Platon und Schnabeltier gehen in eine Bar ... Philosophie verstehen durch Witze
von Thomas Cathcart, Daniel Klein
Philosophie – nur etwas für Bücherwürmer, Theoretiker, Lebensfremde, Grübler oder Fantasten? Mitnichten, sagen Cathcart und Klein. Anhand zahlreicher scheinbar banaler Witze demonstrieren sie gleichermaßen unterhaltsam wie intelligent die Welt philosophischer Konzepte. „Platon und Schnabeltier“ lehrt uns Philosophie auf mühelose Art und Weise mittels Aktivierung der Lachmuskeln. Über alle wichtigen philosophischen Fachgebiete wie Logik, Metaphysik, Ethik, Sprach- und Staatsphilosophie werden wir im Schnellverfahren, jedoch höchst eindrucksvoll, unterrichtet. Nach der Lektüre des Buches ist es ein Leichtes, „induktive“ von „deduktiver Logik“ und „a priori“ von „a posteriori“ zu unterscheiden. Wir wissen, warum wir uns in der „besten aller möglichen Welten“ aufhalten, obwohl „Gott“ bekanntlich „tot ist“ – und fühlen uns trotz oder gerade wegen der ernsten Thematik bestens unterhalten. Die Autoren schaffen mit „Platon und Schnabeltier“ das Kunststück, Philosophie aus dem Elfenbeinturm der Unverständlichkeit zu befreien und mit dem Attribut quirliger Unterhaltung zu schmücken.
Was ist bookie?
- Gratis Lieferung in Deutschland
- Finde Bücher die zu dir passen
- Tracke dein Leseverhalten und setze dir Ziele
- Connecte dich mit anderen Leser*innen
Platon und Schnabeltier gehen in eine Bar ... Philosophie verstehen durch Witze
von Thomas Cathcart, Daniel Klein
Philosophie – nur etwas für Bücherwürmer, Theoretiker, Lebensfremde, Grübler oder Fantasten? Mitnichten, sagen Cathcart und Klein. Anhand zahlreicher scheinbar banaler Witze demonstrieren sie gleichermaßen unterhaltsam wie intelligent die Welt philosophischer Konzepte. „Platon und Schnabeltier“ lehrt uns Philosophie auf mühelose Art und Weise mittels Aktivierung der Lachmuskeln. Über alle wichtigen philosophischen Fachgebiete wie Logik, Metaphysik, Ethik, Sprach- und Staatsphilosophie werden wir im Schnellverfahren, jedoch höchst eindrucksvoll, unterrichtet. Nach der Lektüre des Buches ist es ein Leichtes, „induktive“ von „deduktiver Logik“ und „a priori“ von „a posteriori“ zu unterscheiden. Wir wissen, warum wir uns in der „besten aller möglichen Welten“ aufhalten, obwohl „Gott“ bekanntlich „tot ist“ – und fühlen uns trotz oder gerade wegen der ernsten Thematik bestens unterhalten. Die Autoren schaffen mit „Platon und Schnabeltier“ das Kunststück, Philosophie aus dem Elfenbeinturm der Unverständlichkeit zu befreien und mit dem Attribut quirliger Unterhaltung zu schmücken.
Hier sind noch keine Rezensionen vorhanden.