Empfehlungen basierend auf "Puderzucker an der Waffel – Wie die Psyche im Gleichgewicht bleibt"
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von Martin Wehrle
Kann man »zu nett« sein? Bestsellerautor Martin Wehrle beantwortet diese Frage mit einem klaren Ja. Er zeigt auf, warum man als netter Mensch so oft unterschätzt und ausgenutzt wird – und wie es gelingt, klare Kante zu zeigen und die Weichen auf Erfolg zu stellen. So weist er netten Menschen den Weg zu mehr Selbstbewusstsein, mehr Authentizität und mehr Erfolg. Denn wer Grenzen setzt und für die eigenen Bedürfnisse einsteht, wird nicht nur von anderen ernster genommen, sondern erhöht auch seinen Selbstrespekt. Für alle Netten, die zwar nett bleiben wollen, aber nicht mehr zu jedem: So kommen Sie auf die freundliche Art ans Ziel!
von Cécile Loetz
Bekannt vom erfolgreichen Podcast „Rätsel des Unbewussten“ – entlang lebensnaher Geschichten erklären die Autor:innen den Prozess der Psychoanalyse. Verstehen führt zu Veränderung – das Unverstandene müssen wir immer wieder aufs Neue durchleben. Doch was bedeutet es zu verstehen? Die Psychologen Cécile Loetz und Jakob Müller erlauben uns einen intimen Einblick in die Gedanken und Gefühle von Menschen, die sich in Krisen in Therapie begeben und die unbewusste Dynamik hinter ihrem Schmerz, Angst, Trauma und ihrer Aggression zu durchdringen beginnen. Ungeschönt und dennoch voller Empathie schildern sie den oft schwer greifbaren Prozess der Psychotherapie, der den Weg zu einem besseren Verständnis der eigenen Geschichte ermöglicht. Ein kluges, differenziertes und ungemein anregendes Buch, das Neugier weckt und Mut macht, sich mit dem eigenen Leben auseinanderzusetzen.
von Franca Cerutti
"Die drei verbreitetsten psychischen Erkrankungen Angststörungen, Depressionen und Sucht erklärt Franca Cerutti spannend und verständlich. Ihr Schreibstil fühlt sich ähnlich wie ihr Podcast an: Unterhaltsam, auf den Punkt gebracht, etwas frech und alles verständlich und logisch nach den Beispielen aus ihrer Psychologie Praxis."
von Debbie Ford
*Neuausgestattete Ausgabe von Debbie Fords "Die dunkle Seite der Lichtjäger"*Neben den lichtvollen Seiten gehört zu unserer Persönlichkeit auch der „Schatten“ – Charakterzüge, die wir nicht wahrhaben wollen und daher verdrängen. Aber erst wenn wir unsere Schattenseiten anerkennen und heilen, können wir Zufriedenheit, innere Ausgeglichenheit und tiefes Wohlbefinden empfinden, können wir wahrhaft ganz werden. Praxisbezogen und lebendig ermutigt Debbie Ford jeden, sich den Abgründen und Ängsten der eigenen Psyche zu stellen.
