wenig. Wir alle verdrängen täglich die Klimakrise - und auch die damit zusammenhängenden Gefühle. Dabei sind Klimagefühle wie Trauer, Scham, Wut, Schuld und Angst keinesfalls pathologisch, sondern im Angesicht einer globalen Krise völlig normal. Wichtig ist nur, dass wir lernen, mit dieser Bandbreite an Gefühlen umzugehen: Was tun gegen die Enttäuschung über das ausbleibende Engagement der Politik? Wie bleiben wir handlungsfähig? Und wie können uns unsere Gefühle beim Bewältigen der Klimakrise sogar behilflich sein?Die beiden Gründerinnen der Psychologists for Future Lea Dohm und Mareike Schulze bieten in ihrem fundierten und praxisnahen Ratgeber Antworten auf all diese Fragen und zeigen, wie uns Klimagefühle motivieren statt lähmen. Weil wir die Erde nur retten können, wenn es uns selbst gut geht!
von Yuval Noah Harari
YUVAL NOAH HARARI IST DER WELTSTAR UNTER DEN HISTORIKERN In Eine kurze Geschichte der Menschheit erzählte er vom Aufstieg des Homo Sapiens zum Herrn der Welt. In Homo Deus ging es um die Zukunft unserer Spezies. Mit seinem neuen Buch schaut Yuval Noah Harari, einer der aufregendsten Denker der Gegenwart, nun auf das Hier und Jetzt und stellt die drängenden Fragen unserer Zeit. Warum ist die liberale Demokratie in der Krise? Ist Gott zurück? Soll Europa offen bleiben für Zuwanderer? Kann der Nationalismus eine Antwort geben auf Klimawandel und soziale Ungleichheit? Was sollen wir unseren Kindern beibringen? Und können wir die Welt überhaupt noch verstehen, die wir erschaffen haben? Yuval Noah Harari hat Millionen Leser auf der ganzen Welt in seinen Bann geschlagen. In seinem neuen Buch lädt er dazu ein, über Werte, Bedeutung und persönliches Engagement in einer Zeit voller Lärm und Ungewissheit nachzudenken. In einer Welt, die überschwemmt wird mit bedeutungslosen Informationen, ist Klarheit Macht. Doch Milliarden von uns können sich kaum den Luxus leisten, sich mit den drängenden Fragen der Gegenwart zu beschäftigen, weil wir Dringenderes zu erledigen haben. Leider gewährt die Geschichte keinen Rabatt. Wenn über die Zukunft der Menschheit in unserer Abwesenheit entschieden wird, weil wir zu sehr damit beschäftigt sind, unsere Kinder zu ernähren und mit Kleidung zu versorgen, werden wir und sie dennoch nicht von den Folgen verschont bleiben. Dieses Buch versorgt die Menschen nicht mit Kleidung oder Nahrung. Aber es kann helfen, die Dinge ein wenig klarer zu sehen, und damit das globale Spielfeld etwas einebnen. Wenn es auch nur ein paar mehr von uns in die Lage versetzt, sich an der Diskussion über die Zukunft unserer Spezies zu beteiligen, so hat es seine Aufgabe erfüllt.
von Gesine Villwock
Die Georgia Flu rollt über den Planeten – eine Grippevariante, ansteckender und tödlicher als alle Pandemien jemals zuvor. Erst bricht das Gesundheitssystem zusammen, dann der Warenverkehr, die öffentliche Verwaltung, die Infrastruktur. Die Lichter gehen aus. Zwanzig Jahre später: All die vertrauten und bequemen Errungenschaften der Zivilisation sind nur noch Erinnerungen, die immer weiter verblassen. Doch der Zusammenbruch war nicht das Ende. Das Leben ist härter geworden, auch gefährlicher, aber noch immer gibt es Menschen mit einer tiefsitzenden Sehnsucht nach Gemeinschaft und Sinn, Erinnerung und Zukunft. Im Zentrum des Romans steht eine Frage, die in Zeiten von Klimawandel und Corona noch einmal an Relevanz gewonnen hat: Was bleibt von unserer Welt, was von unserem Leben, wenn all das, was immer selbstverständlich schien, plötzlich ins Wanken gerät? Vielleicht mehr, als wir denken. Themen: Pandemic, Visions of the Future, Identity and Belonging, Individual and Society, Dystopia, Civilization, Culture Nutzen Sie für diese Lektüre unsere passende Handreichung für den Unterricht. Filtern Sie dazu nach der Produktart „Handreichung“.
