Empfehlungen basierend auf "Politik der Freundschaft"
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von Arthur Schopenhauer
Der komplette Schopenhauer: Jeder Band bringt den integralen Text in der originalen Orthographie und Interpunktion Schopenhauers; Übersetzungen und seltene Fremdwörter sind in eckigen Klammern eingearbeitet; ein Glossar wissenschaftlicher Fachausdrücke ist als Anhang jeweils dem letzten Band der Welt als Wille und Vorstellung, der Kleineren Schriften und der Parerga und Paralipomena beigegeben. Die Textfassung geht auf die historisch-kritische Gesamtausgabe von Arthur Hübscher zurück; das editorische Material besorgte Angelika Hübscher.
von Jörg Peters
Der Philosophieunterricht kennt das Problem, dass die Originaltexte der großen Denker oft zu lang und zu komplex sind. Hier schafft das Büchlein Abhilfe: In fiktiven Gesprächen mit Menschen von heute kommen die Philosophen selbst zu Wort und erklären schülergerecht, was es mit dem kategorischen Imperativ, dem Utilitarismus, dem Gesellschaftsvertrag, dem Höhlengleichnis und vielen anderen zentralen Ideen der Philosophiegeschichte auf sich hat. So entsteht Gelegenheit zu kritischen Rückfragen und zu lebendigen Diskussionen. Rede und Antwort stehen Platon, Aristoteles, Thomas Hobbes, John Locke, David Hume, Jean-Jacques Rousseau, Immanuel Kant, Jeremy Bentham, John Stuart Mill, Karl Marx, Wilhelm Dilthey, Karl Popper, Hans Jonas, Arnold Gehlen und Peter Singer.
von Martin Heidegger
Die Schrift bringt den unveranderten Text der beiden einstundigen Vorlesungen, die unter dem selben Titel im Wintersemester 1951-52 und im Sommersemester 1952 an der Universitat Freiburg/Br. gehalten wurden. "
von Wolfgang Martynkewicz
»Dem ausgewiesenen Literaturwissenschaftler ist das seltene Kunststück gelungen, durchaus komplexe Inhalte so aufzubereiten, dass man sie nicht nur ohne eigene Vor- und Spezialkenntnisse verstehen, sondern obendrein noch mit Vergnügen lesen kann.«
von undefined Aristoteles
Das Glück ist das höchste Gut des Menschen – aber worin besteht ein glückliches Leben? Und wie wird man ein guter Mensch? In der zehn Bücher umfassenden Nikomachischen Ethik grenzt Aristoteles Tugenden von Affekten und von tadelnswerten Charaktereigenschaften ab, untersucht die Bedeutung von Werten wie der Freundschaft und gibt gewissermaßen einen Leitfaden für ein gutes, tugendhaftes und glückliches Leben. Als ein Hauptwerk der westlichen Ethik ist die Nikomachische Ethik ein zentraler Text im Philosophiestudium. Diese Ausgabe bietet eine gut lesbare Neuübersetzung in zeitgemäßer Sprache und einen neuen Kommentar.
von Hans Poser
Mit sicherem Blick fürs Wesentliche und in anschaulicher Klarheit erläutert diese inzwischen zum Standard gewordene Einführung die ›klassischen‹ Themen der Wissenschaftstheorie. Sie erklärt alle wichtigen Grundbegriffe, untersucht das Verhältnis von Wissenschaftstheorie und Wissenschaftsgeschichte und befasst sich mit den verschiedenen Ansätzen der Theoriebildung. Zugleich wird eine neue fachübergreifende Wissenschaftsphilosophie entworfen. Der Band wurde nun vollständig überarbeitet und jeweils um einen Abschnitt über den komplexitätstheoretischen Ansatz und über Technikwissenschaften ergänzt.