von Claudia Croos-Müller
Hier kommt Oscar, das Gute-Laune-Schaf!Rein in den Körper, raus aus dem Tief: Bei emotionalen Durchhängern lässt sich die Psyche am einfachsten über den Körper beeinflussen. Sie müssen dafür nicht sportlich sein. Sie benötigen weder Übungsmatte noch Rückzugsort. Und Sie brauchen nur ganz wenig Zeit. Dr. med. Claudia Croos-Müller, Fachärztin für Neurologie und Psychotherapie, und Oscar, das Gute-Laune-Schaf, zeigen Ihnen 12 ganz einfache, dabei hoch wirksame Übungen, die Groß und Klein in Sekundenschnelle aus jedem Stimmungstief bringen und dabei auch noch Spaß machen.12 Körperübungen mit dem garantierten Gute-Laune-EffektHilft in Sekundenschnelle aus jedem Stimmungstief herausLeicht auszuführen, nachweislich wirksamAusstattung: Durchgehend farbig. Mit Illustrationen von Kai Pannen
von Nora Blum
Superkraft Freundlichkeit: Wie wir uns selbst und die Welt verändern können.In einer Welt, die immer schneller, digitaler und anonymer wird, scheint ein wichtiger Wert mehr und mehr zu verschwinden: die Freundlichkeit. Dabei ist sie kein Ausdruck von Schwäche, sondern ein kraftvolles Tool, um Brücken zu bauen, Konflikte zu lösen und Gemeinschaften zu stärken. Die Psychologin und Unternehmerin Nora Blum zeigt, wie wir uns echte Nähe und mehr Lebensfreude mit Hilfe von radikaler Freundlichkeit zurückerobern können. In 14 Kapiteln zeigt sie 14 verschiedene Wege, wie wir freundlicher zu anderen und uns selbst sein können - und dadurch glücklicher werden. Dabei wird klar, dass Freundlichkeit keineswegs bedeutet, keine Grenzen zu setzen und sich alles gefallen zu lassen. Wir lernen, wie wir selbst in schwierigen Situationen empathisch miteinander umgehen, sei es unter akutem Stress, im politischen Diskurs oder im Job. Freundlichkeit als ein Geschenk an andere, an uns selbst – ein Geschenk, das die Welt zu einem besseren Ort macht.Mit radikaler Freundlichkeit zu mehr LebensfreudeNoch immer wird in unserer Gesellschaft Freundlichkeit sofort mit Schwäche gleichgesetzt. Warum kann sie nicht als Stärke gesehen werden, wenn es doch wissenschaftlich erwiesen ist, dass uns freundlich sein glücklicher und erfolgreicher macht? Denn auch wenn sie im hektischen „Smartphone-Leben“ schnell verloren geht, steckt die Fähigkeit, empathisch und wohlwollend mit anderen Menschen umzugehen in unserer menschlichen Natur.Mit vielen persönlichen Geschichten und wissenschaftlichen Studien erklärt die Psychologin, warum Freundlichkeit nicht nur unsere Beziehungen stärkt, sondern auch das Beste für unsere eigene Lebenszufriedenheit ist. Mit konkreten Übungen und Methoden der radikalen Freundlichkeit lernen wir uns selbst besser kennen und finden zu neuer Lebensfreude.In diesem Buch findest du:• die neusten wissenschaftliche Erkenntnisse über die positiven Effekte von Freundlichkeit• viele persönliche Beispiele und Geschichten• konkrete Tipps und Übungen zur direkten Umsetzung• verschiedene Selbsttests zur ReflektionDu erfährst:• wie du gelassen auf Unfreundlichkeit reagierst und dadurch Unabhängigkeit erreichst• wie du freundlich Konflikte führst• wie du liebevoller mit dir selbst umgehst• wie du „Nein“ sagst, ohne andere zu verprellen• warum kleine freundliche Gesten dich länger leben lassen
von Felicity Brooks
Jeder hat mal Sorgen oder Angst. Nur, wie können wir damit umgehen? Was passiert bei Angst im Körper und wie vertraut man sich jemandem an? Dieses Buch beantwortet diese und viele weitere Fragen und erklärt kindgerecht, wie Kinder ihre Gefühle verstehen und mit ihnen umgehen können. Mit Hinweisen für Erwachsene.
von Petra Ramsauer
"Haben Sie denn nie Angst?" – Diese Frage wurde Petra Ramsauer bislang am häufigsten in ihrem Leben gestellt. Die Reporterin berichtet seit über zwanzig Jahren aus Krisen- und Kriegsgebieten. Nun recherchiert sie im Land der Angst: Wovor fürchten wir uns zu Recht und zu Unrecht? Warum nehmen Angststörungen gerade in wohlbehüteten Staaten so zu? Wie verändert die Corona-Epidemie die Fieberkurve der Angst? Petra Ramsauer gibt Einblicke in ihre sehr persönliche Auseinandersetzung mit Angst: als jugendliche Tumorpatientin und später als Journalistin, die Luftkriege erlebte, ins Visier von Scharfschützen geriet und oft mit dem Risiko arbeitet, jederzeit entführt werden zu können. Sie schildert auch, wie dieses überlebenswichtige Gefühl eiskalt als Waffe eingesetzt werden kann: von Terroristen und als Taktik im Krieg. Natürlich hat Petra Ramsauer Angst, aber sie hat Wege gefunden, sie auszuhalten. Ihre Erfahrungen als Krisenreporterin führen deshalb auf die Spur, wie sich in jedem Leben die richtige Balance von so wenig Angst wie nötig und so viel Mut wie möglich einstellen kann.