von Eva von Redecker
Eine neue Kapitalismuskritik – und eine Liebeserklärung an menschliches HandelnIn Zeiten der Krise entzündet sich politisches Engagement. Protestbewegungen wie Black Lives Matter, Fridays for Future und NiUnaMenos kämpfen derzeit weltweit gegen Rassismus, Klimakatastrophe und Gewalt gegen Frauen.So unterschiedlich sie scheinen mögen, verfolgen diese Widerstandskräfte doch ein gemeinsames Ziel: die Rettung von Leben. Im Kern richtet sich ihr Kampf gegen den Kapitalismus, der unsere Lebensgrundlagen zerstört, indem er im Namen von Profit und Eigentum lebendige Natur in toten Stoff verwandelt: Der Kapitalismus verwertet uns und unseren Planeten rücksichtslos. In autoritären Tendenzen und rassistischen Ausschreitungen, in massiven Klimaveränderungen und einer globalen Pandemie zeigt er seine verheerendsten Seiten.In den neuen Protestformen erkennt Eva von Redecker, die als Philosophin zu Fragen der Kritischen Theorie forscht und auf einem Biohof aufgewachsen ist, die Anfänge einer Revolution für das Leben, die die zerstörerische kapitalistische Ordnung stürzen könnte und unseren grundlegenden Tätigkeiten eine neue solidarische Form verspricht: Wir könnten pflegen statt beherrschen, regenerieren statt ausbeuten, teilhaben statt verwerten.Die erste philosophische Analyse des neuen Aktivismus.»Eine der aufregendsten Nachwuchsphilosophinnen des Landes.« Philosophie Magazin
von Jens Foell
»Jens Foell geht mit Verstand und Vernunft gegen einen Begriff vor, der von Leuten ins Spiel gebracht wird, die nicht an Argumenten interessiert sind, und erläutert an vielen, häufig politischen Ereignissen, wie wissenschaftliches Arbeiten funktioniert.«
von Christoph Keese
Das digitale Zeitalter und seine Hyperökonomie. Aus erster Hand berichtet Christoph Keese von Unternehmern und Innovationen im Silicon Valley und verbindet die vielen Facetten des digitalen Wandels zum großen Bild. Was sind die Erfolgsrezepte und Treiber der boomenden Internetwirtschaft? Wächst uns Google über den Kopf? Wie wirken Disruption oder Netzwerkeffekt? Und was muss Deutschland unternehmen, um den Anschluss nicht zu verpassen?
von Andreas Sator
Wer mit offenen Augen durch die Welt geht, dem wird es aufgefallen sein: Die Welt, in der wir leben, ist alles – aber gerecht ist sie nicht. Der Journalist Andreas Sator, von Beruf aus kritisch und neugierig, stellte an sich fest, wie unwohl er sich in seiner komfortablen Umgebung fühlte. Fragen drängten sich auf wie: Ist es okay, unser schönes Leben im reichen Österreich zu genießen? Warum geht es uns so gut, während noch so viele arm sind – und hängt das zusammen? Welche Verantwortung haben wir und was können wir tun? Was bringt Fair Trade wirklich? Wofür Spenden? Welche Politik brauchen wir? Andreas Sator hat nicht nur gefragt, er hat Antworten gefunden. In acht Kapiteln reist er nicht nur um die Welt, sondern hinterfragt vor allem auch die eigene Komfortzone. Er redet mit Menschen, hört zu, wägt ab. Das ist nicht immer angenehm, aber es erweitert den Horizont. Allzu simple Wahrheiten und Schwarzweiß-Malerei gehören jedoch nicht in Sators Repertoire. In "Alles gut?!" plädiert er für einen bewussten, informierten und vor allem optimistischen Umgang mit unserer Welt als globalem Dorf – und inspiriert damit dazu, sich selbst Gedanken zu machen, was man tun kann, um zu helfen.Themen: Fair Trade – Armut und Globalisierung – Kolonialismus und die Folgen – Entwicklungspolitik – Klimakrise und vieles mehr.
von Gerhard Polt
»Meisterhaft beschreibt Polt, wie es klingt, wenn Profitstreben sich notdürftig als Zukunftsvision tarnt. [...] Polt-Sound pur.« Linus Schöpfer, NZZ, 26.06.2022
von Ottmar Edenhofer, Michael Jakob
Das Ziel von Klimapolitik besteht darin, die Folgen des Klimawandels zu begrenzen. Kaum ein Politikbereich ist so abhängig von der Wissenschaft. Das hat auch einen Vorteil: Wissenschaftliche Erkenntnisse kann man nicht mit einem bloßen Machtwort manipulieren. Noch hat die Menschheit wenig Erfahrung mit der gerechten und effizienten Nutzung globaler Gemeinschaftsgüter. Auch daher kommt der Klimapolitik eine besondere Bedeutung zu.