Empfehlungen basierend auf "Quatemberkinder und wie das Vreneli die Gletscher brünnen machte Roman"
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von Grigori Kanowitsch
» Dieser Roman voller Güte, Altersweisheit und stiller Resignation ist zugleich "Schtetlromanze" [...] und schwermütiges Totengedenken [...] « Klara Hielscher
von Paolo Cognetti
Eine Geschichte vom Aufbrechen und vom WiederkehrenWagemutig erkunden Pietro und Bruno als Kinder die verlassenen Häuser des Bergdorfs, streifen an endlosen Sommertagen durch schattige Täler, folgen dem Wildbach bis zu seiner Quelle. Als Männer schlagen die Freunde verschiedene Wege ein. Der eine wird sein Heimatdorf nie verlassen, der andere zieht als Dokumentarfilmer in die Welt hinaus. Doch immer wieder kehrt Pietro in die Berge zurück, zu diesem Dasein in Stille, Ausdauer und Maßhalten. Er ringt mit Bruno um die Frage, welcher Weg der richtige ist. Stadt oder Land? Gehen oder Bleiben? Was zählt wirklich im Leben?Vor der ehrfurchtgebietenden Kulisse des Monte-Rosa-Massivs schildert Paolo Cognetti mit poetischer Kraft die lebenslange Suche zweier Freunde nach dem Glück. Eine eindringliche archaische Geschichte über die Unbezwingbarkeit der Natur und des Schicksals, über das Leben, die Liebe und den Tod.»Acht Berge« ist ein feiner, lebenskluger Roman, der mit inzwischen 1,5 Millionen verkauften Büchern weltweit viele Leserinnen und Leser begeistert hat; ausgezeichnet mit dem Premio Strega, dem bedeutendsten Buchpreis Italiens.
von Puk Qvortrup
Puk Qvortrup autofiktionaler Roman ist der Bericht einer Katastrophe. Er erzählt vom eigentlich Unerzählbaren [...]
von Leo Perutz
Wir sollten viel mehr Perutz lesen, und die kunstvoll ineinander verschlungenen Arabesken rund um den Prager Hof von Kaiser Rudolf II. wären ein guter Einstieg in das Werk dieses Meistererzählers.
von Max Porter
»Ein aufwühlender, spannender, stilistisch beeindruckender Roman.« Guy Helminger, Luxemburger Tageblatt, 31.10.2020
von Catalin Dorian Florescu
In seinem neuen großen Roman erzählt Catalin Dorian Florescu die abenteuerliche Lebensgeschichte des Jacob Obertin aus dem schwäbischen Dorf Triebswetter im rumänischen Banat. Es ist eine Geschichte von Liebe und Freundschaft, Flucht und Verrat und darüber, wie die Fähigkeit eines Menschen zu lieben ihn über alles hinwegretten kann. Jacobs Geschichte - zeitlich zwischen dem Ende der 20er- und Anfang der 50er-Jahre angesiedelt - weitet sich zu einem Familienepos, in dem temporeich und in dichten, fantastischen Bildern das Schicksal der Obertins über 300 Jahre hinweg erzählt wird, beginnend mit dem 30jährigen Krieg in Lothringen.
von Anthony Powell
Band 6 des Romanzyklus ›Ein Tanz zur Musik der Zeit: intelligent, humorvoll und immer elegant – Powell zu lesen ist ein Genuss
von Polina Daschkowa
Ein unglaublich spannendes Buch über 'gute' und' 'böse' Täter von der Königin des russischen Kriminalromans, deren Bücher in Russland Millionenauflagen erreichen.
von Isaac Bashevis Singer
Mit der Ausbreitung der modernen Zivilisation nach westlichem Vorbild verändert sich nicht nur das materielle Leben von Polen und Juden. Orthodoxe Tradition und neue Aufklärung stoßen auch in der Familie des frommen jüdischen Getreidehändlers Kalman Jacobi aufeinander, von dessen Aufstieg zum wohlhabenden Gutspächter Singer in dem Roman 'Das Landgut' erzählt hat. Vor allem die Jüngeren lehnen sich gegen die Gesellschaft mit ihren veralteten Gesetzen und hohlen Privilegien und ihrem religiösen Fanatismus auf. Sie suchen eigene Wege und Möglichkeiten.