3.7

Pineapple Street

von Jenny Jackson

Format:Hardcover

Darley, the eldest daughter in the well-connected, carefully-guarded Stockton family, has never had to worry about money. Darley followed her heart, trading her job and her inheritance for motherhood, sacrificing more of herself than she ever intended. Sasha, Darley's new sister-in-law, has come from more humble origins, and her hesitancy about signing a pre-nup has everyone worried about her intentions. And Georgiana, the baby of the family, has fallen in love with someone she can't (and really shouldn't) have, and must confront the kind of person she wants to be.Rife with the indulgent pleasures of life among New York's one per centers - glittering parties, weekend homes and hungover brunches - Pineapple Street is a scintillating, escapist novel that sparkles with wit and wry humour. Full of recognisable, loveable if fallible characters (and a few appalling ones!), it's about the peculiar unknowability of someone else's family, the miles between the haves and have-nots and everything in between.

Gegenwarts- & Literarische Fiktion
288 SeitenHardcover
Erschienen an: 2023

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Aktuelle Rezensionen(1)

3.7(7 ratings)
lenalovesbooksRezension von lenalovesbooks

Über eine Familie der New Yorker High Society! Das schlichte aber interessante Cover hat meine Neugier sofort geweckt. Ich liebe Geschichten aus New York und war sehr gespannt auf die Familie, die in der Pineapple Street wohnt. Die abgebildete Orange irritiert erstmal, aber im Verlauf der Geschichte erfährt man, wieso diese auf dem Cover ist. Manche Rezensenten bemängeln, dass keine Ananas zu sehen ist. Ich finde, dass die Orange sehr gut zu dem Buch passt. Der Schreibstil hat mir am Anfang gefallen. Man wird direkt ins Geschehen geworfen und kann sich schnell in die Perspektiven der drei Frauen hineinversetzen. Ab der Mitte habe ich jedoch festgestellt, dass die Kapitel oft nicht zusammenhängend sind. So hat mich dann gestört, dass vieles ungesagt geblieben ist. Ein roter Faden existiert nicht wirklich. Damit habe ich ansonsten keine Probleme. Hier fehlte mir jedoch die Spannung, da vieles in die Länge gezogen ist. Die Familie Stockton ist reich und besitzt viele Immobilien. Dadurch haben die Familienmitglieder viele Privilegien. Sasha, die einheiratet, fühlt sich eher wie ein Fremdkörper. Die Gegensätze werden oft deutlich, jedoch hätte ich mir dazu mehr Tiefgründigkeit gewünscht. Es bleibt sehr oberflächlich. Die Aussage des Buches habe ich am Ende nicht nachvollziehen können, da die Charaktere oft unglaubwürdig geblieben sind. Ich verstehe nicht, wieso auf dem Cover steht, dass Jane Austen diesen Roman im 21. Jahrhundert geschrieben hätte. Der Vergleich passt für mich nicht. Fazit: Wer einen kleinen Einblick in die Welt der High Society aus New York haben will, wird diesen Roman mögen.

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