Was gibt dem Leben Sinn und Bedeutung? Die Religionspsychologen Michael Utsch und Sarah Demmrich untersuchen die menschliche Fähigkeit des Glaubens und werten dazu psychologische, psychoanalytische, neurobiologische und sozialpsychologische Befunde aus. Dabei kommen sowohl erstaunliche Bewältigungskräfte religiöser Tugenden als auch die Schattenseiten wie Fundamentalismus, Fanatismus und Missbrauch zum Vorschein. Die systematisch angelegte und didaktisch aufbereitete Einführung eignet sich auch für benachbarte Studienfächer und ist darüber hinaus für die Selbsterforschung zur eigenen Standortbestimmung geeignet. »Die Religionspsychologie kann unser Wissen um das religiöse Erleben, Denken und Verhalten beachtlich erweitern. Dabei ist sie eine unparteiische, weltanschaulich neutrale Quelle. Sie will Religion weder abschaffen noch verteidigen, sondern beschreibt das Glaubensleben von Menschen mit den Methoden erfahrungswissenschaftlicher Psychologie und erklärt ihre psychosozialen und intrapsychischen Bedingungen und Folgen. Glauben ist menschlich – das belegt dieses Buch eindrucksvoll.« (Bernhard Grom, Professor emeritus für Religionspsychologie)
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Psychologie des Glaubens
von Michael Utsch, Sarah Demmrich
Was gibt dem Leben Sinn und Bedeutung? Die Religionspsychologen Michael Utsch und Sarah Demmrich untersuchen die menschliche Fähigkeit des Glaubens und werten dazu psychologische, psychoanalytische, neurobiologische und sozialpsychologische Befunde aus. Dabei kommen sowohl erstaunliche Bewältigungskräfte religiöser Tugenden als auch die Schattenseiten wie Fundamentalismus, Fanatismus und Missbrauch zum Vorschein. Die systematisch angelegte und didaktisch aufbereitete Einführung eignet sich auch für benachbarte Studienfächer und ist darüber hinaus für die Selbsterforschung zur eigenen Standortbestimmung geeignet. »Die Religionspsychologie kann unser Wissen um das religiöse Erleben, Denken und Verhalten beachtlich erweitern. Dabei ist sie eine unparteiische, weltanschaulich neutrale Quelle. Sie will Religion weder abschaffen noch verteidigen, sondern beschreibt das Glaubensleben von Menschen mit den Methoden erfahrungswissenschaftlicher Psychologie und erklärt ihre psychosozialen und intrapsychischen Bedingungen und Folgen. Glauben ist menschlich – das belegt dieses Buch eindrucksvoll.« (Bernhard Grom, Professor emeritus für Religionspsychologie)
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