von Hans G Gadamer
Aus dem Vorwort: Nun ist gewiss praktische Philosophie nicht selber solche Vernunftigkeit. Sie ist Philosophie, das heisst, sie ist eine Reflexion, und zwar uber das, was menschliche Lebensgestaltung zu sein hat. Im selben Sinne ist die philosophische Hermeneutik nicht selbst die Kunst des Verstehens, sondern die Theorie derselben. Aber die eine wie die andere Form von Bewusstmachung steigt aus der Praxis auf und bleibt ohne sie ein blosser Leerlauf. Das ist der besondere Sinn von Wissen und Wissenschaft, den es von der Problematik der Hermeneutik aus neu zu legitimieren galt. Das war das Ziel, dem ich auch nach Vollendung von 'Wahrheit und Methode' meine Arbeit gewidmet habe
von Friedrich Wilhelm Nietzsche
Jenseits von Gut und Böse: Large Print by Friedrich Wilhelm Nietzsche ologen oder Pilzekenner oder Chemiker macht: - es bezeichnet ihn nicht, dass er dies oder jenes wird. Umgekehrt ist an dem Philosophen ganz und gar nichts Unpersönliches; und insbesondere giebt seine Moral ein entschiedenes und entscheidendes Zeugniss dafür ab, wer er ist - das heisst, in welcher Rangordnung die innersten Triebe seiner Natur zu einander gestellt sind. Wie boshaft Philosophen sein können! Ich kenne nichts Giftigeres als den Scherz, den sich Epicur gegen Plato und die Platoniker erlaubte: er nannte sie Dionysiokolakes. Das bedeutet dem Wortlaute nach und im Vordergrunde "Schmeichler des Dionysios," also Tyrannen-Zubehör und Speichellecker; zu alledem will es aber noch sagen "das sind Alles Schauspieler, daran ist nichts Ächtes" (denn Dionysokolax war eine populäre Bezeichnung des Schauspielers). Und das Letztere ist eigentlich die Bosheit, welche Epicur gegen Plato abschoss: ihn verdross die grossartige Manier, das Sich-in-Scene-Setzen, worauf sich Plato sammt seinen Schülern verstand We are delighted to publish this classic book as part of our extensive Classic Library collection. Many of the books in our collection have been out of print for decades, and therefore have not been accessible to the general public. The aim of our publishing program is to facilitate rapid access to this vast reservoir of literature, and our view is that this is a significant literary work, which deserves to be brought back into print after many decades. The contents of the vast majority of titles in the Classic Library have been scanned from the original works. To ensure a high quality product, each title has been meticulously hand curated by our staff. Our philosophy has been guided by a desire to provide the reader with a book that is as close as possible to ownership of the original work. We hope that you will enjoy this wonderful classic work, and that for you it becomes an enriching experience.
von Baltasar Gracián
»Diese Aphorismen, hinreißend neu übersetzt von Hans Ulrich Gumbrecht, sind 350 Jahre alt. Gerade heute, wo Nähe und Distanz ununterscheidbar sind, unentbehrlich.« Die Literarische WELT, 10.10.2020 »Wer das Leben verstehen will, muss dieses Buch von 1647 lesen – in glänzender Neuübersetzung« DIE ZEIT, 19.11.2020 »Um sowohl den Sog einer unterkomplexen ›politischen Korrektheit‹ als auch die Gefahren eines vereinfachenden ›Populismus‹ zu vermeiden, soll das ›Handorakel‹ zum Umgang mit der Unübersichtlichkeit anleiten. Dazu leistet die Neuübersetzung von Hans Ulrich Gumbrecht einen beeindruckenden Beitrag. Denn in sprachlicher Hinsicht ist das ›Handorakel‹ dadurch noch einmal deutlich anspruchsvoller geworden.« Deutschlandfunk »Büchermarkt«, 06.12.2020 »Sagen wir es unumwunden: Die neue Übersetzung des ›Handorakels‹ ist ein Glücksfall sondergleichen, in jedem einzelnen Paragrafen.« DIE ZEIT, 03.12.2020 »Wie der Zufall (oder die Vorhersehung) es will, ist soeben Baltasar Graciáns ›Handorakel und Kunst der Weltklugheit‹ in neuer Übersetzung (von Hans Ulrich Gumbrecht) erschienen. Die Aphorismensammlung des Jesuitenpredigers aus dem 17. Jahrhundert diente schon dem spanischen König Philipp IV. als Lebens- und Herrschaftshilfe, und auch Donald Trump hätte gut daran getan, öfter mal einen Blick in das schmale Buch zu werfen.« Cicero, 19.11.2020
von Platon
Platon (um 428 v. Chr. Athen – um 347 v. Chr. Athen) legte mit der Begründung der philosophischen Akademie in Athen einen Grundstein der systematischen abendländischen Philosophie. In seinen Schriften lässt Platon seinen Lehrer Sokrates zu Wort kommen. Die hierbei entstandenen, sehr charakteristischen Zwiegespräche sind als »Sokratische Dialoge« bekannt und behandeln jeweils ein Thema. Berühmt ist beispielsweise »Phaidon« mit Argumenten für die Unsterblichkeit der Seele. Sein »Symposion« dreht sich in Gestalt einer berühmt besetzten Denkrunde um Liebe und Schönheit. Platons Themen sind heute noch Anknüpfungspunkte für die philosophische Diskussion: So befasst sich seine Ideenlehre im Kern mit dem Vorhandensein von gesichertem Wissen. In »Politeia« erdenkt er sich einen Idealstaat zur Schaffung von Gerechtigkeit.