von Andreas Knuf
Das erste Buch zur Achtsamkeit der GefühleNach seinem erfolgreichen Buch »Ruhe da oben« zeigt Andreas Knuf den Weg zu einem heilsamen Umgang mit unseren Gefühlen.Unsere Gefühle können wie Quälgeister sein: Wir sind süchtig nach den schönen, wie Freude und Ausgelassenheit, und drücken die unangenehmen – Traurigkeit oder Angst – am liebsten weg. Doch weder das Wegdrücken noch das Rauslassen bringen Erlösung. Einzig hilfreich ist ein anderer Weg: Der Weg der Achtsamkeit.Achtsam mit Gefühlen umzugehen bedeutet, wahrzunehmen und sich ganz zu öffnen für das, was ist. Es heißt, die Gefühle kommen zu lassen, sie zu fühlen, und sie wieder gehen zu lassen – ohne zu bewerten oder verändern zu wollen. Der Gewinn: wir fühlen uns lebendiger und entspannter. Wir werden offener für das, was uns begegnet, und mutiger, weil wir uns nicht mehr vor unserer inneren Welt fürchten. Dieses Buch zeigt auf, wie das gelingen kann.
von Josef Giger-Bütler
In seinem Beststeller "Sie haben es doch gut gemeint - Depression und Familie"hatte Josef Giger-Bütler erklärt, wie Depression entsteht. Sein neues Buch zeigt, wie die Depression geheilt werden kann. Josef Giger-Bütler beschreibt mit einfühlsamen Worten, wie der Ausstieg aus der Depression gelingt, und benennt die Schritte, anhand derer erkrankte Menschen wieder zu sich selbst finden und die Krankheit hinter sich lassen können: Müdigkeit und Überforderung: Woran man die Depression erkennt Erwartungen erfüllen: die depressive Lebensstrategie Warum die Depression in der heutigen Zeit ständig zunimmt Sich und sein Umfeld verändern - wie Depressionen heilbar sind 'Wer depressiv ist, ist es immer und überall. Genau das ist das Erschütternde und Grausame an der Depression - und das Erfreuliche ist, dass es nicht immer so bleiben muss.' Josef Giger-Bütler"Josef Giger-Bütler baut ein Geländer, an dem die Betroffenen versuchen können, neue Wege zu gehen (...) Dieses Buch macht Mut: Es ist nie zu spät, selbst nach jahrzehnterlanger seelischer Überforderung, sich den Weg aus dem psychischen Dunkel zu bahnen."NZZ am Sonntag, 8. Juli 2007 "Der Autor kann nicht nur so verständlich schreiben, dass auch Laien wie etwa Betroffene die Inhalte mühelos verstehen. Er beweist mit diesem Buch auch, dass er ein guter Zuhörer ist, denn seine Erfahrungen hat er aus den Berichten seiner depressiven Klienten. Für diese ist das Buch ebenso geeignet wie für die Fachwelt. Gerade die Betonung der Selbstbestimmung der depressiven Menschen beim Ausstieg aus der Depression dürfte diese aufatmen lassen. Sind sie es doch gewohnt, von ihrer Umwelt mit Ratschlägen überschüttet zu werden."report hamburg VdAK "Die langsame, geduldige und auch bescheidene Schreibart des Autors hat trotz der ernsthaften und für viele auch bedrohlichen Thematik etwas Geruhsames und Behagliches an sich - ja etwas schön Konservatives, das die Hektik der modernen Alltagswelt zeitweise vergessen lässt. ... Mit den Wiederholungen des Gleichen in immer neuen Zusammenhängen hat das Werk für geneigte LeserInnen eine suggestive, ja schon fast antidepressive Wirkung gerade durch die dunkle Grundstimmung hindurch. ... Der Text ist anschaulich ausgestaltet und mit schönen Metaphern durchsetzt. Er erinnert manchmal in inhaltlicher Hinsicht an Alice Miller und seltener auch an John Bowlby."Zeitschrift der Schweizer Gesellschaft für personenzentrierte Psychotherapie und Beratung, Dezember 2007